Ativ Tab mit Windows RT
Ativ Tab mit Windows RT (Bild: Samsung)

Ativ Tab Samsung nimmt Windows RT Tablet aus dem deutschen Handel

Samsungs Windows-RT-Tablet Ativ Tab ist in Kürze in Deutschland nicht mehr zu haben. Der Elektronikkonzern stellt den Verkauf ein, will aber weiter Geräte mit Microsoft-Software anbieten.

Anzeige

Samsung Electronics nimmt sein Windows-RT-Tablet Ativ Tab aus dem deutschen Handel. Offenbar sind schlechte Verkaufszahlen der Grund. Das Unternehmen erklärte Golem.de: "Samsung wird das Ativ Tab in Deutschland nicht weiter an den Handel ausliefern. Unsere Partnerschaft mit Microsoft werden wir selbstverständlich auf vertrauensvoller Basis fortsetzen. Auch in Zukunft werden wir unsere Multiplattformstrategie verfolgen und verschiedene mobile Betriebssysteme bedienen." Zuerst hatte Heise Online über das Verkaufsende berichtet.

Bei Amazon Deutschland ist das Tablet noch zu einem Preis ab 600 Euro verfügbar. Jedoch mit dem Hinweis: "Nur noch drei Stück auf Lager."

82 Prozent aller Windows-RT-Geräte stammen von Microsoft direkt. Das geht aus den Statistiken von 112 Windows-Apps hervor, die das Adduplex-Netzwerk verwenden. Neben Microsofts Surface gibt es das Vivo Tab RT von Asus, das XPS 10 von Dell und Samsungs Ativ Tab. In den USA hatte Samsung sein Ativ Tab gar nicht erst angeboten, weil es ihm dort keine guten Marktchancen einräumte. Auch Lenovo ist nur regional beschränkt mit dem Yoga 11 vertreten.

Golem.de hatte Windows RT im August 2012 auf Samsungs Ativ Tab kurz getestet. Das Tablet bietet einen Qualcomm-Snapdragon-S4-Prozessor mit 1,5 GHz. Im Test reagierte es "äußerst flott", außer in den Tiefen der Systemsteuerung, wo es etwas Zeit brauchte. Gefallen hatte uns das geringe Gewicht von 570 Gramm des 10-Zoll-Windows-Tablets. Zu der Zeit war das RT-Tablet von Samsung noch nicht fertig. Es fehlten noch Anpassungen des Herstellers, beispielsweise mit eigenen Anwendungen wie beim Samsung-Ativ-Smart-PC.


mp_97 07. Mär 2013

Wir haben hier so ein Gerät zum testen... Also wirklich, das Gerät fühlt sich schrecklich...

fratze123 07. Mär 2013

Wenn nur noch 2 da sind, wird es auch entsprechend aktualisiert. Ich kaufe öfter mal...

Mixermachine 07. Mär 2013

Grundsätzlich geht das. Allerdings ist die Programmierung auf einem ARM-Tablet eine...

Felix_Keyway 06. Mär 2013

Ich fand das Tablet hatte ein sehr schickes Design.

Kommentieren



Anzeige

  1. Softwareentwickler Verzahnungstechnik (m/w)
    KLINGELNBERG GmbH, Hückeswagen (Großraum Köln)
  2. Programmierer / Fachinformatiker (m/w)
    TKgesundheit GmbH, Hamburg
  3. Software-Entwickler EDI und eBusiness (m/w)
    Keller & Kalmbach GmbH, Unterschleißheim (Raum München)
  4. Anwendungsentwickler / -innen COBOL mit JAVA-Perspektive
    Basler Versicherungen, Bad Homburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Mega

    Kim Dotcom sind angeblich die Millionen ausgegangen

  2. Die ROM-Ecke

    Slimkat - viele Einstellungen und viel Schwarz

  3. Gesundschrumpfung

    Sony will Smartphone-Modellvielfalt reduzieren

  4. Tchibo

    3D-Drucker beim Kaffeeröster

  5. Auftragsfertiger

    Samsung startet Serienproduktion des 14-nm-FinFET-Prozesses

  6. Safari

    Apple sucht neuen Partner für Internetsuche

  7. Neue Mission

    Nasa will magnetische Rekonnexion erforschen

  8. Bundesregierung

    Klimaziele wegen mangelnder Elektroautoförderung in Gefahr

  9. Flugsicherheitsbehörde

    Lieferdrohnen benötigen Piloten mit Fluglizenz

  10. Gift Trading

    Steam ändert Regeln für geschenkte Spiele



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Zbox Pico im Test: Der Taschenrechner, der fast alles kann
Zbox Pico im Test
Der Taschenrechner, der fast alles kann

Spieleklassiker: Retrogolem spielt Star Wars X-Wing (DOS)
Spieleklassiker
Retrogolem spielt Star Wars X-Wing (DOS)

Stuxnet lässt grüßen: Trojaner hat Unternehmen in großem Stil ausgespäht
Stuxnet lässt grüßen
Trojaner hat Unternehmen in großem Stil ausgespäht
  1. The Intercept NSA und GCHQ sollen Cyberwaffe Regin eingesetzt haben
  2. Kaspersky Lab Cyberwaffe Regin griff Mobilfunk-Basisstationen an
  3. Sicherheitslücke BND will Zero Day Exploits einkaufen

    •  / 
    Zum Artikel