Android OTA-Werkzeug für eigene ROMs

Ein Startup bietet das kostenlose OTA Update Center an, mit dem Updates für selbst erstellte Android-ROMs Over-the-Air verteilt werden können. Die ROMs werden dort auf Servern gehostet.

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Für Entwickler eigener Android-ROMs wird es künftig einfacher, Updates dazu an ihre Nutzer zu verteilen. Das Unternehmen OTA Update Center bietet den Dienst kostenlos an. Die Updates werden auf den Servern des Startups abgelegt.

  • Die App für automatische Updates vom OTA Update Center (Screenshot: OTA Update Center)
  • Die App für automatische Updates vom OTA Update Center (Screenshot: OTA Update Center)
  • Die App für automatische Updates vom OTA Update Center (Screenshot: OTA Update Center)
  • Die App für automatische Updates vom OTA Update Center (Screenshot: OTA Update Center)
  • Die App für automatische Updates vom OTA Update Center (Screenshot: OTA Update Center)
Die App für automatische Updates vom OTA Update Center (Screenshot: OTA Update Center)

OTA Update Center bietet Zugang zu einer zentralen Datenbank an, in der Updates verwaltet, also hinzugefügt oder entfernt werden können. Nutzer können veranlassen, dass ihre Geräte beim Systemstart automatisch nach Updates suchen. Alternativ können sie selbst prüfen, ob Aktualisierungen vorhanden sind.

Auch für Noobs

Außerdem lassen sich ROMs herunterladen und auf dem Gerät speichern. Wenn der Nutzer es will, wird sein Gerät automatisch mit dem neuen ROM geflasht. Ferner lassen sich Daten samt Zwischenspeicher optional vor dem Einspielen eines neuen ROMs löschen, wie es auf der Webseite des Startups heißt. Die Anbieter wollen die Installation von Updates so einfach machen, dass damit selbst "Noobs" keine Probleme haben.

Für die Verbindung zum Updateserver und dem Einspielen der ROMs stellt OTA Update Center eine Applikation bereit, die Entwickler ihren ROMs beilegen müssen. Die App prüft dann in regelmäßigen Abständen nach Aktualisierungen und informiert den Anwender, wenn eine angeboten wird.

Google Play erwünscht

Entwickler müssen sich bei OTA Update Center lediglich registrieren, ihre ROMs in die Datenbank eintragen und nur wenige Zeilen in die Konfigurationsdatei Build.prop eintragen, um den Dienst zu nutzen, verspricht OTA Update Center. Damit der Dienst zuverlässig funktioniert, sollte Google Play in den ROMs vorhanden sein und der Datenbankeintrag den Namen der offiziellen Images für das Gerät enthalten.

Noch hat das junge Startup mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Ein Fehler in der Datenbank hatte allen ROMs ab der ID 127 dieselbe Identifikationsnummer gegeben. Dieser Fehler ist inzwischen behoben.


root666 10. Aug 2012

Ähm, ja klar. O.o Alle Android Updates werden so ausgeliefert. Es wird dann eben nur das...

keiner 09. Aug 2012

Der Google Play Store ist eigentlich nicht fester Bestandteil der Google Apps. Siehe...

dataframe 09. Aug 2012

Nabend, so als ich das hier gerade lese, könnte man mal Werbung für ein eigen...

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