Abo
  • Services:
Anzeige
Yotaphone
Yotaphone (Bild: Yota)

E-Paper-Display mit Sperrfunktion

Anzeige

Eine magnetische Lademöglichkeit wird das Yotaphone nun doch nicht erhalten. Der Prototyp vor einem halben Jahr hatte sie noch. Stattdessen gibt es eine normale USB-Buchse zum Laden des Akkus. Der verwendete Dual-Core-Prozessor wurde beibehalten. Martynov begründet das damit, dass das Yotaphone auf eine möglichst lange Akkulaufzeit hin entwickelt wurde und das Unternehmen daher bewusst auf den Einsatz eines leistungsfähigeren Prozessors verzichtet habe, weil dieser die Akkulaufzeit wieder verkürzen würde.

  • Yotaphone (Bild: Yota)
  • Yotaphone (Bild: Yota)
  • Yotaphone (Bild: Yota)
  • Yotaphone (Bild: Yota)
  • Yotaphone (Bild: Yota)
  • Yotaphone (Bild: Yota)
  • Yotaphone (Bild: Yota)
  • Yotaphone (Bild: Yota)
  • Yotaphone (Bild: Yota)
Yotaphone (Bild: Yota)

Unterhalb des E-Paper-Displays befindet sich ein Gestenbereich, mit dem der Nutzer mit Wischbewegungen vor- und zurücknavigieren kann. Er kann so einfach in E-Books blättern. Auch unterhalb des Touchscreens gibt es einen solchen Bereich, so dass sich das Gerät auf beiden Seiten ähnlich bedienen lässt und sich der Nutzer nicht auf komplett unterschiedliche Bedienungskonzepte einstellen muss. Eine halbe Wischgeste zurück entspricht dem Zurück-Knopf bei Android-Geräten und mit einer vollen Zurück-Wischgeste wird der Startbildschirm aufgerufen.

Den auf dem MWC gezeigten Prototypen fehlte noch eine Möglichkeit, das E-Paper-Display gegen versehentliches Bedienen zu sperren. Yota Devices hat nach Aussage von Martynov Rückmeldungen von Android-Entwicklern erhalten, die eine Sperrmöglichkeit für die EPD-Seite empfahlen. Diese kann nun aktiviert werden, so dass der Nutzer das Gerät nicht versehentlich darüber mittels der oben genannten Gesten bedient.

Datenschutzeinstellungen für das E-Paper-Display

Zudem gibt es nun Datenschutzeinstellungen für das EPD. So kann der Nutzer einstellen, ob etwa bei eingehenden SMS, E-Mails, Twitter- oder Facebook-Nachrichten nur die Anzahl neuer Nachrichten erscheint, ob ein Textanriss zu sehen ist oder ob die Nachricht im Volltext auf dem EPD erscheint. Yota Devices will versuchen, das Yotaphone mit der aktuellen Android-Version 4.3 auf den Markt zu bringen.

Beim Einsatz des Yotaphones sollte der Gerätebesitzer möglichst viele Informationen auf dem E-Paper-Display lesen, um die Akkulaufzeit zu erhöhen. Wer weiterhin vor allem den Touchscreen zum Lesen benutzt, sollte keine Akkulaufzeitverlängerung erwarten. Aber auch beim Lesen ist ein EPD von Vorteil, weil es unter direktem Sonnenlicht viel besser ablesbar ist als ein Touchscreen.

Zweitdisplay erlaubt etwas mehr Multitasking

Die zwei Displays ermöglichen dem Gerätebesitzer zudem etwas mehr Multitasking: Während das 4,3 Zoll große E-Paper-Display Informationen anzeigt, können andere Aufgaben auf dem Hauptbildschirm erledigt werden. Es werden also nicht alle Informationen des Hauptbildschirms ständig auf dem EPD gespiegelt: Wer etwa gerade in einem E-Book liest und zwischendurch eine SMS auf dem Touchscreen tippt, braucht das Gerät zum Weiterlesen dann nur zu drehen.

Alle Informationen lassen sich von dem 4,3 Zoll großen Touchscreen auf das E-Paper-Display übertragen. Wenn eine App diese Funktion nicht direkt unterstützt, geschieht das, indem ein Screenshot auf das rückwärtige Display geschickt wird. Dazu muss auf dem Touchscreen mit zwei Fingern nur von oben nach unten gewischt werden und die Information ist auf dem Zweitdisplay - das ist sehr bequem.

