Asus Padfone 2 im Test Teurer Spaß

Wir haben uns das Padfone 2 von Asus nach unserem Hands on noch mal angesehen. Vor allem interessierten uns die Benchmarks. Sie sollten bestätigen, was Asus bei seiner Vorstellung versprochen hat: Das Padfone 2 sei leistungsfähiger als seine Quadcore-Konkurrenten.

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In unserem Test sind wir der Aussage von Asus nachgegangen, das Padfone 2 sei seinen Vierkernkonkurrenten weit überlegen. Tatsächlich: Asus hat ein ordentliches Gerät abgeliefert und bestätigt damit unseren ersten Eindruck, den wir in unserem Hands on beschrieben haben. Zu bemängeln sind bei näherer Betrachtung vor allem die zu geringe Auflösung der Tablet-Station und der sehr hohe Preis.

Bei der ersten Version des Padfones gab es neben einem USB-Port noch einen eigenen Displayport. Das Smartphone wurde seitlich in das dazugehörige Tablet geschoben und dann mit einer Klappe abgedeckt.

Das Padfone 2 lässt sich viel einfacher in die Tablet-Station integrieren. Asus hat auf die Klappe verzichtet, stattdessen wird das Smartphone im Einschub mit Gummibahnen zuverlässig arretiert. Außerdem gibt es nicht mehr zwei Anschlüsse - jeweils einen für HDMI und Micro-USB -, sondern nur einen.

Wackeliger Wulst

Zwar ist der Wulst auf der Rückseite des Tabletgehäuses deutlich kleiner als beim Vorgänger, dennoch ist er mit einer Höhe von 4 Millimetern noch zu groß, als dass die Kombination von Tablet und Smartphone einigermaßen plan auf glatten Oberflächen liegt. Damit die Tablet-Station des Padfone 2 bei Eingaben an den Rändern nicht wippt, muss es in der Hand gehalten werden. Das ist weniger ermüdend als beim ersten Padfone, weil das Gerät mit 649 statt 848 g deutlich leichter geworden ist.

Der Micro-USB-Stecker, der am mitgelieferten Kabel hängt, hat eine Manschette als Verstärkung. Damit lässt sich sowohl das Smartphone als auch die Tablet-Station aufladen. Beim Vorgänger waren dafür noch zwei Kabel nötig. Demnach lässt sich zwar ein normales Micro-USB-Kabel mit dem Padfone 2 nutzen, umgekehrt lässt sich das Kabel von Asus jedoch nicht mit herkömmlichen Micro-USB-Buchsen verwenden.

Außerdem ist uns aufgefallen, dass der Datenübertragungsmodus zwar von dem Smartphone aus funktioniert, allerdings von der Tablet-Station aus nicht. Umgekehrt lässt sich an der Tablet-Station der Micro-USB-Anschluss als USB-Host nutzen, also ein USB-Stick oder eine Festplatte anschließen. Am Smartphone funktioniert das hingegen nicht. Am 13-Pin-Anschluss lässt sich mit einem MHL-Kabel die Ausgabe über HDMI nutzen. Das funktioniert mit dem Anschluss an der Tablet-Station nicht.

Kräftige Krait-CPUs 

Hösch 25. Jan 2013

doch, eigentlich schon... Nur das du hier kein Tablet hast, sondern einen Monitor mit...

NukeOperator 25. Jan 2013

Und das Ganze wäre eine Traumcombo. Da wärs mir sogar wert, auf das PF-3 auszuharren...

7hyrael 25. Jan 2013

warum sollte es das nicht können? ich bin mir sicher dass es darauf in einigen jahren mal...

feuerball 25. Jan 2013

Ich habe ja jetzt nicht viel ahnung davon, wie ein Smartphone oder Tablet hardwaaremäßig...

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