Apple Das iPad 3 Wifi vereinzelt mit Empfangsproblemen

Apple untersucht ein Problem mit der WLAN-Variante des iPad 3. Einige Geräte sollen Schwierigkeiten bei der Verbindung mit einem Access Point haben. Zudem beginnt in Australien die Rücknahme der LTE-Variante, für den Fall, dass sich Käufer durch das 4G getäuscht fühlen.

Anzeige

Einem 9to5mac zugespielten Dokument von Apple zufolge soll das iPad 3 in der WLAN-Variante zum Teil Empfangsprobleme haben. Laut dem Dokument soll die Variante mit Mobilfunkmodem das Problem nicht haben. Das hat allerdings in einigen Fällen auch Probleme beim Empfang, wie in einem Thread von Mauser.de zu sehen ist.

Die Schwierigkeiten beim WLAN-Modell äußern sich durch langsame Datenverbindungen und Unterbrechungen. Zum Teil sollen die betroffenen iPads nicht in der Lage sein, WLAN-SSIDs anzuzeigen. Während Apple die Probleme untersucht, wird es ein sogenanntes EFFA Capture geben (Early Field Failure Analysis). Betroffene Geräte werden zurückgenommen und von Apple-Ingenieuren untersucht. Der Nutzer bekommt ein Austauschgerät.

Derweil hat Apple in Australien ein weiteres Austauschprogramm begonnen. Macrumors berichtet von E-Mails an Kunden, die das iPad 3 4G gekauft haben.

Wie in Deutschland ist die LTE-Einheit auch in Australien nicht nutzbar, da die örtlichen Frequenzen vom iPad 3 nicht verwendet werden können. Auch dort ist maximal DC-HSPA möglich. Dementsprechend hat Apple in Australien Ärger bekommen. Wer das iPad 3 mit Mobilfunkmodem vor dem 28. März gekauft hat, kann das Tablet in unbeschädigtem Zustand zurückgeben und bekommt sein Geld wieder.


DaveRockZ 06. Apr 2012

:P

AndiMoesepacken 06. Apr 2012

Na da hab ich ja Glück gehabt. Ich hab bei meinem weder einen gelbstich noch...

CrayZee 05. Apr 2012

Das waren die pöhsen Fosconn-Bastel-Chinesen. Sofort vom Gehalt abziehen, den Bockmist!

Kommentieren



Anzeige

  1. Senior Consultant Reporting (m/w)
    b.telligent, München und Zürich
  2. Projektleiter (m/w) Java
    USU AG, Bonn (Home-Office möglich)
  3. Mitarbeiter/in im Bereich Informationstechnologie/IT Service
    Toho Tenax Europe GmbH, Heinsberg-Oberbruch und Wuppertal
  4. Release- und Projekt-Manager mobile - international (m/w)
    PAYBACK GmbH, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  2. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  3. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte

  4. First-Person-Walker

    Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

  5. Finanzierungsrunde

    Startup Airbnb ist zehn Milliarden US-Dollar wert

  6. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin

  7. CSA-Verträge

    Microsoft senkt Preise für Support von Windows XP

  8. Test Wyse Cloud Connect

    Dells mobiles Büro

  9. Globalfoundries-Kooperation mit Samsung

    AMDs Konsolengeschäft kompensiert schwache CPU-Sparte

  10. Verband

    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Scaler: Xbox, streck das Bild!
Scaler
Xbox, streck das Bild!

Die Xbox One berechnet viele Spiele nicht nativ in 1080p. Stattdessen vergrößern ein Hardware-Scaler oder einige Softwareschritte niedrigere Auflösungen. Beide Lösungen bieten Vor- und Nachteile, welche die Bildqualität oder Bildrate beeinflussen.

  1. Xbox One Upgedated und preisgesenkt
  2. Xbox One Microsoft denkt über Xbox-360-Emulation nach
  3. Xbox One Inoffizielle PC-Treiber für Controller erhältlich

Facebook und Oculus Rift: Vier Prognosen zu Faceboculus
Facebook und Oculus Rift
Vier Prognosen zu Faceboculus

Der erste Shitstorm hat sich gelegt. Und Oculus gehört immer noch Facebook. Was ändert das jetzt? Und was bedeutet das für die Zukunft? Wer sich mit Entwicklern und Experten unterhält, der kann einige erste Schlüsse ziehen.

  1. Oculus Rift 25.000 Exemplare der neuen Dev-Kit-Version verkauft
  2. Developer Center Sicherheitslücke bei Oculus VR
  3. Oculus VR "Wir haben nicht so viele Morddrohungen erwartet"

Windows XP ade: Linux ist nicht nur ein Lückenfüller
Windows XP ade
Linux ist nicht nur ein Lückenfüller

Wenn der Support für Windows XP ausläuft, wird es dringend Zeit, nach einer sicheren und vor allem kostenlosen Alternative zu suchen. Linux ist dafür bestens geeignet. Bleibt nur noch die Qual der Wahl.

  1. Open Source Linux 3.15 startet in die Testphase
  2. Linux-Kernel LTO-Patch entfacht Diskussion
  3. Linux-Distribution Opensuse baut um und verschiebt Version 13.2

    •  / 
    Zum Artikel