Android-Smartphone Sony bringt Xperia Z Ultra im September auf den Markt

Im September 2013 will Sony das Xperia Z Ultra auf den Markt bringen. Bisher war als Marktstart nur der Herbstanfang angegeben worden. Das Android-Smartphone hat einen 6,44 Zoll großen Touchscreen sowie einen mit 2,2 GHz getakteten Quad-Core-Prozessor und ist vor Wasser und Staub geschützt.

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Als Sony das Xperia Z Ultra Ende Juni 2013 vorgestellt hatte, wurde ein Marktstart im Frühherbst in Aussicht gestellt. Nun konkretisiert sich der Termin, denn mehrere Händler geben übereinstimmend an, das Smartphone Ende September 2013 liefern zu wollen. Dazu gehören Cyberport, Media Markt, Notebooksbilliger.de und Saturn. Bei den meisten Händlern kann das neue Sony-Smartphone zum Listenpreis von 680 Euro vorbestellt werden. Nur vereinzelt ist es für 620 oder 640 Euro zu bekommen.

Das Xperia Z Ultra hat einen 6,44 Zoll großen Touchscreen mit der Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von 342 ppi. Der Triluminos-Bildschirm soll im Zusammenspiel mit Sonys X-Reality Engine für eine gute Farbdarstellung sorgen, indem jedes einzelne Bild analysiert und die Darstellung darauf optimiert wird. Zudem verspricht der Hersteller, dass das Display auch unter direktem Sonnenlicht gut ablesbar ist.

  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
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  • Xperia Z Ultra in der Ladestation DK30 (Quelle: Sony)
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  • Ladestation DK30 (Quelle: Sony)
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  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
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  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
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  • Xperia Z Ultra in der Ladestation DK30 (Quelle: Sony)
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  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
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  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Sonys Xperia Z Ultra in der Ladestation DK30 (Bild: Nico Ernst/Golem.de)
  • Sonys Xperia Z Ultra in der Ladestation DK30 (Bild: Nico Ernst/Golem.de)
  • Sonys Xperia Z Ultra in der Ladestation DK30 (Bild: Nico Ernst/Golem.de)
  • Sonys Xperia Z Ultra in der Ladestation DK30 (Bild: Nico Ernst/Golem.de)
  • Sonys Xperia Z Ultra in der Ladestation DK30 (Bild: Nico Ernst/Golem.de)
  • Sonys Xperia Z Ultra in der Ladestation DK30 (Bild: Nico Ernst/Golem.de)
  • Sonys Xperia Z Ultra in der Ladestation DK30 (Bild: Nico Ernst/Golem.de)
Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)

In der Nomenklatura von Sony gehört das Gerät trotz der Größe von 179 x 92 mm nicht zu den Tablets, sondern zu den Smartphones. Mit einer Dicke von 6,5 mm ist es eines der dünneren Smartphones. Beim ersten Ausprobieren konnte das Gehäuse ohne großen Aufwand um 2 bis 3 mm verwunden werden. Dabei blieb die Displayanzeige stabil. Dem Gerät liegt ein Stylus zum Notizenmachen bei.

Xperia Z Ultra nach IP55 und IP58 zertifiziert

Das Gehäuse ist vor Schmutz, Staub und Wasser geschützt. Das Gerät ist nach IP55 und IP58 zertifiziert. Demnach sollte es maximal eine halbe Stunde in einer Wassertiefe von bis zu 1,5 Metern verwendet werden können. Die Gehäuserückseite ist glänzend, aber nicht beschichtet, so dass jeder Fingerabdruck zu sehen ist. Das Problem hat auch das Display.

Das Xperia Z Ultra hat eine 8-Megapixel-Kamera, während etwa im Xperia Z eine 13-Megapixel-Kamera steckt. Beim Prozessor hat sich Sony für das Quad-Core-Modell Snapdragon 800 MSM8974 von Qualcomm entschieden, das mit einer Taktrate von 2,2 GHz läuft. Die GPU ist eine Adreno 330, der Arbeitsspeicher fasst 2 GByte und es stehen 16 GByte Flash-Speicher zur Verfügung. Zudem gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte.

Das Smartphone unterstützt LTE sowie UMTS. Außerdem gibt es nicht nur reguläres Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n, sondern auch das moderne 802.11ac sowie Bluetooth 4.0, einen NFC-Chip und einen GPS-Empfänger; zudem ist das Gerät DLNA-fähig.

Smartphone erscheint mit Android 4.2

Sony liefert das Xperia Z Ultra mit Android 4.2 alias Jelly Bean aus. Darauf läuft Sonys angepasster Startbildschirm. Beim ersten Ausprobieren waren im Browser Chrome keine Ruckler auszumachen, die Bedienung des Geräts lief flüssig.

Mit Akku wiegt das Smartphone 212 Gramm und soll mit einer Akkuladung eine maximale Sprechzeit von 14 Stunden im UMTS-Betrieb erreichen. Im GSM-Netz verringert sich dieser Wert auf 11 Stunden. Im Bereitschaftsmodus wird eine Laufzeit von rund drei Wochen versprochen. Durch den Stamina-Modus soll sich die Bereitschaftszeit verlängern, indem Apps beim Ausschalten des Displays automatisch beendet werden. Wird das Display wieder eingeschaltet, werden diese Apps sofort wieder gestartet.

Speziell für das Xperia Z Ultra hat Sony die Ladestation DK30 zum Preis von 35 Euro gezeigt. Die Ladestation hat Magnete, so dass sich das Smartphone auch ohne Hinsehen einstecken lässt. Beim Ausprobieren klappte das auf Anhieb.


IrgendeinNutzer 15. Jul 2013

Das Jahr, wo wir wahrscheinlich um das damalige Internet trauern werden... Kann jetzt...

janpi3 15. Jul 2013

Ist ja jetzt nicht so als könne man das ganze auch mit einem "Papier" Notizblock machen XD

Sirence 15. Jul 2013

Schmierend mit oder ohne die zusätzliche Anti-Shatter Folie die aufgebracht ist? Die...

schubaduu 15. Jul 2013

Kann nur zustimmen, ist die einfachste Loesung, Jimmy.

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