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Marissa Mayer im September  2011
Marissa Mayer im September 2011 (Bild: Araya Diaz/Getty Images for TechCrunch)

Alphabet: Google prüft wohl Kaufangebot für Yahoo

Marissa Mayer im September  2011
Marissa Mayer im September 2011 (Bild: Araya Diaz/Getty Images for TechCrunch)

Yahoo-Chefin Marissa Mayer könnte nach einer Übernahme wieder zu Google gehören. Sie war 13 Jahre lang bei Google beschäftigt und die 20. Angestellte des Unternehmens. Verizon würde Mayer im Falle einer Übernahme rausschmeißen.

Die Alphabet-Sparte Google soll ein Angebot für das Kerngeschäft von Yahoo prüfen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Kreise. Falls Alphabet Yahoo Chief Executive Officer Marissa Mayer nicht entlässt, würde sie wieder zu Google zurückkehren.

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Sie war die zwanzigste Angestellte von Google, und durch Aktienoptionen sehr reich geworden. Mayer war in 13 Jahren an der Entwicklung praktisch aller wichtigen Google-Produkte wie der Suchseite, Gmail, Google Maps, Google Earth, Street View und Google News beteiligt.

Verizon Communications soll sein Gebot für Yahoo in der kommenden Woche vorlegen. Auch eine Offerte für Yahoo Japan werde von dem Mobilfunkkonzern erwartet.

Verizon holt sich drei Beraterbanken und will Mayer feuern

Verizon und seine Tochterfirma AOL arbeiten mit mindestens drei Banken an einer Offerte. Der Konzern will für das Kerngeschäft von Yahoo weniger als 8 Milliarden US-Dollar zahlen. Verizon würde Yahoo-Chefin Marissa Mayer entlassen und durch AOL-Chef Tim Armstrong und Verizon Executive Vice President Marni Walden ersetzen.

Potentielle Bieter wie der Telekommunikationskonzern AT&T und der Kabelnetzbetreiber Comcast haben sich laut Bloomberg gegen ein Gebot entschieden. Microsoft will keinen Kauf mehr. Im Jahr 2008 war Microsoft bereit gewesen, für das Internetunternehmen 44,6 Milliarden US-Dollar zu zahlen.

Der Time-Verlag sowie die Investmentkonzerne TPG und Bain sollen einen Kauf von Yahoo ernsthaft prüfen.

Yahoo steht seit einigen Monaten offiziell zum Verkauf. Der Grund ist, dass es nach Ansicht der Investoren der Chefin Mayer nicht gelungen sei, neue Geschäftsfelder für das Internetunternehmen zu entwickeln. Der größte Teil des Börsenwertes von Yahoo in Höhe von 31 Milliarden US-Dollar besteht aus Beteiligungen in Asien an Alibaba und Yahoo Japan.


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nicoledos 09. Apr 2016

Derartige Übernahmen gehören zum Alltag. Was mich eher stört ist der Nachsatz. "Und wird...

Seitan-Sushi-Fan 08. Apr 2016

Kurzer Blick auf Alexa.com zeigt ziemlich eindeutig, wer einen besseren Job macht.



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