3D-Drucker erzeugt Ouya-Gehäuse.
3D-Drucker erzeugt Ouya-Gehäuse. (Bild: Makerbot)

Android-Spielekonsole Fans können sich ihr Ouya-Gehäuse selbst drucken

Noch bevor die Android-Spielekonsole Ouya ausgeliefert wird, können sich die Besteller mit Zugriff auf einen 3D-Drucker das Gehäuse nach eigenen Wünschen fertigen lassen. Damit das klappt, beteiligt sich Makerbot.

Anzeige

Der 3D-Drucker-Hersteller Makerbot hat zusammen mit Ouya die Druckdaten für das Gehäuse der Android-Spielekonsole auf der Plattform Thingiverse.com veröffentlicht. Wer will, kann sie sich kostenlos herunterladen, nach eigenen Wünschen modifizieren und das Resultat dann vom 3D-Drucker Makerbot Replicator 2 ausgeben lassen. Die Kooperation wurde zur Entwicklermesse GDC 2013 in San Francisco bekanntgegeben.

  • Gedrucktes Ouya-Gehäuseteil (Bild: Makerbot)
  • Ouya-Gehäuseteil wird gedruckt. (Bild: Makerbot)
  • Gedrucktes Ouya-Gehäuseteil (Bild: Makerbot)
  • Gedrucktes Ouya-Gehäuseteil mit Innenleben (Bild: Makerbot)
  • Gedruckte Ouya-Gehäuse (Bild: Makerbot)
  • Gedruckte Ouya-Gehäuse (Bild: Makerbot)
Ouya-Gehäuseteil wird gedruckt. (Bild: Makerbot)

Komplex ist das Vorhaben nicht. Das Gehäuse besteht nur aus wenigen Teilen - vornehmlich der Haube mit den Aussparungen für die Anschlüsse und dem Boden, der unten angesetzt wird. Darüber hinaus kann der Fan auch noch den Einschaltknopf und die Federmechanik ausdrucken. Wer die Daten in ein 3D-Programm lädt, kann auch die Bauteile noch bearbeiten und zum Beispiel mit Oberflächenmustern versehen.

Alle Teile wurden entworfen, um sie auf dem Replicator 2 Desktop auszugeben, den Makerbot erst Ende 2012 vorgestellt hat. Das Gerät erreicht eine Auflösung von 100 Mikrometern und arbeitet mit Polylactiden (PLA). Aus PLA können durch Wärmezufuhr mit dem 3D-Drucker verformbare Kunststoffe hergestellt werden, die nach der Abkühlung erstarren. Das Gerät verfügt über einen Bauraum von 28,5 x 15,3 x 15,5 cm und kostet 2.200 US-Dollar. Etwas zurückhaltend ist Makerbot hinsichtlich der Verwendung von ABS-Kunststoff auf dem Makerbot Replicator 2X. Man könne auch versuchen, damit zu arbeiten, heißt es lapidar auf der Thingiverse-Website.

Ab dem heutigen 28. März 2013 beginnt der Versand der Ouya an Spieler, die die Android-Konsole mit Vorbestellungen auf Kickstarter unterstützt haben. Ab Juni 2013 soll das Gerät dann im Handel erhältlich sein, auch in Deutschland. Unter anderem bei Amazon.de ist es bereits im Angebot aufgeführt, Vorbestellungen sind allerdings noch nicht möglich.


Tzven 30. Mär 2013

Ich glaub das es gute gründe hat auf den Playstore zu verzichten. Wenn man sich da ne App...

keloglan 29. Mär 2013

Laut dieser Seite: http://www.koeln.de/koeln/nachrichten...

Chrios 28. Mär 2013

... https://www.humblebundle.com/ :)

Kommentieren


Die Erklärung / 31. Mär 2013

Android-Konsole Ouya ab 4. Juni 2013 im Handel



Anzeige

  1. IT Systemadministrator (m/w) IT Service Transition und IT Service Operation
    KfW Bankengruppe, Berlin
  2. Online Prozessmanager (m/w)
    Home Shopping Europe GmbH, Ismaning Raum München
  3. Mitarbeiter (m/w) im Bereich Vorentwicklung Fahrerassistenzsysteme und hochautomatisiertes Fahren
    Robert Bosch Car Multimedia GmbH, Hildesheim
  4. Trainee (m/w) Information Technology
    Interhyp AG, München

 

Detailsuche


Spiele-Angebote
  1. Jetzt reduziert: Zombie Army Trilogy und Sniper Elite 3 für die Xbox One
  2. PS4-Bundles (u. a. mit GTA 5, Arkham Knight, 2 Controllern)
    je 399,00€
  3. NEU: GTA 5 (Xbox One)
    19,00€

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Oneplus Two im Hands On

    Das Flagship-Killerchen

  2. #Landesverrat

    Range stellt Ermittlungen gegen Netzpolitik.org vorerst ein

  3. Biomimetik

    Roboter kann über das Wasser laufen

  4. Worms

    Kampfwürmer für zu Hause und die Hosentasche

  5. SQL-Dump aufgetaucht

    Generalbundesanwalt.de gehackt

  6. Brandgefahr

    Nvidia ruft das Shield Tablet zurück

  7. Tembo the Badass Elephant im Test

    Elefant im Elite-Einsatz

  8. Galaxy J5

    Samsungs Moto-G-Konkurrent kommt für 220 Euro

  9. Galliumnitrid

    Bisher kleinstes Notebook-Netzteil entwickelt

  10. Luftschiff

    Zeppeline für die Zukunft



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Simulus QR-X350.PRO im Test: Der Quadcopter, der vom Himmel fiel
Simulus QR-X350.PRO im Test
Der Quadcopter, der vom Himmel fiel
  1. Flugverkehrskontrolle Amazon will Drohnenverkehr regeln
  2. Paketzustellung Google will Flugverkehrskontrolle für Drohnen entwickeln
  3. Luftzwischenfall Beinahekollision zwischen Lufthansa-Flugzeug und Drohne

OCZ Trion 100 im Test: Macht sie günstiger!
OCZ Trion 100 im Test
Macht sie günstiger!
  1. PM863 Samsung packt knapp 4 TByte in ein flaches Gehäuse
  2. 850 Evo und Pro Samsung veröffentlicht erste Consumer-SSDs mit 2 TByte
  3. TLC-Flash Samsung plant SSDs mit 2 und 4 TByte

Broadwell-C im Test: Intels Spätzünder auf Speed
Broadwell-C im Test
Intels Spätzünder auf Speed
  1. Core i7-5775C im Kurztest Dank Iris Pro Graphics und EDRAM überraschend flott
  2. Prozessor Intels Broadwell bietet die schnellste integrierte Grafik
  3. Prozessor Intels Broadwell Unlocked wird teuer

  1. Re: Yeah, Projekt Daedalus ist nun möglich - 12...

    Muaddib | 23:26

  2. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Deliven | 23:23

  3. Re: wann gibt es endlich eine Anzeige gegen die...

    plutoniumsulfat | 23:21

  4. Re: Noch nicht dran?

    zu Gast | 23:19

  5. Re: Halbleiter und HF-Transformator

    Lala Satalin... | 23:17


  1. 18:46

  2. 17:49

  3. 17:26

  4. 16:39

  5. 15:00

  6. 14:18

  7. 14:00

  8. 13:14


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel