Anzeige
Darkside
Darkside (Bild: Wiko)

Android 5,7-Zoll-Smartphone mit HD-Display für 350 Euro

Der französische Anbieter Wiko vermarktet seine Android-Smartphones nun auch in Deutschland. Wiko will vor allem Geräte anbieten, die bei guter technischer Ausstattung wenig kosten. So gibt es ein 5,7-Zoll-Smartphone mit Quad-Core-Prozessor und HD-Display für 350 Euro.

Anzeige

Der französische Anbieter Wiko weitet sein Vertriebsgebiet aus und ist nun auch in Deutschland vertreten, hierzulande ist die Firma bisher eher unbekannt. Zunächst wird es die auf Android basierenden Wiko-Smartphones im deutschen Onlinehandel geben, erste Händler listen die Geräte bereits. Später ist auch ein Vertrieb über den stationären Handel geplant. Die Wiko-Smartphones sollen sich durch gute technische Ausstattung bei niedrigem Preis auszeichnen.

  • Cink Peax 2 (Bild: Wiko)
  • Cink Peax 2 (Bild: Wiko)
  • Cink Peax 2 (Bild: Wiko)
  • Cink Peax 2 (Bild: Wiko)
  • Cink Peax 2 (Bild: Wiko)
  • Cink Peax 2 (Bild: Wiko)
  • Cink Peax 2 (Bild: Wiko)
  • Cink Peax 2 (Bild: Wiko)
  • Darkside (Bild: Wiko)
  • Darkside (Bild: Wiko)
  • Darkside (Bild: Wiko)
  • Darkside (Bild: Wiko)
  • Darkside (Bild: Wiko)
  • Darkside (Bild: Wiko)
  • Darkside (Bild: Wiko)
  • Darkside (Bild: Wiko)
  • Sublim (Bild: Wiko)
  • Sublim (Bild: Wiko)
  • Sublim (Bild: Wiko)
  • Sublim (Bild: Wiko)
  • Sublim (Bild: Wiko)
Darkside (Bild: Wiko)

Alle Wiko-Smartphones sind Dual-SIM-Geräte. So kann neben einer privaten SIM-Karte auch eine Firmenkarte oder aber die SIM-Karte eines anderen Anbieters im selben Gerät benutzt werden. Im Urlaub kann der Nutzer somit etwa eine ausländische SIM-Karte zusätzlich verwenden, um diese vor Ort zu verwenden, um Roamingkosten zu vermeiden. Die Android-Oberfläche wird von Wiko kaum verändert, so dass sie in etwa dem entspricht, was Käufer eines Nexus-Smartphones erhalten. Im Benachrichtigungsbereich lassen sich bequem häufig benötigte Optionen wie WLAN, Bluetooth, Helligkeit und Ähnliches einstellen.

Wiko-Smartphones bald bei Blau.de

Zunächst bringt Wiko drei Android-Smartphones auf den Markt. Die Preise bei den ersten Onlinehändlern liegen derzeit noch oberhalb der Listenpreise. Neben dem Spitzenprodukt des Herstellers mit 5,7-Zoll-Display gibt es ein Mittelklasse-Modell mit 4,5-Zoll-Touchscreen sowie ein 4-Zoll-Modell, das zusammen mit Swarovski entwickelt wurde. Voraussichtlich im Oktober oder November 2013 wird Blau.de Smartphones von Wiko ins Sortiment nehmen, wie der Anbieter Golem.de mitteilte.

Das Darkside hat einen 5,7 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln mit Gorilla Glass 2, eine 12-Megapixel-Kamera hinten und vorne eine 5-Megapixel-Kamera. Innen steckt ein Quad-Core-Prozessor mit Cortex-A7-Kernen und einer Taktrate von 1,2 GHz, 1 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher. Einen Steckplatz für Speicherkarten gibt es nicht. Auf dem Smartphone läuft Android 4.2.1, der 2.600-mAh-Akku ist fest eingebaut.

Im Mittelklassebereich ist das Cink Peax 2 angesiedelt. Es hat einen 4,5 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixeln. Vorne gibt es eine 2-Megapixel-Kamera, hinten ist es eine 8-Megapixel-Kamera. Auch in diesem Modell kommt ein Quad-Core-Prozessor mit Cortex-A7-Kernen und einer Taktrate von 1,2 GHz zum Einsatz. Zudem gibt es 1 GByte Arbeitsspeicher, 4 GByte Flash-Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte. Dabei wird App2SD geboten, so dass sich Apps auf die Speicherkarte verschieben lassen, wenn dies unterstützt wird. Auf dem Cink Peax 2 läuft noch Android 4.1.2 und hier ist der Akku wechselbar.