Anders als auf dem Mobile World Congress 2013 ist Yota Devices auf der Ifa 2013 nicht mit einem eigenen Stand vertreten. Firmenvertreter von Yota Devices sind zwar auf dem Berliner Messegelände, aber die meisten Messebesucher haben keine Möglichkeit, das Yotaphone in Aktion zu sehen.

 Android-Smartphone: Yotaphone mit zweitem E-Paper-Display kommt im November

eye home zur Startseite
Anonymer Nutzer 10. Sep 2013

Na ja, ein paar Milliarden Smartphones unter 5 zoll werden aktuell nicht nur zum Lesen...

Cohaagen 10. Sep 2013

"Gibts doch schon" suggeriert aber GAAAAANZ stark, dass es das bereits im handel zu...

miauwww 10. Sep 2013

danke fuer den hinweis. sehen sehr gut aus, finde ich. nicht so ein quietschbunt.

Peter Brülls 10. Sep 2013

Der Vorteil wäre vor allen Dingen Strombedarf. Man könnte sich quasi beliebig viele...

Die_Quelle 10. Sep 2013

Ala Nokia E90 und ich tausche gegen mein HTC One. kwt



Anzeige

Stellenmarkt
  1. MBtech Group GmbH & Co. KGaA, Mannheim, Sindelfingen, Stuttgart, Ulm, Neu-Ulm
  2. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  3. Hubert Burda Media, Offenburg
  4. Unitool GmbH & Co. EDV-KG, Oyten


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-78%) 8,99€
  2. 9,49€

Folgen Sie uns
       


  1. Raspberry Pi

    Schutz gegen Übernahme durch Hacker und Botnetze verbessert

  2. UHD-Blu-ray

    PowerDVD spielt 4K-Discs

  3. Raumfahrt

    Europa bleibt im All

  4. Nationale Sicherheit

    Obama verhindert Aixtron-Verkauf nach China

  5. Die Woche im Video

    Telekom fällt aus und HPE erfindet den Computer neu - fast

  6. Hololens

    Microsoft holoportiert Leute aus dem Auto ins Büro

  7. Star Wars

    Todesstern kostet 6,25 Quadrilliarden britische Pfund am Tag

  8. NSA-Ausschuss

    Wikileaks könnte Bundestagsquelle enttarnt haben

  9. Transparenzverordnung

    Angaben-Wirrwarr statt einer ehrlichen Datenratenangabe

  10. Urteil zu Sofortüberweisung

    OLG empfiehlt Verbrauchern Einkauf im Ladengeschäft



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Final Fantasy 15 im Test: Weltenrettung mit der Boyband des Wahnsinns
Final Fantasy 15 im Test
Weltenrettung mit der Boyband des Wahnsinns
  1. Square Enix Koop-Modus von Final Fantasy 15 folgt kostenpflichtig

Udacity: Selbstfahrendes Auto selbst programmieren
Udacity
Selbstfahrendes Auto selbst programmieren
  1. Strategiepapier EU fordert europaweite Standards für vernetzte Autos
  2. Autonomes Fahren Comma One veröffentlicht Baupläne für Geohot-Nachrüstsatz
  3. Autonomes Fahren Intel baut Prozessoren für Delphi und Mobileye

Quake (1996): Urknall für Mouselook, Mods und moderne 3D-Grafik
Quake (1996)
Urknall für Mouselook, Mods und moderne 3D-Grafik
  1. Künstliche Intelligenz Doom geht in Deckung

  1. Re: hä? gericht wieder einmal weltfremd?

    lear | 16:31

  2. Re: Notwehr

    Muhaha | 16:28

  3. Re: Transparenz zum Kündigungstermin ist Schwachsinn!

    Cok3.Zer0 | 16:26

  4. Re: Die Einbrinung einer Mindestgarntie

    Cok3.Zer0 | 16:24

  5. SSH-Config

    Wallbreaker | 16:19


  1. 15:33

  2. 14:43

  3. 13:37

  4. 11:12

  5. 09:02

  6. 18:27

  7. 18:01

  8. 17:46


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel