Anzeige
Kindle Paperwhite
Kindle Paperwhite (Bild: Amazon)

Amazon: Kindle Paperwhite und E-Book-Leihbücherei in Deutschland

Kindle Paperwhite
Kindle Paperwhite (Bild: Amazon)

Amazon bringt seinen E-Book-Reader Paperwhite mit integrierter Beleuchtung nun auch in Deutschland auf den Markt. Außerdem wird eine für Amazon-Prime kostenlose E-Book-Leihbücherei eröffnet.

Der Kindle Paperwhite ist ein E-Book-Reader, dessen E-Ink-Display zum Lesen bei schlechten Lichtverhältnissen auf Knopfdruck beleuchtet werden kann. Außerdem soll es mehr Kontrast und mit 212 ppi eine höhere Pixeldichte bieten als die Vorgängermodelle. Beim Kindle Touch, der weiter verkauft wird, sind es nur 167 ppi.

Anzeige

Leuchtender Kindle

Den Kontrast des Kindle-Paperwhite-Displays, an dem das Unternehmen rund vier Jahre gearbeitet hat, will Amazon um 25 Prozent erhöht haben. Die Beleuchtung wird mit LEDs realisiert, die im Displayrahmen sitzen. Damit das Licht gleichmäßig und nicht punktförmig auf der Oberfläche verteilt wird, werden Lichtleiter eingesetzt, die die gesamte Displayfläche bedecken.

Die Akkulaufzeit soll auch bei eingeschaltetem Licht bei rund acht Wochen liegen. Dieser Wert soll bei einer halben Stunde Lesezeit pro Tag und ausgeschaltetem WLAN auch bei aktivierter Beleuchtung erreicht werden. Mit einem kapazitiven Touchscreen wird der E-Book-Reader wie der Kindle Touch bedient.

Der Paperwhite ist mit einem 6-Zoll-Display (15 Zentimeter) ausgestattet, das 16 Graustufen anzeigen kann. Das Gerät misst 169 x 117 x 9,1 mm und wiegt mitsamt des fest eingebauten Akkus 213 Gramm.

Der Kindle Paperwhite ist mit WLAN für 129 Euro erhältlich. Die teurere Version verfügt zudem über ein 3G-Mobilfunkmodul und kostet 189 Euro. Beide Geräte können ab sofort vorbestellt werden. Ausgeliefert werden sie nach Angaben von Amazon ab dem 22. November 2012.

Kostenfreie Leihbücherei für Mitglieder von Amazon Prime

Ab Ende Oktober können Amazon-Prime-Mitglieder jeden Monat eines von 200.000 E-Books kostenlos und ohne Rückgabefrist mit allen Kindle-Geräten ausleihen. Darunter sollen auch Tausende von Titeln aus Amazons Selbstverleger-Programm Kindle Direct Publishing sein.

Das Repertoire soll 8.500 deutschsprachige Titel enthalten, darunter alle sieben Harry-Potter-Bände. Amazon Prime kostet jährlich 29 Euro und ermöglichte bislang nur kostenlose Lieferungen am nächsten Tag und Vergünstigungen bei noch schnelleren Lieferfristen.


eye home zur Startseite
NIKB 12. Okt 2012

Onleihe kommt für mich nicht in Frage: Ich unterstütze ganz sicher nicht Adobes DRM...

nicohirsch 12. Okt 2012

Laut Amazon verschiebt sich das Lieferdatum für alle Bestellungen ab heute auf den 3...

bstea 12. Okt 2012

Dann doch lieber Soylent Green und Omega Man.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Camelot Management Consultants AG, Mannheim, Köln
  2. T-Systems International GmbH, München, Leinfelden-Echterdingen
  3. Camelot Management Consultants AG, Mannheim, Köln, München, Basel (Schweiz)
  4. Robert Bosch GmbH, Schwieberdingen


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 134,98€
  2. 2,49€

Folgen Sie uns
       


  1. Windows 10

    Microsoft gibt Trickserei beim Upgrade zu

  2. 3D-Druck

    Objektive in Haaresbreite

  3. Huashang Tengda

    Villa in 45 Tagen aus Beton gedruckt

  4. EOS-1D X Mark II

    Bilder gehen durch Sandisks CFast-Karten verloren

  5. Axon 7

    ZTEs Topsmartphone kommt für 450 Euro nach Deutschland

  6. Medienanstalten

    Analoge TV-Verbreitung bindet hohe Netzkapazitäten

  7. Vorstandard

    Nokia will bereits ein 5G-fähiges Netz haben

  8. Vielfliegerprogramm

    Hacker stehlen Millionen Air-India-Meilen

  9. Funknetz

    BVG bietet offenes WLAN auf vielen U-Bahnhöfen

  10. Curiosity

    Weitere Hinweise auf einst sauerstoffreiche Mars-Atmosphäre



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Battlefield 1 angespielt: Zeppeline, Sperrfeuer und die Wiedergeburtsspritze
Battlefield 1 angespielt
Zeppeline, Sperrfeuer und die Wiedergeburtsspritze
  1. Electronic Arts Battlefield 1 mit Wetter und Titanfall 2 mit Kampagne
  2. Dice Battlefield 1 spielt im Ersten Weltkrieg

Geforce GTX 1080/1070 im Test: Zotac kann Geforce besser als Nvidia
Geforce GTX 1080/1070 im Test
Zotac kann Geforce besser als Nvidia
  1. Die Woche im Video Superschnelle Rechner, smarte Zähler und sicherer Spam
  2. Geforce GTX 1080/1070 Asus und MSI schummeln mit Golden Samples
  3. Geforce GTX 1070 Nvidia nennt Spezifikationen der kleinen Pascal-Karte

Prozessor: Den einen Core M gibt es nicht
Prozessor
Den einen Core M gibt es nicht
  1. Elitebook 1030 G1 HPs Core-M-Notebook soll 13 Stunden durchhalten

  1. Re: Geschickter Zeitpunkt !

    ThaKilla | 08:56

  2. Re: Warum bauen wie nicht alle aus Beton ?

    DerSportschütze | 08:54

  3. Re: Mit Microsoft macht er halt am meisten Gewinn...

    LX | 08:53

  4. Re: Habe bei Wikipedia eine Zeit Beitraege gemacht

    Pjörn | 08:52

  5. Re: das ist toll für alle die frische kabel im...

    Nforcer | 08:51


  1. 08:25

  2. 07:49

  3. 07:38

  4. 07:20

  5. 19:19

  6. 19:06

  7. 18:25

  8. 18:17


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel