Android-Kamera: Samsungs Galaxy Camera kostet mit LTE 600 Euro
Galaxy Camera kommt Ende Oktober 2012. (Bild: Samsung)

Android-Kamera Samsungs Galaxy Camera kostet mit LTE 600 Euro

Ende Oktober 2012 bringt Samsung die Galaxy Camera mit Android 4.1 auf den Markt. In Deutschland wird es nur das Topmodell mit WLAN, HSPA sowie LTE geben, das dann 600 Euro kostet.

Anzeige

Als Samsung die Galaxy Camera auf der Internationalen Funkausstellung 2012 in Berlin Ende August 2012 vorgestellt hat, gab es weder einen ungefähren Marktstart noch einen Preis für die Kamera. Diese Daten hat Samsung nun nachgereicht: Ende Oktober 2012 kommt die Android-Kamera für 600 Euro auf den Markt. Hierzulande wird es nur das Topmodell der Galaxy Camera mit WLAN, HSPA und LTE geben. In anderen Regionen soll es die Kamera auch in einer Nur-WLAN-Ausführung und einer WLAN- und HSPA-Version geben.

Durch die Integration von Mobilfunktechnik lassen sich Bilder von der Kamera aus versenden. Mit einer automatischen Backup-Funktion können ausgewählte Bilder online gespeichert und auf Wunsch mit anderen Nutzern über soziale Netzwerke geteilt werden. Die Galaxy Camera läuft bereits mit dem aktuellen Android 4.1 alias Jelly Bean und Android-Anwendungen aus Googles Play Store lassen sich ohne Probleme nutzen. Wie auch andere Android-Geräte hat die Galaxy Camera einen Touchscreen zur Bedienung. Das Display hat eine Größe von 4,77 Zoll, dient auch als Sucher für die Kamera und soll eine Pixeldichte von 308 ppi haben.

21fach-Zoomobjektiv

Trotz Touchscreenbedienung gibt es einen Kameraauslöserknopf sowie einen Zoomhebel an der Oberseite, um die Kamerafunktionen darüber zu steuern. Die Samsung-Kamera verfügt über ein 21fach-Zoomobjektiv, das eine Brennweite von 23 bis 483 mm (KB) abdeckt und einen optischen Bildstabilisator zur Vermeidung von Verwackeln besitzt. Der rückwärtig belichtete 16-Megapixel-CMOS-Sensor im Format 1/2,3 Zoll arbeitet im Empfindlichkeitsbereich von ISO 100 bis 3.200.

  • Galaxy Camera (Bild: Samsung)
  • Galaxy Camera (Bild: Samsung)
  • Galaxy Camera (Bild: Samsung)
  • Galaxy Camera (Bild: Samsung)
  • Galaxy Camera (Bild: Samsung)
  • Galaxy Camera (Bild: Samsung)
  • Galaxy Camera (Bild: Samsung)
Galaxy Camera (Bild: Samsung)

Wer alle Hände voll hat, kann mit der Sprachsteuerung die Kamera auch über Kommandos wie "zoom in" oder "shoot" mit seiner Stimme steuern. Direkt auf dem Gerät können Bilder bearbeitet und Filme geschnitten werden. Mit der Dateiverwaltung können Ordner angelegt und erkannte Personen mit Namen versehen werden.

Die Samsung Galaxy Camera kann neben Fotos auch Videos mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Zeitlupenaufnahmen können mit einer reduzierten Auflösung von 720 x 480 Pixeln und 120 Frames pro Sekunde aufgezeichnet werden.

Quad-Core-Prozessor mit 1,4 GHz

In der Kamera befindet sich ein nicht näher spezifizierter Quad-Core-Prozessor, der mit einer Taktrate von 1,4 GHz läuft. In der Kamera stecken 8 GByte Flash-Speicher und es gibt einen Steckplatz für Micro-SD-Karten. Neben LTE beherrscht die Galaxy Camera HSPA+ mit bis zu 21 MBit/s, Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n und Bluetooth 4.0. Per WLAN-Verbindung kann ein anderes Android-Smartphone als Auslöser für die Kamera genutzt werden, heißt es von Samsung. Zur weiteren Ausstattung gehören ein GPS- und ein Glonass-Empfänger.

Das Gehäuse misst 128,7 x 70,8 x 19,1 mm und die Galaxy Camera wiegt 305 Gramm. Zur Akkulaufzeit machte Samsung keine Angaben.


denoe 09. Okt 2012

Mit nem klappbaren Display wäre das der Knaller.

Balaban_S 09. Okt 2012

Ich suche schon seit einiger Zeit eine geeignete Kamera für den Heimanwender, welche...

arcow 08. Okt 2012

Ich verstehe nichtmals, wie die auf diesen Preis kommen. Ich war als Angestellter mit...

esei 08. Okt 2012

Genau so war das damals bei meinem Huawei MediaPad. Einfach Telefon-App installiert und...

pylaner 08. Okt 2012

Nun stellt euch die Gesichter der Leute vor, wenn ihr 2 Typen durch die Straßen...

Kommentieren



Anzeige

Anzeige

  1. Informatiker/-in im IT-Helpdesk (Incidentmanagement)
    ZF Friedrichshafen AG, Friedrichshafen
  2. Kaufmännischer Angestellter Prozesse & Systeme (m/w)
    Bosch Communication Center Magdeburg GmbH, Magdeburg
  3. Softwareentwickler (m/w) für IT-Anwendungen
    TQ-Systems GmbH, Seefeld/Oberbayern
  4. SAP Project Manager und Senior Berater / Consultant SAP Business Intelligence BI (m/w)
    cbs Corporate Business Solutions Unternehmensberatung GmbH, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Akamai

    Deutschlands Datenrate liegt bei 8,9 MBit/s durchschnittlich

  2. Niedriger Schmelzpunkt

    3D-Drucken mit metallischer Tinte

  3. Tiger and Dragon II

    Netflix bietet ersten Kinofilm gleichzeitig zur Premiere

  4. Darkfield VR

    Kickstart für Dogfights mit Oculus Rift

  5. Neue Red-Tarife

    Vodafone bucht Datenvolumen automatisch nach

  6. Freies Betriebssystem

    FreeBSD-Kernel könnte in Debian Jessie entfallen

  7. Kontonummerncheck

    Netflix akzeptiert Kunden einiger Sparkassen nicht

  8. Mittelerde Mordors Schatten

    6 GByte VRAM für scharfe Ultra-Texturen notwendig

  9. Ressl

    LibreSSL-Projekt erstellt nutzerfreundliches SSL-API

  10. Ausgründung

    Ebay und Paypal trennen sich



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Test Fifa 15: Mehr Emotionen, mehr Gesang, mehr Dreck
Test Fifa 15
Mehr Emotionen, mehr Gesang, mehr Dreck
  1. Fifa 15 angespielt Verbesserter Antritt bringt viele neue Tore
  2. EA-Pressekonferenz Shadow Realms und Merkels lange Nase
  3. EA Access Battlefield 4 und Fifa 14 im Abo

Deutsche Telekom: 300.000 von Umstellung auf VoIP oder Kündigung betroffen
Deutsche Telekom
300.000 von Umstellung auf VoIP oder Kündigung betroffen
  1. Deutsche Telekom Umstellung auf VoIP oder Kündigung
  2. Entlassungen Telekom verkleinert Online-Innovationsabteilung stark
  3. Mobile Encryption App angeschaut Telekom verschlüsselt Telefonie

Nicholas Carr: Automatisierung macht uns das Leben schwer
Nicholas Carr
Automatisierung macht uns das Leben schwer
  1. HP Proliant m400 Moonshot-Microserver mit 64-Bit-ARM-Prozessoren
  2. Entwicklung vorerst eingestellt Notebooks mit Touch-Displays sind nicht gefragt
  3. Computerchip IBM stellt künstliches Gehirn vor

    •  / 
    Zum Artikel