"Arbeiten in der digitalen Welt": 77 Prozent aller Berufstätigen am Feierabend erreichbar
(Bild: Bitkom)

"Arbeiten in der digitalen Welt" 77 Prozent aller Berufstätigen am Feierabend erreichbar

Laut der Studie "Arbeiten in der digitalen Welt" sind die meisten von uns auch außerhalb unserer Arbeitszeiten per E-Mail und Smartphone verfügbar. Wir arbeiten im Auto, in der Bahn, aus dem Hotel und im Nahverkehr.

Anzeige

77 Prozent aller Berufstätigen in Deutschland sind außerhalb ihrer regulären Arbeitszeiten für Vorgesetzte, Kunden oder Kollegen per Handy oder E-Mail erreichbar: 30 Prozent sind jederzeit erreichbar und 32 Prozent zu bestimmten Zeiten, weitere 15 Prozent sind in Ausnahmefällen verfügbar, nur 16 Prozent gar nicht. Das ist das Ergebnis der Studie des IT-Branchenverbands Bitkom "Arbeiten in der digitalen Welt", für die zwei repräsentative Umfragen durchgeführt wurden. Danach gibt es in 62 Prozent aller Betriebe keinerlei Vorgaben, wann Mitarbeiter elektronisch erreichbar sein sollten.

"Feste Arbeitszeiten und ortsgebundene Arbeitsplätze sind dank neuer Technologien für viele Bürojobs nicht mehr zeitgemäß", meint Bitkom-Präsident Dieter Kempf.

87 Prozent aller Berufstätigen arbeiten mit einem Computer und 67 Prozent mit Handy oder Smartphone. Laut Umfrage nutzen 79 Prozent aller Erwerbstätigen für ihre tägliche Arbeit mobile Geräte wie Notebooks, Tablets, Smartphones oder Handys. So arbeiten laut Umfrage 55 Prozent der Beschäftigten, die mobile Geräte nutzen, zumindest gelegentlich unterwegs: 22 Prozent arbeiten zeitweise im Auto, 20 Prozent in der Bahn und je 19 Prozent im Hotel sowie in Bussen oder Bahnen des Nahverkehrs.

Weit verbreitet ist inzwischen die Arbeit im Homeoffice. Ein Drittel der befragten Berufstätigen arbeitet regelmäßig von zu Hause, 21 Prozent täglich, 10 Prozent an mehreren Tagen in der Woche und 2 Prozent an einem Tag pro Woche. Weitere 13 Prozent arbeiten zumindest gelegentlich zu Hause.

Allerdings sind 55 Prozent der Befragten der Meinung, dass sich bei der Arbeit zu Hause Beruf und Freizeit zu stark vermischen. 61 Prozent sind jedoch der Meinung, dass dadurch die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern gehemmt wird.


Neuro-Chef 18. Apr 2013

Mal sehen: -Flächendeckender Mindestlohn, der netto deutlich über dem ALG2-Satz liegt...

HerrMannelig 16. Apr 2013

hatte auch schon jeder ein Telefon daheim und war erreichbar. Wo ist jetzt die Neuigkeit?

derdiedas 16. Apr 2013

Ich bin der festen Überzeugung das Arbeit nicht alles ist. Denn man hat nur ein Leben und...

nightfire2xs 16. Apr 2013

Ich halte das genauso. Privathandy ist privat und die Nummer haben in der Regel auch nur...

theonlyone 16. Apr 2013

Als Redaukteur kannst du wohl auch ziemlich "easy" von zu Hause aus arbeiten, dürfte also...

Kommentieren



Anzeige

  1. Software-Experte/-in Communication Networks
    Robert Bosch GmbH, Abstatt
  2. IT-Consultant Mobile Applications (m/w)
    Media-Saturn IT Services GmbH, Ingolstadt
  3. Datenspezialist (m/w) Geoinformationssysteme (GIS)
    PTV Planung Transport Verkehr AG, Karlsruhe
  4. Gruppenleiter/-in Security und IT-Systeme
    Robert Bosch GmbH, Renningen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Gesetz über geistiges Eigentum

    Spanien erlässt eine Google-Gebühr

  2. Android-Smartphone

    Huaweis Ascend Mate 7 für 500 Euro zu haben

  3. Crescent Bay

    Oculus Rift und die Sache mit dem T-Rex

  4. Foto-App

    Instagram jetzt auch mit Werbefilmen

  5. Personalie

    Android-Schöpfer Andy Rubin verlässt Google

  6. Samsung, Apple und Nokia

    Welche Smartphone-Kamera ist die Beste?

  7. Filesharing

    Gesetz gegen unseriöses Inkasso tritt in Kraft

  8. Bundesverkehrsministerium

    Kennzeichen-Scan statt Maut-Vignette

  9. Haftungsprivilegien

    Wann macht sich ein Hoster strafbar?

  10. Settop-Box

    Skys Streaming-Client ist der Roku 3



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Moore's Law: Totgesagte schrumpfen länger
Moore's Law
Totgesagte schrumpfen länger

Samsung Galaxy Note 4 im Test: Ausdauerndes Riesen-Smartphone mit Top-Hardware
Samsung Galaxy Note 4 im Test
Ausdauerndes Riesen-Smartphone mit Top-Hardware
  1. Galaxy Note 4 4,5 Millionen verkaufte Geräte in einem Monat
  2. Samsung Galaxy Note 4 wird teurer und kommt früher
  3. Gapgate Spalt im Samsung Galaxy Note 4 ist gewollt

iPad Air 2 im Test: Toll, aber kein Muss
iPad Air 2 im Test
Toll, aber kein Muss
  1. Tablet Apple verdient am iPad Air 2 weniger als am Vorgänger
  2. iFixit iPad Air 2 - wehe, wenn es kaputtgeht
  3. iPad Air 2 Benchmark Apples A8X überrascht mit drei Prozessor-Kernen

    •  / 
    Zum Artikel