Android-App: Floating Touch - Schnellzugriff auf Apps und Einstellungen
Floating Touch für Android (Bild: Boatmob)

Android-App Floating Touch - Schnellzugriff auf Apps und Einstellungen

Mit der Android-App Floating Touch können Nutzer die wichtigen Apps und Geräteeinstellungen bequem aufrufen, ohne erst in die Android-Einstellungen oder den Startbildschirm zu wechseln. Damit soll die Gerätebedienung komfortabler werden.

Anzeige

Mit Floating Touch wollen die Macher des Boat-Browsers die Bedienung des Android-Geräts vereinfachen und beschleunigen. Nach der Installation von Floating Touch legt sich ein Button im Grunde über das Betriebssystem und alle Apps, so dass dieser immer erreichbar ist. Dieser Button kann nach Belieben am Displayrand abgelegt werden.

Ein Fingertipp auf den Button öffnet dann das Floating-Touch-Bedienrad, das aus zwei Ebenen besteht. Von dort aus können direkt bis zu sieben Aktionen aufgerufen werden. Das kann der Aufruf einer App oder das Ändern einiger Android-Einstellungen sein.

Auf einer zweiten Ebene befinden sich dann weitere acht Felder, die der Nutzer frei belegen kann. Neben der Möglichkeit, eine beliebige Android-App zu starten, steht eine Auswahl an Einstellungen zur Belegung der Felder bereit. Alle Android-Einstellungen lassen sich darüber nicht aufrufen, aber die wichtigsten sind dabei, wie etwa Flugmodus, WLAN, Bluetooth oder GPS umschalten.

  • Floating Touch (Bild: Boatmob)
  • Floating Touch (Bild: Boatmob)
  • Floating Touch - Einstellungen (Bild: Boatmob)
  • Floating Touch - Einstellungen (Bild: Boatmob)
  • Floating Touch - Einstellungen (Bild: Boatmob)
  • Floating Touch - Einstellungen (Bild: Boatmob)
  • Floating Touch - Pro-Version gibt es als In-App-Kauf. (Bild: Boatmob)
  • Floating Touch Pro erlaubt es, für den Floating-Touch-Button ein Foto zu nehmen. (Bild: Boatmob)
Floating Touch (Bild: Boatmob)

Das achte Feld auf der ersten Ebene ist mit dem Aufruf der zweiten Ebene vorbelegt. In der Standardkonfiguration liegen Einstellungen eher auf der zweiten Ebene und Apps vorwiegend auf der ersten Ebene. Der Nutzer kann aber die Felder auf den beiden Ebenen frei belegen.

Wenn der Floating-Touch-Button stört, verschwindet dieser, wenn er länger gedrückt wird. Er lässt sich dann über den Benachrichtigungsbereich von Android wieder aktivieren.

Floating Touch 1.1 steht kostenlos im Play Store zur Verfügung. Neben der Gratisversion gibt es auch eine kostenpflichtige Pro-Version. Diese erlaubt dann auch das Anlegen von Ordnern und der Floating-Touch-Button kann umfangreicher konfiguriert werden, auch ein beliebiges Foto kann dafür verwendet werden. Der Anbieter verspricht, dass die Pro-Version weitere Funktionen erhalten wird, nennt aber noch keine Details. Die Pro-Version ist als In-App-Kauf für 1,59 Euro zu haben.


svelle 10. Jul 2013

Hihi, das ist ja der Wave Launcher vom WebOS, dass den wirklich jemand benutzt. Ich fand...

svelle 10. Jul 2013

Oder gibt es das nicht schon seit Android 4.2 Standardmäßig durch einen zwei-finger-wisch...

boiii 10. Jul 2013

Sollen so langsam auch in den anderen Läden eintrudeln, die ersten sind aber schon in den...

*FRANK* 10. Jul 2013

Mit PIE und HALO gibt es ähnlich umgesetzte Lösungen in der Android Custom-ROM-Szene...

anima 10. Jul 2013

Das bringt Erinnerungen zurück.. Secret of Mana war ein echt tolles Spiel :) (da sah das...

Kommentieren



Anzeige

  1. Anwendungsentwickler (m/w) ERP / SQL
    Controlware GmbH, Dietzenbach
  2. Datenbank-Administrator (m/w) - Schwerpunkt Oracle
    ISD - Industrie Service für Datenverarbeitung GmbH, Ludwigshafen
  3. IT-Systemanalytiker (m/w)
    Schuberth Group, Magdeburg
  4. Informatiker mit Schwerpunkt Systemadministration (m/w)
    Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Quartalsbericht

    Apple mit Gewinnzuwachs, iPad-Verkauf erneut rückläufig

  2. Quartalsbericht

    Microsoft macht 700 Millionen US-Dollar Verlust mit Nokia

  3. Mayday

    Kindle-Besitzer können auf Knopfdruck Hilfe rufen

  4. Lufthansa Taxibot

    Piloten schleppen ihre Flugzeuge bald selbst zur Startbahn

  5. Geheimdienste

    USA und Deutschland wollen Leitlinien vereinbaren

  6. Geheimdienste

    DE-CIX bei manipulierter Hardware machtlos gegen Spionage

  7. Digitale Agenda

    Bund will finanzielle Breitbandförderung festschreiben

  8. DVB-T2

    HDTV sollte unverschlüsselt über Antenne kommen

  9. Wissenschaft

    Hören wie die Fliegen

  10. iWatch

    Apples Smartwatch könnte aus zwei Teilen bestehen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Sony RX100 Mark III im Test: Klein, super, teuer
Sony RX100 Mark III im Test
Klein, super, teuer
  1. Custom ROM Sonys Bootloader einfacher zu entsperren
  2. Sony Xperia T3 kommt als Xperia Style für 350 Euro
  3. Auge als Vorbild Sony entwickelt gekrümmte Kamerasensoren

Programmcode: Ist das Kunst?
Programmcode
Ist das Kunst?
  1. Suchmaschinen Deutsche IT-Branche hofft auf Ende von Googles Vorherrschaft
  2. Quartalsbericht Google steigert Umsatz um 22 Prozent
  3. Project Zero Google baut Internet-Sicherheitsteam auf

Android L im Test: Google verflacht Android
Android L im Test
Google verflacht Android
  1. Android L Keine Updates für Entwicklervorschau geplant
  2. Inoffizieller Port Android L ist für das Nexus 4 verfügbar
  3. Android L Cyanogenmod entwickelt nicht anhand der Entwicklervorschau

    •  / 
    Zum Artikel