Abo
  • Services:
Anzeige
Save to Drive
Save to Drive (Bild: Google)

Ausprobiert: Webinhalte auf Google Drive speichern mit Save to Drive

Save to Drive
Save to Drive (Bild: Google)

Google hat eine neue Erweiterung für Chrome vorgestellt, mit der Webseiteninhalte über das Kontextmenü in Google Drive abgelegt und weiterverarbeitet werden können. Doch bei der Verarbeitung treten noch Fehler auf.

Save to Drive ist Googles neue Erweiterung für den Browser Chrome, mit der sich beliebige Webseiteninhalte mit einem rechten Mausklick in Googles Cloud-Speicher-Angebot Google Drive in verschiedenen Formaten speichern lassen.

Anzeige

Nach der Installation der Extension wird in Chrome ein weiteres Icon eingeblendet. Zudem wird der Anwender aufgefordert, der Anwendung Save to Google Drive den Zugriff auf das Google-Konto zu gewähren.

Klickt der Anwender auf das Icon in der Chrome-Leiste, wird die gesamte gerade geöffnete Website als Screenshot im Format PNG auf das eigene Cloud-Speicher-Konto übertragen und kann von da aus zum Beispiel als Link weitergereicht werden. Wer nur einzelne Bilder einer Webseite speichern will, nutzt im Kontextmenü den entsprechenden Save-to-Drive-Eintrag.

Wer anstelle eines Screenshots lieber die komplette Webseite im Webarchivformat MHT speichern will, um beispielsweise den Text zu erhalten, kann das in den Optionen der Erweiterung auswählen.

Erfassung teilweise fehlerbehaftet

Alternativ speichert die Erweiterung auch den HTML-Quelltext der aktuellen Webseite auf Google Drive oder erzeugt ein Google-Docs-Dokument wahlweise als Quelltext oder in der gerenderten Ansicht. Dabei hat Google allerdings erhebliche Probleme, die Formatierung beizubehalten, wie ein kleiner Test von Golem.de zeigte. Wer nur die Texte einer Webseite benötigt, kann über die Zwischenablage zu deutlich besseren Ergebnissen gelangen. Auch der Cloud-Notizdienst Evernote, für den es ebenfalls Browsererweiterungen unter anderem für Chrome gibt, kann Webseiten originalgetreu und bearbeitbar sichern.

Die Erweiterung bietet mehrere Möglichkeiten, die gespeicherten Webinhalte weiterzuarbeiten. Wer will, kann die Datei dann gleich in Drive öffnen oder sie im Dateibaum ansehen, um zum Beispiel anderen Nutzern darauf Zugriff zu erteilen oder sie in einen Ordner zu verschieben.

Google hat gleichzeitig mehrere Möglichkeiten zur Verwaltung von Bildern in Google Drive implementiert. Dazu gehören eine Scrollfunktion, eine Anpassung an die Bildschirmgröße sowie eine Kommentarfunktion, die sich auf vorher markierte Bereiche des Bildes beziehen kann. Das ist nützlich zum Beispiel bei der Entwicklung von Webseiten oder der Fehlerbeschreibung.

Die Chrome-Erweiterung Save to Drive wird über den Google Chrome Webstore kostenlos zum Download angeboten.


eye home zur Startseite
thomas_m 30. Jul 2015

alternativ kann man auch die Chrome Extension "Save to Google Drive" nutzen: Hier kann...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. HOHENFRIED e.V., Bayerisch Gmain
  2. Robert Bosch GmbH, Bühl
  3. über JobLeads GmbH, Wuppertal
  4. imbus AG, Norderstedt, Köln, Hofheim am Taunus, München, Möhrendorf


Anzeige
Top-Angebote
  1. (alle Angebote versandkostenfrei, u. a. Xbox One Special Edition Controller je 37,00€, Game of...
  2. für je 11,99€
  3. 22,46€

Folgen Sie uns
       


  1. Project Mortar

    Mozilla möchte Chrome-Plugins für Firefox unterstützen

  2. Remedy

    Steam-Version von Quantum Break läuft bei Nvidia flotter

  3. Videostreaming

    Twitch Premium wird Teil von Amazon Prime

  4. Dark Souls & Co.

    Tausende Tode vor Tausenden von Zuschauern

  5. Die Woche im Video

    Grüne Welle und grüne Männchen

  6. Systemd.conf 2016

    Pläne für portable Systemdienste und neue Kernel-IPC

  7. Smartphones und Tablets

    Bundestrojaner soll mehr können können

  8. Internetsicherheit

    Die CDU will Cybersouverän werden

  9. 3D-Flash-Speicher

    Micron stellt erweiterte Fab 10X fertig

  10. Occipital

    VR Dev Kit ermöglicht Roomscale-Tracking per iPhone



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Soziale Netzwerke: Wie ich einen Betrüger aufspürte und seine Mama kontaktierte
Soziale Netzwerke
Wie ich einen Betrüger aufspürte und seine Mama kontaktierte
  1. iOS 10 und WatchOS 3.0 Apple bringt geschwätzige Tastatur-App zum Schweigen
  2. Rio 2016 Fancybear veröffentlicht medizinische Daten von US-Sportlern
  3. Datenbanksoftware Kritische, ungepatchte Zeroday-Lücke in MySQL-Server

Original und Fork im Vergleichstest: Nextcloud will das bessere Owncloud sein
Original und Fork im Vergleichstest
Nextcloud will das bessere Owncloud sein
  1. Koop mit Canonical und WDLabs Nextcloud Box soll eigenes Hosten ermöglichen
  2. Kollaborationsserver Nextcloud 10 verbessert Server-Administration
  3. Open Source Nextcloud setzt sich mit Enterprise-Support von Owncloud ab

Swift Playgrounds im Test: Apple infiziert Kinder mit Programmiertalent
Swift Playgrounds im Test
Apple infiziert Kinder mit Programmiertalent
  1. Asus PG248Q im Test 180 Hertz erkannt, 180 Hertz gebannt

  1. Re: Riskanter Neuanfang

    css_profit | 19:12

  2. Re: Todsünden für /mit SSDs ?

    thesmann | 19:08

  3. Re: Sonderkündigung in dem Fall?

    christian_k | 19:06

  4. Re: o2 Free Tarife betroffen!

    christian_k | 19:02

  5. Bei Heartstone soll es dabei gleichzeitig

    StefanGrossmann | 18:58


  1. 13:15

  2. 12:30

  3. 11:45

  4. 11:04

  5. 09:02

  6. 08:01

  7. 19:24

  8. 19:05


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel