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Android Wear auf der LG G Watch
Android Wear auf der LG G Watch (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Fazit

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Android Wear zeigt, wie Smartwatches sein sollten: Da alle Benachrichtigungen aus Androids Statuszeile auf der Uhr sowie die Karten von Google Now angezeigt werden können, wird die Uhr deutlich stärker zu einem Alltagsbegleiter als vorige Smartwatch-Modelle.

  • Android Wear auf der G Watch von LG (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wird die Uhr nicht benutzt, schaltet das Display in eine Art Standby-Modus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Android Wear zeigt neben den Benachrichtigungen wie Google Now aktuelle Informationen wie den Wetterbericht an. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Geladen wird die G Watch über eine mitgelieferte Ladestation. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Uhr wird magnetisch in der Station festgehalten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Geladen wird die G Watch über eine mitgelieferte Ladestation. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Dies geschieht auf eine unauffällige, unaufdringliche Art und Weise - anders als bei der Galaxy Gear, wo wir uns schnell fragten, für was wir die Smartwatch überhaupt brauchen. Die bisher verfügbaren Android-Wear-Geräte wie die vorliegende G Watch wollen nicht durch aufsehenerregende Funktionen glänzen, sondern erleichtern einfach den Alltag. Schnell wissen wir es zu schätzen, dass jede gewünschte Benachrichtigung an unserem Handgelenk ankommt, und wir mit Google-Now-Karten auf dem Laufenden gehalten werden. Die Spracheingabe ist dank ihres Umfangs ebenfalls nützlich. Dank der engen Verzahnung zum Android-System des Smartphones hat es Google geschafft, ein Smartwatch-System mit echtem Mehrwert zu schaffen.

Die G Watch selbst ist ein relativ unspektakuläres Gerät, das tut, was es tun soll. Ärgerlich sind die schnell sichtbaren Farbabplatzer am Gehäuse und die kurze Akkulaufzeit. Wie bei Samsungs Smartwatch-Modellen sollte der Nutzer die Ladeschale auf Reisen keinesfalls vergessen - ein einfaches Micro-USB-Ladekabel reicht zum Laden nicht aus. Der Preis von 200 Euro erscheint uns angesichts der wenig Aufsehen erregenden Hardware etwas zu hoch gegriffen.

Android Wear überzeugt

Android Wear hat uns bereits in der Version vor dem eigentlichen Verkaufsstart der ersten Geräte überzeugt. Insbesondere weitere günstige Smartwatch-Modelle, wie sie beispielsweise Asus angekündigt hat, dürften Android Wear helfen, den eingeschlafenen Smartwatch-Markt wiederzubeleben. Problematisch könnte es allerdings sein, dass für die Nutzung von Android-Wear-Geräten mindestens Android 4.3 auf dem Smartphone installiert sein muss - was bisher erst auf knapp 24 Prozent der Android-Geräte am Markt zutrifft.

 Keine unnötigen Extras

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Eiso 29. Jul 2014

Gute Frage auf die ich einen interessanten Blogartikel speziell zum Thema Notwendigkeit...

DY 09. Jul 2014

Im Sozialismus war es so, dass der Staat alles übernommen hat. Auch die Überwachung der...

DY 09. Jul 2014

Im Sozialismus war es so, dass der Staat alles übernommen hat. Auch die Überwachung der...

DY 09. Jul 2014

Das Ortungsgerät ist am Mann/Frau und den Wanzenmodus (zB stille SMS schaltet Micro ein...

Poison Nuke 07. Jul 2014

weil es nicht nach absichtlichen Spaß aussieht, egal wie man es betrachtet ;)



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