Abo
  • Services:
Anzeige
Uber-App auf einem Smartphone in Berlin
Uber-App auf einem Smartphone in Berlin (Bild: Adam Berry/Getty Images)

App: Uber in den Niederlanden und Neu-Delhi verboten

Uber-App auf einem Smartphone in Berlin
Uber-App auf einem Smartphone in Berlin (Bild: Adam Berry/Getty Images)

Landesweit ist Uberpop in den Niederlanden verboten worden. Auch in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi gibt es nach einer Vergewaltigungsfestnahme gegen einen Fahrer ein Verbot für den Personentransportdienst Uber.

Anzeige

Ein Gericht hat den Personentransportdienst Uberpop in den Niederlanden verboten. Die Wirtschaftskammer des Landes gab am 8. Dezember 2014 in Den Haag der Aufsichtsbehörde recht, die hohe Geldstrafen gegen Uberpop-Fahrer verhängt hatte. Die Vermittlung von privaten Taxidiensten über die Smartphone-App verstoße gegen das niederländische Taxigesetz, erklärten die Richter. Sie sei illegal, da die Fahrer nicht über eine Lizenz verfügten.

"In diesen Fällen verstößt auch Uber gegen das Gesetz, weil es eng mit diesen Fahrern zusammenarbeitet und an dem Erlös beteiligt ist", erklärte das Gericht.

Uber will gegen das Urteil Berufung einlegen. Das Unternehmen hatte gegen die Geldbußen von jeweils 1.500 Euro für Fahrer in Amsterdam geklagt. Erst in der vergangenen Woche war die Taxi-App nach Amsterdam auch auf Rotterdam und Den Haag ausgedehnt worden. Das Verbot gilt nicht für den Taxidienst Uber, bei dem die Fahrer eine Lizenz haben.

Uber wurde zudem in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi verboten. Ein Fahrer des Dienstes ist in Indien wegen einer mutmaßlichen Vergewaltigung an einer 27-Jährigen festgenommen worden. Er werde verdächtigt, die Tat in seinem Auto begangen zu haben, sagte ein Polizeisprecher. Medizinische Tests hätten eine Vergewaltigung bestätigt. Der Fall löste - wie schon die brutale Vergewaltigung einer Studentin vor zwei Jahren - einen Proteststurm im Land aus.

Uber erklärte, der Account des Fahrers sei gesperrt worden und das Unternehmen helfe der Polizei bei der Aufklärung des Falles. "Sicherheit hat bei uns Priorität." Allerdings berichtete der indische Nachrichtensender NDTV, Mitarbeiter von Uber hätten den Ermittlern zunächst keine Daten des Fahrers herausgegeben. Gegen das Unternehmen könne wegen Fahrlässigkeit ermittelt werden.


eye home zur Startseite
Lala Satalin... 10. Dez 2014

Selbst mit IT-Recht hat das wenig zu tun. Das Problem ist eher öffentliches Recht. Streng...

Eckstein 09. Dez 2014

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.kog.alarmclock ? scnr ;-)



Anzeige

Stellenmarkt
  1. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn, Darmstadt
  2. über Ratbacher GmbH, München
  3. Bosch Software Innovations GmbH, Waiblingen, Berlin
  4. über HRM CONSULTING GmbH, Köln


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. (-40%) 29,99€
  3. 239,95€

Folgen Sie uns
       


  1. Apple

    Aktivierungssperre des iPads lässt sich umgehen

  2. Amazon

    Downloader-App aus dem Fire-TV-Store entfernt

  3. Autonomes Fahren

    Apple zeigt Interesse an selbstfahrenden Autos

  4. Sicherheit

    Geheimdienst warnt vor Cyberattacke auf russische Banken

  5. Super Mario Bros. (1985)

    Fahrt ab auf den Bruder!

  6. Canon EOS 5D Mark IV im Test

    Grundsolides Arbeitstier mit einer Portion Extravaganz

  7. PSX 2016

    Sony hat The Last of Us 2 angekündigt

  8. Raspberry Pi

    Schutz gegen Übernahme durch Hacker und Botnetze verbessert

  9. UHD-Blu-ray

    PowerDVD spielt 4K-Discs

  10. Raumfahrt

    Europa bleibt im All



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Named Data Networking: NDN soll das Internet revolutionieren
Named Data Networking
NDN soll das Internet revolutionieren
  1. Geheime Überwachung Der Kanarienvogel von Riseup singt nicht mehr
  2. Bundesförderung Bundesländer lassen beim Breitbandausbau Milliarden liegen
  3. Internet Protocol Der Adresskollaps von IPv4 kann verzögert werden

Quake (1996): Urknall für Mouselook, Mods und moderne 3D-Grafik
Quake (1996)
Urknall für Mouselook, Mods und moderne 3D-Grafik
  1. Künstliche Intelligenz Doom geht in Deckung

Final Fantasy 15 im Test: Weltenrettung mit der Boyband des Wahnsinns
Final Fantasy 15 im Test
Weltenrettung mit der Boyband des Wahnsinns
  1. Square Enix Koop-Modus von Final Fantasy 15 folgt kostenpflichtig

  1. Re: solange Kodi bleibt, alles gut!! kT

    StefanGrossmann | 17:25

  2. Re: Deshalb eben nur 97%

    Ovaron | 17:25

  3. Re: 4000¤ - WTF?

    ArcherV | 17:18

  4. Re: ... die Pay-TV-Plattform Freenet TV ...

    sundilsan | 17:13

  5. Re: Verstehe ich das Richtig?

    Faksimile | 17:12


  1. 12:54

  2. 11:56

  3. 10:54

  4. 10:07

  5. 08:59

  6. 08:00

  7. 00:03

  8. 15:33


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel