Anzeige
Swype für Android
Swype für Android (Bild: Nuance)

Android Swype-Tastatur erstmals im Play Store

Nuance hat nach einer fast dreijährigen Betaphase die Arbeiten an der Bildschirmtastatur Swype für die Android-Plattform beendet. Die App kann nun erstmals über Googles Play Store installiert werden. Swype soll das Schreiben auf einem Touchscreen komfortabler machen.

Anzeige

Swype ist fertig. Mittels Wischgesten werden auf der Tastatur Worte geschrieben, indem die einzelnen Buchstaben auf dem Touchscreen nacheinander gezeichnet werden. Damit soll sich die Eingabegeschwindigkeit erhöhen, weil Wörter besser in einem Rutsch geschrieben werden können. Üblicherweise tippt der Anwender auf einer Bildschirmtastatur jeden Buchstaben einzeln.

  • Swype 1.5 für Android (Bild: Nuance)
  • Swype 1.5 für Android - Einstellungen (Bild: Nuance)
  • Swype 1.5 für Android (Bild: Nuance)
  • Swype 1.5 für Android (Bild: Nuance)
  • Swype 1.5 für Android - Einstellungen (Bild: Nuance)
  • Swype 1.5 für Android (Bild: Nuance)
  • Swype 1.5 für Android (Bild: Nuance)
  • Swype 1.5 für Android (Bild: Nuance)
  • Swype 1.5 für Android (Bild: Nuance)
  • Swype 1.5 für Android (Bild: Nuance)
  • Swype 1.5 für Android (Bild: Nuance)
Swype 1.5 für Android (Bild: Nuance)

Seit Juni 2010 ist die Swype-Tastatur für die Android-Plattform über die Webseite des Anbieters in einer Betaversion verfügbar. In den vergangenen knapp drei Jahren wurden immer wieder neue Funktionen integriert, wie etwa Ende Januar 2013 die Funktion Living Language. Nun sind die Arbeiten an der Swype-Tastatur abgeschlossen und es gibt die erste finale Version für Android.

Mit der Funktion Living Language werden neue Wörter automatisch von Swype erkannt und an eine Datenbank weitergeleitet. Wenn die Funktion eingeschaltet ist, kann die Software neue Wörter senden und empfangen. Damit soll die Tastatur zum Beispiel Trendwörter schneller erkennen können. Bevor neue Begriffe auf den Nuance-Servern gespeichert und mit diesen abgeglichen werden können, muss der Nutzer der Übertragung zustimmen.

Beim Schreiben soll auch der Smart Editor helfen. Dieser soll mögliche Fehler in der Grammatik eines Satzes und im Satzgefüge erkennen und korrigieren können. Nach Eingabe des Satzes schlägt die App Verbesserungen vor, aus denen der Nutzer dann wählen kann. Wer lieber nicht tippen möchte, kann die in Swype enthaltene Sprachsteuerung nutzen.

30-Tage-Testversion zum Ausprobieren

Nuance bietet Swype 1.5 zum Einführungspreis von 76 Cent nun in Googles Play Store an. Wie viel Swype regulär kosten wird, ist nicht bekannt. Offen ist auch, wie lange der Einführungspreis gilt. Wer die Bildschirmtastatur vorher ausprobieren mag, kann eine 30-Tage-Testversion im Play Store herunterladen. Swype ist bei einigen Android-Geräten als Bildschirmtastatur bereits vorinstalliert.

Die Swype-Tastatur ist prinzipiell auch für Tablets geeignet, aber derzeit können wohl viele Tablet-Besitzer die App nicht installieren. An einer Lösung für das Problem wird bereits gearbeitet.

Nuance hatte Swype im Oktober 2011 für über 100 Millionen US-Dollar gekauft. Das Unternehmen ist der Hersteller der Spracherkennungssoftware Dragon Naturally Speaking und Macspeech.

Nachtrag vom 24. April 2013, 14:52 Uhr

Nuance hat im Play Store ein kleines Update für Swype veröffentlicht. Mit der Version 1.5.0.15186 soll die Tastatur-App auch auf Tablets ohne Probleme laufen.


__destruct() 11. Mai 2013

Das kann nicht sein. Den Text oben habe ich nämlich mit Android 4.2 geschrieben, indem...

