Abo
  • Services:
Anzeige
Googles Nexus Player ist nur noch sehr vereinzelt zu bekommen.
Googles Nexus Player ist nur noch sehr vereinzelt zu bekommen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Android TV: Google nimmt Nexus Player vom Markt

Googles Nexus Player ist nur noch sehr vereinzelt zu bekommen.
Googles Nexus Player ist nur noch sehr vereinzelt zu bekommen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Google verkauft den Nexus Player nicht mehr. Auch abseits von Googles eigenem Store ist die Android-TV-Box kaum zu bekommen. Deutet sich damit ein Nachfolger des Nexus Players an?

Im Google Store ist der Nexus Player seit heute nicht mehr gelistet. Die bisherige Nexus-Player-Webseite leitet auf den Audio-und-Video-Bereich im Google Store weiter. Damit wird der Verkauf der Android-TV-Box gestoppt. Abseits des Google Stores ist der Nexus Player nur noch vereinzelt zu bekommen. Bisher hat Google keine eigene neue Android-TV-Box vorgestellt, so dass vorerst kein Android-TV-Gerät bei Google zu bekommen ist.

Anzeige

Nur eine Alternative zum Nexus Player

Google hatte den Nexus Player mit Asus gemeinsam entwickelt und im Herbst 2014 vorgestellt. Googles Android-TV-Box kam dann erst nach einer Wartezeit von einem halben Jahr im April 2015 auch auf den deutschen Markt. Android TV wird ansonsten in verschiedenen Fernsehern eingesetzt.

Die Nutzung in Streamingboxen bleibt derzeit hierzulande eher die Ausnahme. Nach dem Ende des Nexus Players gibt es in Deutschland Android TV ansonsten nur auf Nvidias Shield TV. Die Box ist im Herbst 2015 auf den deutschen Markt gekommen und derzeit doppelt so teuer wie der Nexus Player. Derzeit ist nicht bekannt, ob Google einen Nachfolger des Nexus Players auf den Markt bringen wird.

Fire TV ist Hauptkonkurrent zum Nexus Player

Bezogen auf den Preis ist der Hauptkonkurrent für Googles Nexus Player in Deutschland Amazons Fire TV, der mit einer von Amazon veränderten Android-Version arbeitet. Die Streamingbox ist auf die Nutzung der Inhalte von Amazons eigenem Videodienst zugeschnitten und kostet wie der Nexus Player regulär 100 Euro. Amazon unterstützt Android-TV-Boxen nicht, so dass es für diese Geräte keine Amazon-Video-App gibt. Für Smartphones und Tablets ist Amazons Video-App hingegen verfügbar - aber nur über Amazons eigenen App-Shop.

Im Unterschied zu Googles Chromecast haben die Android-TV-Boxen eine eigene Bedienoberfläche und werden mit einer Fernbedienung ausgeliefert. Anders als beim Chromecast ist kein weiteres Zuspielgerät erforderlich. Das Set aus Box und Fernbedienung muss lediglich mit dem Internet und dem Fernseher verbunden werden, damit es verwendet werden kann.


eye home zur Startseite
Pjörn 25. Mai 2016

Android TV war schon bevor es den Nexus Player gab,fester Bestandteil vom TV Lineup bei...

Pjörn 25. Mai 2016

Warum wurde da jetzt eigenhändig ein "Android TV" Rom draufgespielt? Was macht die ROM...

robinx999 25. Mai 2016

Naja das Gerät ist ja eher Konkurrenz zum dem FireTV der FireTV Stick wird ja versucht...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Zweckverband Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken, Heilbronn, Heidelberg, Karlsruhe, Freiburg
  2. T-Systems International GmbH, Bonn
  3. Diehl Comfort Modules, Hamburg
  4. Daimler AG, Stuttgart


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-20%) 15,99€
  2. 59,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. 4,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Nintendo

    Super Mario Run für iOS läuft nur mit Onlineverbindung

  2. USA

    Samsung will Note 7 in Backsteine verwandeln

  3. Hackerangriffe

    Obama will Einfluss Russlands auf US-Wahl untersuchen lassen

  4. Free 2 Play

    US-Amerikaner verzockte 1 Million US-Dollar in Game of War

  5. Die Woche im Video

    Bei den Abmahnanwälten knallen wohl schon die Sektkorken

  6. DNS NET

    Erste Kunden in Sachsen-Anhalt erhalten 500 MBit/s

  7. Netzwerk

    EWE reduziert FTTH auf 40 MBit/s im Upload

  8. Rahmenvertrag

    VG Wort will mit Unis neue Zwischenlösung für 2017 finden

  9. Industriespionage

    Wie Thyssenkrupp seine Angreifer fand

  10. Kein Internet

    Nach Windows-Update weltweit Computer offline



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Industrial Light & Magic: Wenn King Kong in der Renderfarm wütet
Industrial Light & Magic
Wenn King Kong in der Renderfarm wütet
  1. Streaming Netflix-Nutzer wollen keine Topfilme
  2. Videomarkt Warner Bros. kauft Machinima
  3. Video Twitter verkündet Aus für Vine-App

Großbatterien: Sechs 15-Megawatt-Anlagen sollen deutsches Stromnetz sichern
Großbatterien
Sechs 15-Megawatt-Anlagen sollen deutsches Stromnetz sichern
  1. HPE Hikari Dieser Supercomputer wird von Solarenergie versorgt
  2. Tesla Desperate Housewives erzeugen Strom mit Solarschindeln
  3. Solar Roadways Erste Solarzellen auf der Straße verlegt

Google, Apple und Mailaccounts: Zwei-Faktor-Authentifizierung richtig nutzen
Google, Apple und Mailaccounts
Zwei-Faktor-Authentifizierung richtig nutzen
  1. Bugs in Encase Mit dem Forensik-Tool die Polizei hacken
  2. Red Star OS Sicherheitslücke in Nordkoreas Staats-Linux
  3. 0-Day Tor und Firefox patchen ausgenutzten Javascript-Exploit

  1. Re: Bricked = Backsteine, srsly?

    PhilSt | 08:44

  2. Re: Diese ganzen angeblichen F2P sollte man...

    Lasse Bierstrom | 08:32

  3. Re: Das Ultimative Update

    blabba | 08:07

  4. Re: Macht wenig Sinn

    chithanh | 07:51

  5. Re: Samsung verlangt die erste Nacht der...

    M. | 07:39


  1. 17:27

  2. 12:53

  3. 12:14

  4. 11:07

  5. 09:01

  6. 18:40

  7. 17:30

  8. 17:13


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel