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Unsere Test-App (Bild: Golem.de)

Sprich zur Hand

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Über RemoteInput ist es möglich, rudimentär über die Uhr mit der eigenen App zu interagieren - abgesehen von der oben genannten Möglichkeit, eigene Schaltflächen zu definieren.

RemoteInput stellt eine Spracheingabe bereit, sie muss explizit für eine Notification aktiviert werden. Wurde eine Spracheingabe erfolgreich verarbeitet, wird die Eingabe dem Intent als Zeichenkette übergeben. Dabei muss der Entwickler aber nicht freien Text interpretieren, sondern kann über eine Ressourcendatei auch bis zu fünf Text-Ansagen vorgeben.

In der aktuellen Preview ist die Spracherkennung noch nicht enthalten, der "gesprochene" Text muss derzeit noch über die Tastatur eingegeben werden.

  1. // Unsere Activity wird nach einer erfolgreichen
  2. // Spracheingabe wieder aufgerufen
  3. protected void onResume() {
  4. /// ...
  5. Bundle extras = getIntent().getExtras();
  6. if (extras == null) {
  7. return;
  8. }
  9.  
  10. // Der Schlüssel entspricht der Definition in
  11. // new RemoteInput.Builder("hello_answer")
  12. String value = extras.getString("hallo_answer");
  13. if (value != null) {
  14. // Text darstellen
  15. }
  16. }

Fazit

Googles Android-Wear-API ist bislang sehr übersichtlich. Zugriff auf Sensordaten bietet sie bislang nicht. Zum einen, weil es bislang schlicht keine realen Geräte zum Testen gibt. Vermutlich aber auch, weil diese Funktionen bereits durch die bisherige Android-API abgedeckt werden und nur minimal ergänzt werden müssen.

Einfach die bestehende Notification-API zu erweitern, ist praktisch und bereits zum Marktstart werden vermutlich viele Apps Android Wear unterstützen. Dass für eine flexible Interaktion zwischen App und Uhr derzeit nur die Spracheingabe zur Verfügung steht, dürfte sowohl bei so manchem Entwickler als auch bei Nutzern auf Misstrauen und Bedenken stoßen. Andererseits ermöglicht nur sie wirklich kleine, interaktive Geräte - ob die Sprachsteuerung am Arm aber tatsächlich auch in der Praxis taugt, muss die Zukunft zeigen.

Weder in der API noch in der Dokumentation gibt es derzeit Hinweise auf die Möglichkeit, Apps auf der Uhr selbst zu installieren oder zumindest dynamische, grafische Inhalte darzustellen.

Deshalb ist unser Fazit gemischt: Wenn keine wesentlichen neuen Funktionen hinzukommen, wird mit Android Wear nur der ein oder andere Griff zum Handy überflüssig. Für innovative Ideen fehlt es dem Konzept derzeit noch zu sehr an Freiheiten.

 Was drin ist

eye home zur Startseite
am (golem.de) 11. Apr 2014

Rein von den Hardwaredaten her könnten auch Samsungs Galaxy-Uhren für Android Wear in...

am (golem.de) 11. Apr 2014

Hinreichend rechtssichere Antwort: Darstellung und Funktionen der Golem.de-Webseite auf...

Kevin17x5 11. Apr 2014

Danke für den redaktionellen Beitrag und die Aufklärung. Das es sowas geführtes hier...

HanSwurst101 10. Apr 2014

Ok, wird interessant zu sehen wie dieses Problem gelöst wird. Da ist eigentlich ja nur...

Anonymer Nutzer 10. Apr 2014

Erklär ich dir: Die Armbänder haben kein Display zur Auswertung oder Progammierung...



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