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Lizenzbedingungen von iBooks Author wurden überarbeitet.
Lizenzbedingungen von iBooks Author wurden überarbeitet. (Bild: Apple)

Apple Lizenzbedingungen von iBooks Author nun urheberfreundlicher

Apple hat Version 1.0.1 des kostenlosen Buchprogramms iBooks Author veröffentlicht. Die einzige Neuerung sind geänderte Lizenzbedingungen, die zuvor kontrovers diskutiert wurden.

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Apples neue Version von iBooks Author 1.0.1 mit einer aktualisierten Lizenzdatei (Eula) bezieht sich auf die Bedingungen, unter denen die mit dem Programm erstellten E-Books vertrieben werden dürfen.

  • Die Anwendung iBooks 2 unterstützt interaktive Schulbücher.
  • Die Anwendung iBooks 2 unterstützt interaktive Schulbücher.
  • Die Anwendung iBooks 2 unterstützt interaktive Schulbücher.
  • Die Anwendung iBooks 2 unterstützt interaktive Schulbücher.
  • Die Anwendung iBooks 2 unterstützt interaktive Schulbücher.
  • Interaktive Schulbücher erstellen mit iBooks Author
  • Die Anwendung iBooks 2 unterstützt interaktive Schulbücher.
  • Die Anwendung iBooks 2 unterstützt interaktive Schulbücher.
  • Die Anwendung iBooks 2 unterstützt interaktive Schulbücher.
  • Die Anwendung iBooks 2 unterstützt interaktive Schulbücher.
  • Die Anwendung iBooks 2 unterstützt interaktive Schulbücher.
  • Die Anwendung iBooks 2 unterstützt interaktive Schulbücher.
  • Die Anwendung iBooks 2 unterstützt interaktive Schulbücher.
Die Anwendung iBooks 2 unterstützt interaktive Schulbücher.

Mit iBooks Author lassen sich kostenlose und kostenpflichtige Bücher für das iPad erstellen. Nur kostenlose Versionen dürfen von den Autoren und Verlagen auf beliebigen Distributionswegen verbreitet werden. Kostenpflichtige Bücher hingegen dürfen nur über Apples eigenen iBookstore verkauft werden. Vom Verkaufspreis steckt Apple eine Provision ein.

In der geänderten Eula weist Apple explizit darauf hin, dass sich die Distributionsrestriktionen nur auf das iBooks-Format beziehen, das mit dem Programm erzeugt wird. Apple behält sich weiterhin das Recht vor, Bücher abzulehnen, die über den iBookstore verkauft werden sollen.

In der neuen Eula wird klargestellt, dass sich die Zulassung von Inhalten nur auf E-Books bezieht, die im iBooks-Format erstellt und über den iBookstore kostenpflichtig vertrieben werden. Die Inhalte der Bücher wie die Texte, Bilder und Videos können ohne Apples Genehmigung auf anderen Wegen beliebig verteilt werden.

Apple wird jedoch weiterhin selbst bestimmen, ob ein Buch über den iBookstore vertrieben werden darf oder nicht. Derzeit lassen sich die E-Books nur mit dem iPad nutzen.


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Blair 08. Feb 2012

Dann stell dir vor, Adobe würde ein exklusives Verkaufsrecht für alle mit Photoshop...

linuxuser1 07. Feb 2012

Du kannst iBooks und ePubs aus jeder beliebiger Quelle Laden und mit dem iPad öffnen (im...

Tapsi 06. Feb 2012

ja aber er hat bestimmt eine versteckte Regel bei Apple entdeckt womit er am Ende doch...

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