DigitPete 25. Apr 2013

Ich möchte die Funktion ja nutzen und genau das geht halt mit der Android 4.2...

attitudinized 24. Apr 2013

Wozu? Es geht darum schnell zu schreiben, wenn man wesentlich schneller schreibt als mit...

katzenpisse 24. Apr 2013

Dummerweise für Swype kam SwiftKey aber schneller in die Pötte als Swype :-D

ImBackAlive 24. Apr 2013

Das funktioniert aber nicht bei jedem ;) Ich, mit meinen dicken Daumen, erwische dann...

Kommentieren



Anzeige

  1. Junior Softwareentwickler (m/w)
    SARSTEDT AG & Co., Nümbrecht
  2. Leiter Digital Platform / Data (m/w)
    Daimler AG, Leinfelden-Echterdingen
  3. Android Developer (m/w)
    Mobile Software AG, München
  4. Quality Engineer (m/w) Mobile Logistikanwendungen
    PTV Group, Karlsruhe

Detailsuche


Spiele-Angebote
  1. Xbox-360-Spiele für je 6,99€
    (u. a. Halo 4, Fable Anniversary, Dance Central 3, Kinectimals mit Bären)
  2. NEU: XCOM 2 (Steam-Key)
    32,79€
  3. VORBESTELLBAR: World of Warcraft: Legion (Add-On) - Collector's Edition
    79,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Flash-Player mit Malware

    Mac-Nutzer werden hereingelegt

  2. The Binding of Isaac

    Apple lehnt Indiegame wegen Gewaltinhalten ab

  3. Sicherheitsupdate

    Java fixt sein Installationsprogramm

  4. Gesunkene Produktionskosten

    Oneplus Two kostet dauerhaft über 50 Euro weniger

  5. Netzneutralität

    Indien verbietet Facebooks kostenlosen Internetservice

  6. Fernsehserien

    Netflix hält nichts von wöchentlicher Ausstrahlung

  7. Agatha Christie im Test

    Hercule Poirot auf den Spuren von Sherlock Holmes

  8. Netgear-Router-Software

    Schwachstelle ermöglicht Dateiupload und Download

  9. Sprachanrufe

    Google führt Peer-to-Peer-Verbindungen bei Hangouts ein

  10. Galaxy View im Test

    Samsungs Riesentablet scheitert als Fernseher-Alternative



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Künstliche Intelligenz: Alpha Go spielt wie ein Japaner
Künstliche Intelligenz
Alpha Go spielt wie ein Japaner
  1. Nachruf KI-Pionier Marvin Minsky mit 88 Jahren gestorben
  2. CNTK Microsoft gibt Deep-Learning-Toolkit frei
  3. OpenAI Elon Musk unterstützt Forschung an gemeinnütziger KI

Astronomie: Die lange Suche nach Planet X
Astronomie
Die lange Suche nach Planet X
  1. Astronomie Schwarzes Loch stößt riesigen Energiestrahl aus
  2. Planet X Es könnte den neunten Planeten geben
  3. Weltall Woher stammt das Wow-Signal?

Asus Strix Soar im Test: Wenn die Soundkarte vom Pixelbeschleuniger bespielt wird
Asus Strix Soar im Test
Wenn die Soundkarte vom Pixelbeschleuniger bespielt wird
  1. Geforce GT 710 Nvidias Einsteigerkarte soll APUs überflüssig machen
  2. Theremin Geistermusik mit dem Arduino
  3. Musikdienst Sonos soll ab Mitte Dezember Apple Music streamen können

  1. Re: Haben will! xD

    Clarissa1986 | 04:05

  2. Re: Vorgabe der Lebenszeitplanung anhand der...

    LinuxMcBook | 03:20

  3. Re: Wachstum... immer nur Wachstum

    DrWatson | 03:19

  4. Re: Cliffhanger (am Staffelende) gibt es ja immer...

    LinuxMcBook | 03:05

  5. Re: Gut so

    DrWatson | 02:50


  1. 17:53

  2. 16:39

  3. 16:15

  4. 15:33

  5. 15:27

  6. 14:41

  7. 14:00

  8. 12:35


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel