Asus' Padfone im Test Drei in einem

Mit dem Padfone hat Asus ein Smartphone vorgestellt, das auch als Tablet und Netbook genutzt werden kann. Praktisch ist vor allem die lange Akkulaufzeit, die mit der zusätzlich erhältlichen Dockingstation erreicht wird.

Anzeige

Das Padfone von Asus ist nicht nur ein Smartphone, sondern auch ein Tablet. Mit der beigelegten Dockingstation lässt es sich als Netbook nutzen. Alle drei Komponenten haben einen Akku, was eine Laufzeit von fast 12 Stunden ermöglicht. Diese Kombination soll das Smartphone auch als Arbeitsgerät etablieren.

Das Smartphone macht zunächst einen guten Eindruck. Die Abdeckung des Displays ist aus kratzresistentem Gorilla-Glas. Ein Metallrahmen verschafft dem Gehäuse zusätzliche Stabilität und ein hochwertiges Aussehen. Die rückseitige Abdeckung ist aus geriffeltem Hartplastik. Mit den Abmessungen von 128 x 65,4 x 13,55 Millimetern ist es etwas größer als das Galaxy S2, aber kleiner als das Galaxy Nexus von Samsung. Das Smartphone wiegt 129 Gramm und ist damit um 10 Gramm leichter als das etwas größere Galaxy Nexus.

  • Das Asus Padfone besteht aus Smartphone, Tablet und einer Dockingstation. (Fotos: Christian Schmidt-David)
  • Die Tastatur der Dockingstation
  • Das Tablet
  • Das Tablet
  • Die Rückseite des Tablets mit dem Schacht für das Smartphone und der Dockstation. So wird das Padfone zum Netbook.
  • Alle drei Komponenten des Padfone
  • Das Tablet des Asus Padfone mit dem Eingabestift
  • Der Eingabestift...
  • ...lässt sich auch als Mikrofon für das Telefonieren nutzen.
  • Das Tablet dient als Display.
  • Die Dockingstation hat neben einer Tastatur auch ein Touchpad.
  • Dank der Aussparungen an der Rückseite lässt sich die Kamera des Smartphones auch im Tablet nutzen.
  • Das Smartphone wird...
  • ...in einem Schacht auf der Rückseite...
  • ...des Tablets...
  • ...eingefügt.
  • Das Smartphone von der Dockingstation
  • Das Smartphone des Padfones
  • Seitlich sind in der Dockingstation noch USB-Anschlüsse...
  • ...und ein SD-Kartenleser untergebracht.
Das Asus Padfone besteht aus Smartphone, Tablet und einer Dockingstation. (Fotos: Christian Schmidt-David)

Doppelkernprozessor

Auf der Gehäuserückseite gibt es eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Blitz, die einen BSI-Sensor verwendet. BSI (Back Side Illumination) steht für rückwärtige Beleuchtung und verspricht eine bessere Bildqualität. Auf der Vorderseite steht eine VGA-Kamera für Videotelefonate bereit. Im Smartphone steckt der Dual-Core-Prozessor Snapdragon S4 (MSM8260A Krait) von Qualcomm mit einer Taktrate von 1,5 GHz.

Das Smartphone wird es in drei Ausführungen geben: mit 16, 32 und 64 GByte Speicher. Ein Slot für Micro-SD-Karten hat das Smartphone ebenfalls. In unserer Ausführung konnten bis zu 32 GByte Speicher nachgerüstet werden. Ein Update der Android-Version 4.0.3 alias Ice Cream Sandwich soll auch die Nutzung von Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte ermöglichen. Bislang ist das Update allerdings nur in Asien verfügbar. Wann es in Europa erhältlich sein wird, ist nicht bekannt. Der Arbeitsspeicher wird mit 1 GByte angegeben.

Probleme mit dem GPS-Modul 

Robind 11. Aug 2012

ja denk ich au nicht, aber ich mein von den android firmen samsung htc ka wie die alle...

Nebucatnetzer 10. Aug 2012

Zu faul zum suchen oder was? https://play.google.com/store/search?q=Office&c=apps Zudem...

Himmerlarschund... 09. Aug 2012

Gerade den Zwischenschritt zum Pad finde ich aber gut. Eine Tastatur brauche ich für ein...

Himmerlarschund... 09. Aug 2012

Au contraire! Der Akku meines Samsung-Laptops hängt seit ca. 4 Jahren so gut wie immer am...

Vodka-Redbull 08. Aug 2012

sollte das innerhalb der Garantie passieren wird Asus das wohl reparieren und danach...

Kommentieren



Anzeige

  1. SAP-Prozessexperte für Master Data, EHS & Label Management (m/w)
    BASF Coatings GmbH, Münster
  2. IT-Programmmanager/-in für komplexe Softwareeinführungsprojekte
    Dataport, Hamburg
  3. Softwareentwickler (m/w)
    SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  4. IT Support Specialist (m/w) - Applikationsbetreuung
    Real Garant über Baden Executive Search Personalberatung GmbH, Neuhausen auf den Fildern

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  2. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  3. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte

  4. First-Person-Walker

    Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

  5. Finanzierungsrunde

    Startup Airbnb ist zehn Milliarden US-Dollar wert

  6. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin

  7. CSA-Verträge

    Microsoft senkt Preise für Support von Windows XP

  8. Test Wyse Cloud Connect

    Dells mobiles Büro

  9. Globalfoundries-Kooperation mit Samsung

    AMDs Konsolengeschäft kompensiert schwache CPU-Sparte

  10. Verband

    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Cortana im Test: Gebt Windows Phone eine Stimme
Cortana im Test
Gebt Windows Phone eine Stimme

Mit Windows Phone 8.1 bringt Microsoft nicht nur lange vermisste Funktionen wie die zentrale Benachrichtigungsübersicht auf das Smartphone, sondern auch die Sprachassistentin Cortana. Diese kann den Alltag tatsächlich erleichtern - und singen.

  1. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  2. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone
  3. Microsoft Internet Explorer 11 für Windows Phone

Wolfenstein The New Order: "Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"
Wolfenstein The New Order
"Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"

B. J. Blazkowicz muss demnächst wieder die Welt retten - in einem Wolfenstein aus Schweden. Im Interview hat Golem.de mit Andreas Öjerfors, dem Senior Gameplay Designer, über verbotene Inhalte, die KI und Filmvorbilder von The New Order gesprochen.

  1. The New Order Wolfenstein erscheint ohne inhaltliche Schnitte
  2. Wolfenstein angespielt Agent Blazkowicz in historischer Mission
  3. Bethesda Zugang zur Doom-Beta führt über Wolfenstein

Vorratsdatenspeicherung: Totgesagte speichern länger
Vorratsdatenspeicherung
Totgesagte speichern länger

Die Interpretationen des EuGH-Urteils zur Vorratsdatenspeicherung gehen weit auseinander. Für einen endgültigen Abgesang auf die anlasslose Speicherung von Kommunikationsdaten ist es aber noch zu früh.

  1. Bundesregierung Vorerst kein neues Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung
  2. Innenministertreffen Keine schnelle Neuregelung zur Vorratsdatenspeicherung
  3. Urteil zu Vorratsdatenspeicherung Regierung uneins über neues Gesetz

    •  / 
    Zum Artikel