Asus G75 im Test Gaming-Notebook ohne Kompromisse mit 3D-Display

Mit dem G75 bringt Asus eines der ersten Quad-Core-Notebooks auf Basis von Intels Ivy-Bridge-CPUs auf den Markt. Gekoppelt mit Nvidias neuer Geforce GTX-670M und dem entspiegelten und stereoskopischen 17-Zoll-Display ergibt sich eine Spielemaschine, die Desktop-PCs ersetzen kann.

Anzeige

Auch wenn die Unkenrufe über Gewicht und Akkulaufzeit in Foren nie verstummen werden: Gaming-Notebooks und mobile Workstations sind für Anwender, die sie richtig einzusetzen wissen, inzwischen eine unverzichtbare Gerätekategorie. Es sind mobile High-End-Rechner, die fast alle Funktionen von Desktop-PCs bieten und auch an deren Leistung sehr nahe heranreichen.

  • Die Luftauslässe sind für CPU und GPU getrennt.
  • Das Asus G75
  • Das Asus G75
  • Das Asus G75
  • Das Asus G75 (Bilder: Asus)
  • Das Asus G75
  • Das Asus G75
  • Das Asus G75
  • Das Asus G75
  • Fast alle Ports sitzen an der rechten Seite.
  • Das Asus G75
  • Dreimal so schnell wie Mittelklasse-GPUs
  •  
  • Mindestens zwei Stunden arbeiten ist möglich.
  • So einfach kann USB-Laden per Notebook sein.
  •  
  • So schnell können Notebooks heute sein.
  • Zwei Laufwerke und zwei Heatpipes für die CPU. (Foto: Nico Ernst)
Das Asus G75 (Bilder: Asus)

Ein solches Gerät ist auch das neue G75 von Asus, das mit Intels bei der Prozessorleistung schnellstem mobilem Quad-Core mit Ivy-Bridge-Architektur ausgestattet ist. Dieser Core i7-3610QM arbeitet mit 2,3 bis 3,3 GHz. Im hier getesteten Vorserienmodell steckt mit dem Core i7-3720QM (2,6 bis 3,6 GHz) aber ein Prozessor, der rund 9 Prozent höher getaktet ist. Auf den Markt kommen laut Asus alle Versionen des G75 mit einem Core i7-3610QM.

Neu ist ebenfalls die Geforce GTX 670M mit Fermi-Architektur und 3 GByte GDDR5-Speicher sowie 336 Rechenwerken. Sie stammt noch aus 40-Nanometer-Fertigung. Das Notebook gibt es in drei unten aufgeführten Varianten, wir testen die größte Ausstattung mit 3D-Display, SSD und Festplatte sowie der GTX 670M.

ModellG75VW-91026VG75VW-T1040VG75VW-T1124V
CPUCore i7-3610QMCore i7-3610QMCore i7-3610QM
Display1920 x 1080 3D, 17,3 Zoll1920 x 1080, 17,3 Zoll1920 x 1080, 17,3 Zoll
GPUGeforce GTX 670M 3 GByteGeforce GTX 670M 3 GByteGeforce GTX 660M 2 GByte
Laufwerke256 GByte SSD, 1 TByte HDD256 GByte SSD, 1 TByte HDD750 GByte HDD
Gewicht4,3 kg4,2 kg4,2 kg
Preis (UVP)2.299 Euro2.019 Euro1.699 Euro
Varianten des Asus G75

Da dieses Gerät zwei Massenspeicher enthält und das 3D-Display mit 1.920 x 1.080 Pixeln auch etwas aufträgt, ist es nochmals 100 Gramm schwerer als die kleineren Varianten: 4.346 Gramm. Das 180-Watt-Netzteil wiegt weitere 1.046 Gramm, so dass für mobilen Spielspaß oder das Arbeiten mit anspruchsvollen Anwendungen knapp 5,4 Kilogramm einzukalkulieren sind.

Asus versucht gar nicht erst, über das Gewicht des neuesten Notebooks der Serie ROG hinwegzutäuschen. Es ist im seit Jahren von Asus' Spielenotebooks bekannten Design gehalten, das mit deutlichen Kanten sowohl an Sportwagen von Lamborghini als auch an Stealth-Kampfflugzeuge erinnert. Unter der Marke, die für "Republic of Gamers" steht, vermarktet Asus seine teuerste Hardware für Privatanwender. Die Geräte zeichnen sich nicht nur durch auffällige Gestaltung, sondern auch durch Funktionen aus, die anderen Geräten vorenthalten sind. Kurz: Wenn ROG draufsteht, ist Spielzeug für zahlungskräftige Technikfans drin.