Das Sublim hat Wiko zusammen mit Swarovski entwickelt. Der Home-Button glitzert und die Oberfläche wurde angepasst, was Icons und den Bildschirmhintergrund betrifft. Das 4-Zoll-Smartphone hat eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln und nur auf der Gehäuserückseite eine 5-Megapixel-Kamera. In diesem Modell steckt ein Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz, 512 MByte Arbeitsspeicher, 4 GByte Flash-Speicher und ein Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte mit App2SD-Unterstützung. Ausgeliefert wird das Gerät mit Android 4.1.1, der Akku ist wechselbar.

Für das Darkside nennt Wiko einen Listenpreis von 300 Euro, aber die ersten Onlinehändler verkaufen es derzeit für 350 Euro. Ein ähnliches Bild ergibt sich für die anderen Wiko-Smartphones. Das Cink Peax 2 hat einen Listenpreis von 180 Euro, der Handel verlangt aber 200 Euro. Beim Sublim sind es 220 Euro, der Listenpreis liegt bei 190 Euro.


eye home zur Startseite
expat 09. Sep 2013

Oh mein Gott, du hast sorgen. Ich glaube du bist für den französischen Geheimdienst...

expat 09. Sep 2013

Wer sagt denn dass man Handys nur in Hosentaschen trägt? ;-)

expat 09. Sep 2013

Das können die meisten, trotzdem nehmen sie 64GB. Was der Hersteller sagt muss er zu 100...

metalheim 08. Sep 2013

Ist echt nicht besonders günstig (im Vergleich zur fernöstlichen Konkurrenz sogar...

Anonymer Nutzer 08. Sep 2013

+1 :D

Kommentieren



Anzeige

  1. Software Development Engineer C++ (m/w) Low Frequency Solver Technology
    CST - Computer Simulation Technology AG, Darmstadt
  2. Webentwickler ASP.NET4 (m/w)
    T-Systems on site services GmbH, Wilhelmshaven
  3. IT-Architekt (m/w) Security-Lösungen
    Zurich Gruppe Deutschland, Köln
  4. ITK-Administrator/in
    Stadt Soltau, Soltau

Detailsuche



Anzeige

Folgen Sie uns
       


  1. 100 MBit/s

    Telekom stattet zwei Städte mit Vectoring aus

  2. Sprachassistent

    Voßhoff will nicht mit Siri sprechen

  3. Sailfish OS

    Jolla bringt exklusives Smartphone nur für Entwickler

  4. Projektkommunikation

    Tausende Github-Nutzer haben Kontaktprobleme

  5. Lebensmittel-Lieferdienst

    Amazon Fresh soll doch in Deutschland starten

  6. Buglas

    Verband kritisiert Rückzug der Telekom bei Fiber To The Home

  7. Apple Store

    Apple darf keine Geschäfte in Indien eröffnen

  8. Mitsubishi MRJ90 und MRJ70

    Japans Regionaljet ist erst der Anfang

  9. Keysweeper

    FBI warnt vor Spion in USB-Ladegerät

  10. IBM-Markenkooperation

    Warum Watson in die Sesamstraße zieht



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Traceroute: Wann ist ein Nerd ein Nerd?
Traceroute
Wann ist ein Nerd ein Nerd?

Formel E: Monaco-Feeling beim E-Prix in Berlin-Mitte
Formel E
Monaco-Feeling beim E-Prix in Berlin-Mitte
  1. Hewlett Packard Enterprise "IT wird beim Autorennen immer wichtiger"
  2. Roborace Roboterrennwagen fahren mit Nvidia-Computer
  3. Elektromobilität BMW und Nissan wollen in die Formel E

Moto G4 Plus im Hands on: Lenovos sonderbare Entscheidung
Moto G4 Plus im Hands on
Lenovos sonderbare Entscheidung
  1. Lenovo Moto G4 kann doch mit mehr Speicher bestellt werden
  2. Android-Smartphone Lenovos neues Moto G gibt es gleich zweimal
  3. Motorola Aktionspreise für aktuelle Moto-Smartphones

  1. Re: Irgendwie kann man wieder gleich beim PC...

    Andi K. | 06:25

  2. Re: Preisfrage

    trapperjohn | 06:23

  3. Re: Dann soll Google ihr Android Update System...

    exxo | 06:10

  4. Re: Ist eine interessante Praxis

    flauschi123 | 05:52

  5. Re: Ist das die Schwester von Merkel?

    Fuzzy Dunlop | 05:20


  1. 19:05

  2. 17:50

  3. 17:01

  4. 14:53

  5. 13:39

  6. 12:47

  7. 12:30

  8. 12:04


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel