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Die ersten Freesync-Monitore im Betrieb
Die ersten Freesync-Monitore im Betrieb (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

AMD: 20 Monitore mit Freesync bis Ende 2015

Die ersten Freesync-Monitore im Betrieb
Die ersten Freesync-Monitore im Betrieb (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Mit Ultra-HD oder 144 Hertz - AMD möchte so viele verschiedene Monitore mit der Anti-Tearing-Technik Freesync wie möglich sehen. Immer mehr Firmen unterstützen diese Konkurrenz zu Nvidias G-Sync.

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Nicht mehr nur wie bisher LG und Samsung, sondern unter anderem auch Benq und Iiyama werden AMDs Freesync unterstützen. Das sagte Marketingchef Robert Hallock Golem.de auf der CES. Wie bereits beschrieben, arbeiten die Freesync-Monitore mit einer variablen Wiederholfrequenz, die sich an der aktuellen Bildrate des Spiels orientiert. Das verhindert unter anderem das Zerreißen des Bildes (Tearing), wie es bei abgeschaltetem VSync vorkommt, kann aber auch die Eingabeverzögerung verringern.

  • QHD-Monitor mit 144 Hz von Benq (Fotos: Nico Ernst/Golem.de)
  • 21:9 mit Freesync von LG
  • In der Mitte das 4K-Gerät von Samsung
QHD-Monitor mit 144 Hz von Benq (Fotos: Nico Ernst/Golem.de)

Im Gegensatz zu günstigen Panels sind die Displays mit einer solchen variablen Frequenz aber in der Herstellung etwas teurer, sagte Robert Hallock. Auch mittelfristig dürften Freesync-Monitore daher nicht so günstig zu haben sein wie die günstigsten Anzeigegeräte. Der Aufpreis soll aber deutlich niedriger als bei Nvidias G-Sync ausfallen, weil keine eigene Zusatzelektronik für die Technik nötig ist.

Manche Anbieter sollen aber, wenn der Scaler des Displays Freesync schon beherrscht, laut Hallock auch Firmware-Updates anbieten. Als Beispiel nannte der AMD-Manager Iiyama. Ein Gerät dieses Herstellers tauchte vor kurzem schon bei einem britischen Händler auf, der auch die Update-Möglichkeit erwähnte. Kostenlos dürfte eine solche Umrüstung nicht werden, was aber nicht AMD anzulasten sei, meinte Hallock.

Im März 2015 sollen die ersten Freesync-Monitore erscheinen, AMD rechnet mit rund 15 Geräten. Bis zum Ende des Jahres sollen es dann 20 werden, sagte Robert Hallock. Dabei will man schon zu Beginn eine möglichst große Auswahl bieten. AMD zeigte auf der CES dazu einen 144-Hertz-Monitor mit TN-Panel und 2.560 x 1.440 Pixeln, ein 4K-Gerät mit 60 Hertz und E-IPS von Samsung und das 21:9-Gerät von LG.


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Dwalinn 09. Jan 2015

Oder sie rechtfertigen es damit das sie deutlich effizienter sind. Weniger Strom...

Dwalinn 09. Jan 2015

naja je nach Monitor ist es ein ziemlich kleiner Aufpreis da kannst du zwar einmalig eine...



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