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Der Arduino Uno R3
Der Arduino Uno R3 (Bild: Golem.de)

Der Arduino der Zukunft

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Wie bereits eingangs angeführt: Die Technik des Arduino war schon bei dessen Einführung nicht "cutting-edge". Der IT-typische Wettlauf um mehr Rechenleistung und mehr Arbeitsspeicher findet sich in Ansätzen aber auch beim Arduino wieder. Beim Arduino Due wurde der traditionelle Atmega-Mikrocontroller sogar gegen einen ARM M3 getauscht, um mehr Leistung herauszukitzeln. Doch damit ist der Arduino formal immer noch meilenweit entfernt von den Leistungsdaten eines Beagle Boards oder Intel Galileo.

Doch diese Boards lassen sich auch kaum mehr auf dem "blanken Metall" programmieren - noch wird jemand tatsächlich low-level programmieren wollen, wenn er komplexe Aufgaben lösen muss, die solche Rechenpower erfordern.

Arduino-Hybride, wie der Gertduino, der UDOO und der angekündigte Arduino Tre, zeigen eine Möglichkeit, wie der Widerspruch zwischen leistungsfähiger Hardware und maschinennaher Programmierung aufgelöst werden kann.

Doch gerade die hardwarenahe Programmierung ist es, was den Arduino-Ansatz auszeichnet. Deswegen werden zukünftige Arduinos abseits der Hybrid-Idee wohl nicht unbedingt schneller und fetter sein.

Sie werden kleiner werden: für jedermann programmierbare Plattformen, die in ein Knopfloch passen. Sie werden dünner werden: Das Ausdrucken von Schaltkreisen für Arduinoboards auf Papier und papierähnlichen Materialien funktioniert bereits mit haushaltsüblichen Tintenstrahldruckern. Sie werden noch weniger Strom benötigen: Der Atmel Attiny 13A kommt bereits mit nur 0,19 Milliampere und 1,8 Volt aus. Hoffentlich gibt es demnächst auch mehr Arduinos mit integriertem Akku.

Auch bei der Software gibt es noch Potenzial. Grafische Werkzeuge zur Arduino-Programmierung wie den Modkit gibt es bereits - aber noch haben sie gegenüber der klassischen Arduino-IDE noch keine echten Vorteile. Aber auch hier werden wir wohl eine Weiterentwicklung sehen - womöglich sogar inklusive der einfachen Integration für populäre Shields.

Es ist noch nicht zu spät

In der Arduino-Community gilt: Keine Idee, kein Projekt ist zu verrückt. Wer partout keinen sinnvollen Verwendungszweck für einen Arduino findet, sollte einfach mal einen unsinnvollen erwägen. Eine Drehzahlanzeige für ein Hamsterrad zum Beispiel ist nicht sonderlich nützlich, aber eine schöne Demonstration, dass man doch etwas mehr von Technik versteht. Für den Kauf eines Arduinos ist es nie zu spät.

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paul1981 17. Apr 2014

Ist zwar eine überschaubare Auswahl aber günstig im Preis. http://ex-store.de Wo? Ich...

paul1981 17. Apr 2014

Nur zur Info Für 4,99 Euro direkt aus Deutschland bei http://www.ex-store.de gesehn...

caso 31. Mär 2014

Und was möchtest du uns damit mitteilen? Es gibt wirklich unzählige Anwendungsbereiche...

brainvoid 29. Mär 2014

Wir entwickeln auch in diesem Bereich und nutzen regelmaßig Arduinos um bei gewissen...



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