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Die Asus GTX 670 DirectCU Mini, nur so lang wie ein ITX-Board.
Die Asus GTX 670 DirectCU Mini, nur so lang wie ein ITX-Board. (Bild: Asus)

Asus GTX 670 DirectCU Mini: Kurze, schnelle Grafikkarte für Mini-ITX-Boards und HTPCs

Die Asus GTX 670 DirectCU Mini, nur so lang wie ein ITX-Board.
Die Asus GTX 670 DirectCU Mini, nur so lang wie ein ITX-Board. (Bild: Asus)

Asus hat eine besondere Grafikkarte auf Basis von Nvidias GTX-670 entwickelt. Die Karte ist nur 17 Zentimeter lang und passt damit auch in besonders kleine Gehäuse, die für Mini-ITX-Mainboards vorgesehen sind.

Mit der GTX 670 DirectCU Mini bietet Asus ab sofort eine ungewöhnlich gestaltete Grafikkarte an. Während das Referenzdesign von Nvidias zweitschnellster Single-GPU-Karte 24 Zentimeter lang ist, kommt Asus' Kleine nur auf 17 Zentimeter. Das ist kein zufällig gewähltes Maß, sondern entspricht genau der Kantenlänge der quadratischen Mini-ITX-Mainboards.

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  • DirectCU Mini auf Mini-ITX-Mainboard
  • Die Monitoranschlüsse
  • Die DirectCU Mini passt in kompakte Mini-ITX-Gehäuse. (Bilder: Asus)
  • Fast so hoch wie lang
Die DirectCU Mini passt in kompakte Mini-ITX-Gehäuse. (Bilder: Asus)

Dieser Formfaktor, für den es inzwischen auch etliche Gehäuse gibt, wird sowohl bei PC-Spielern als auch HTPC-Bastlern immer beliebter. Die kompakten Gehäuse, die oft an Würfel erinnern, sind jedoch häufig nicht auf lange Grafikkarten ausgelegt. Bei einigen Geräten ist immerhin noch das Entfernen eines Laufwerkkäfigs möglich, um Platz zu schaffen. Nach Angaben von Asus ist die neue Grafikkarte zudem das schnellste verfügbare Modell mit so kompakten Abmessungen.

Einzige Einschränkung bei den Maßen: Die Karte überragt das Slotblech oben um rund zwei Zentimeter, darauf ist bei der Wahl des Gehäuses zu achten - vor allem, wenn die Karte liegend montiert werden soll. Das Format der Grafikkarte wird vor allem von dem von Cooltech stammenden Hybridkühler bestimmt. Sein Lüfter ist eine Kombination aus Radial- und Axiallüfter. Der Kühlkörper selbst sitzt auf einer Dampfkammer (Vapor Chamber) aus Kupfer, welche direkt mit der GPU verbunden ist.

Gegenüber dem Referenzdesign hat Asus die Takte für die GPU im Normal- und Boost-Modus geringfügig gesteigert, nämlich von 915 auf 928 und von 980 auf 1.006 MHz. Ungewöhnlich ist auch die Stromversorgung, die nur über einen einzelnen PCIe-Verbinder mit acht Polen erfolgt. Sollte ein kleineres Netzteil nur zwei sechspolige Ports bieten, so gibt es dafür Adapter, die sie zu einem achtpoligen Port zusammenführen.

Der Rest der Ausstattung mit 2 GByte GDDR5-Speicher und vier Ausgängen mit 2 x DVI sowie je einmal Displayport und HDMI entspricht anderen Modellen der GTX-670. Das gilt nicht für den Preis. Während die längeren Modelle im Referenzdesign von Nvidia schon ab rund 350 Euro erhältlich sind, liegt die Preisempfehlung für die Asus GTX 670 DirectCU Mini bei 429 Euro. Laut Angaben des Herstellers wird die Grafikkarte ab sofort ausgeliefert.

Ein ausführlicher Test der DirectCU Mini findet sich bei unseren Kollegen von PC Games Hardware.


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booyakasha 10. Apr 2013

Dieses Gehäuse habe auch ich mir ins Auge gefasst. Es sieht dem Mac pro ähnlich, was an...

elgooG 10. Apr 2013

Erinnert ein wenig an die gute alte VooDoo-Karte mit 30 cm Länge. ;-)

booyakasha 10. Apr 2013

Na dann: Shut up and take my money!



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