Das G75 macht hier keine Ausnahme, und schon beim Einschalten begrüßt den Nutzer ein animiertes ROG-Logo samt Explosionssound. Das lässt sich im Bios abschalten, zeigt aber schon beim Erstkontakt, wofür das Gerät vorgesehen ist.

Hochwertige Verarbeitung und zahlreiche Anschlüsse 

snob 04. Mai 2012

Was gibt es denn an Alternativen? Es sollte: - leise sein (Ein Asus G73 soll laut Amazon...

spambox 04. Mai 2012

3D ist Geschmackssache, für mich eher ein Grund, nicht zu kaufen. Am wichtigsten finde...

Anonymer Nutzer 03. Mai 2012

aber bei 2000 Lappen nicht im Game Bereich, sondern eher im 3D-Bereich oder allem was...

AnotherVoice 03. Mai 2012

Hallo Herr Ernst, Es ging um das Rendern des Motorrads, und da steht beim gerenderten...

Endwickler 28. Apr 2012

Ist nur eine vorrübergehende Modeerscheinung, wie .... das Internet.

Kommentieren



Anzeige

  1. Mitarbeiter/-in Informationstechnologie, Produktdatenmanagement / Bill of Materials Support und Prozesse
    Daimler AG, Sindelfingen
  2. Trainee IT (m/w) Schwerpunkt: SAP Applikation
    Unternehmensgruppe Theo Müller, Aretsried
  3. Entwickler (m/w) SAP WM / LES (Warehouse Management)
    PAUL HARTMANN AG, Heidenheim
  4. Senior Softwareentwickler (m/w) Java EE
    Faktor Zehn AG, München und Köln

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin

  2. CSA-Verträge

    Microsoft senkt Preise für Support von Windows XP

  3. Test Wyse Cloud Connect

    Dells mobiles Büro

  4. Globalfoundries-Kooperation mit Samsung

    AMDs Konsolengeschäft kompensiert schwache CPU-Sparte

  5. Verband

    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"

  6. Kabel Deutschland

    2.000 Haushalte zwei Tage von Kabelschaden betroffen

  7. Cridex-Trojaner

    Hamburger Senat bestätigt großen Schaden durch Malware

  8. Ubuntu 14.04 LTS im Test

    Canonical in der Konvergenz-Falle

  9. Überwachung

    Snowden befragt Putin in Fernsehinterview

  10. Bleichenbacher-Angriff

    TLS-Probleme in Java



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Robotik: Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern
Robotik
Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern

Der Roboter Geminoid soll bald nur durch Gedanken bewegt werden. Aber bei den Experimenten im Labor von Hiroshi Ishiguro geht es um mehr: Ishiguro will zeigen, dass Brain-Computer-Interfaces besser funktionieren, wenn das gesteuerte Objekt humanoid ist.

  1. Human Robots Roboter, menschengleich

Radeon R9 295X2 im Test: AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile
Radeon R9 295X2 im Test
AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile

Hybridkühlung, 50 Ampere auf der 12-Volt-Schiene - AMDs neue Dual-GPU-Grafikkarte ist ein kompromissloses Monster. In gut ausgestatteten High-End-PCs läuft sie dennoch problemlos und recht leise, und das so schnell, dass auch 4K-Auflösung mit allen Details spielbar wird.

  1. Schenker XMG P724 17-Zoll-Notebook mit Grafikleistung einer GTX 780 Ti
  2. Eurocom M4 13,3-Zoll-Notebook mit 3.200 x 1.800 Pixeln und i7-4940MX
  3. Nvidia Maxwell Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti im Februar

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test: Groß, schwer, aber praktisch
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test
Groß, schwer, aber praktisch

Mit Stiftbedienung, viel Leistung und großem Display ist das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 vor allem für den Business-Alltag entwickelt worden. Doch auch für Schüler und Studenten kann das Tablet interessant sein.

  1. Apple vs. Samsung 102 US-Dollar für die Autokorrektur
  2. Smartphones Die seltsame Demo des 30-Sekunden-Ladegeräts
  3. Apple vs. Samsung Apples Furcht vor großen Bildschirmen

    •  / 
    Zum Artikel