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Baxter: Roboter mit Namensschild
Baxter: Roboter mit Namensschild (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Roboter ersetzen fehlende Arbeitskraft

Ohne Roboter wird es in Zukunft wahrscheinlich gar nicht gehen. Dann nämlich, wenn in unseren mehr und mehr alternden Gesellschaften die Zahl an Arbeitskräften sinken wird. Vielen Unternehmen bleibt deshalb kaum etwas anderes übrig, als ihre Produktion zu automatisieren.

"In Japan fehlt es heute schon an jungen Arbeitskräften", sagte Jong Lee, Chef von Hanson Robotics, vor einiger Zeit im Gespräch mit Golem.de. "Weshalb werden Fabriken in China schneller als irgendwo sonst auf der Welt auf robotische und automatisierte Produktion umgestellt? Weil der Nachschub an jungen Arbeitskräften, die dort arbeiten können, dramatisch zurückgeht."

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Roboter machen das Leben leichter

Roboter steigern nicht nur die Produktivität der Unternehmen. Sie tragen auch zur Lebensqualität bei, indem sie Arbeiten übernehmen, die Menschen nicht machen wollen oder sollen. Arbeiten, die zu eintönig, dreckig oder zu gefährlich sind - auf Englisch: dull, dirty, dangerous. Sie unterstützen gerade die älteren Mitarbeiter.

Automatisiert werden aber nicht nur Arbeiten in der Industrie: Der demografische Wandel bedeutet ja nicht nur, dass die Älteren in den Ruhestand gehen. Er bedeutet auch, dass Arbeitskräfte benötigt werden, um die Ruheständler zu versorgen und zu pflegen.

Roboter arbeiten in der Pflege

Viele Robotiker sehen in den Bereichen Pflege und Gesundheitswesen deshalb einen der großen Zukunftsmärkte für ihre Produkte. Vielleicht nicht für Aufgaben unmittelbar am Menschen, sagt Bischoff. Aber viele Tätigkeiten im Umfeld der Pflege könnten durch roboterbasierte Automatisierung mit höherer Produktivität erledigt werden, "zum Beispiel die ganzen Logistikprozesse in einem Pflegeheim". Wenn Roboter diese übernähmen, hätten die Pflegekräfte mehr Zeit für die Senioren.

Mit der voranschreitenden Automatisierung wird sich nicht nur die Arbeitswelt verändern. Auch die Produktivität wird steigen. Das aber wirft ein Verteilungsproblem auf: Wer profitiert von der Arbeit der Roboter? "Man wird sich schon fragen müssen, wie die von Maschinen generierte Wertschöpfung so zu verteilen ist, dass keine allzu großen Ungerechtigkeiten entstehen", sagt Knoll. Es sei Aufgabe der Politik, diese Frage zu beantworten.

 Roboter schaffen Arbeitsplätze

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Jacques de... 10. Nov 2015

Dazu kommt noch, dass man in der Arbeitswelt der Zukunft ohnehin überdurchschnittlich...

Jacques de... 10. Nov 2015

Nicht nur das. Softwareentwickler löst den Berufskraftfahrer auch in den USA als...

Jacques de... 10. Nov 2015

Arbeit wird es immer geben. Ein gewisser Teil der Berufe sind automatisierbar, und diese...

Bostar 09. Nov 2015

Es gibt so viele geprüft sichere kollaborierende Roboter auf dem Markt. Warum werden dann...

DrWatson 07. Nov 2015

Nein. http://www.preussenchronik.de/episode_jsp/key=chronologie_002390.html



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