Neuer Tarif All-In Plus kostet monatlich 40 Euro.
Neuer Tarif All-In Plus kostet monatlich 40 Euro. (Bild: E-Plus)

All-In Plus Base-Flatrate-Tarif mit Streaming-Musik und Cloud-Speicher

E-Plus hat für die Kernmarke Base einen neuen Flatrate-Tarif mit 2-GByte-Flatrate vorgestellt. Im Preis enthalten sind 10 GByte Onlinespeicher, die Nutzung des Musikstreamingdienstes MTV Music sowie eine Sicherheitssoftware von Kaspersky Lab.

Anzeige

Der neue Base-Tarif All-In Plus startet ab dem 1. April 2013. Dann gibt es auch die neuen Zusatzdienste, die E-Plus seinen Kunden anbietet. All-In Plus kostet bei einer Laufzeit von zwei Jahren monatlich 40 Euro. Dafür gibt es eine Telefon- und SMS-Flatrate in alle deutschen Netze sowie eine Datenflatrate. Die Datenflatrate wird bei Erreichen eines monatlichen Volumens von 2 GByte auf GPRS-Bandbreite gedrosselt. Zudem erhält der Kunde eine Festnetzrufnummer, über die er im Bereich seiner Wohnadresse für andere erreichbar ist.

E-Plus startet Base Cloud

E-Plus startet außerdem drei neue Dienstleistungen, die alle Bestandteil des All-In-Plus-Tarifs sind. Die neue Base Cloud gibt dem Kunden einen Onlinespeicher, der im Fall des neuen Flatrate-Tarifs ein Volumen von 10 GByte hat. Den bisherigen Tarif All-In gibt es dann mit Onlinespeicher von 5 GByte. Die Base Cloud gibt es ansonsten für Kunden des Smart-Tarifs, die 3 GByte Onlinespeicher erhalten. Die Neuerungen gelten nicht für Bestandskunden, sondern nur bei Abschluss eines Neuvertrags. Nutzer können in der Base Cloud Fotos, Videos oder Musikdateien ablegen, so dass diese keinen Speicher im Gerät belegen.

Die beiden weiteren Dienstleistungen gibt es für Kunden des All-In-Plus-Tarifs ohne Aufpreis. So gibt es gratis den Musikstreamingdienst "MTV Music powered by Rhapsody", der kostenlosen Zugriff auf 18 Millionen Musikstücke bieten soll. Der Dienst kann nur von Besitzern eines Android- oder iOS-Geräts verwendet werden. Bei Bedarf lassen sich Songs oder ganze Alben auf dem Gerät speichern, um die Musik auch ohne Internetzugriff hören zu können.

Als weitere Dreingabe gibt es One Universal Security von Kaspersky Lab. Die Sicherheitssoftware steht für Windows, Mac OS und Android zur Verfügung. Die Sicherheitslösung soll vor Angriffen schützen und die betreffenden Geräte sicherer machen.

Neue Zusatzoptionen

Wer als Base-Kunde diese beiden Dienste ebenfalls nutzen mag, muss die Option "Internet Flat XXL Plus" buchen. Für monatlich 25 Euro gibt es dann den Musikstreamingdienst, die Kaspersky-Labs-Software und 10 GByte Onlinespeicher. Zudem wird die ungedrosselte Bandbreite auf 5 GByte aufgestockt.

Der Musikstreamingdienst steht ansonsten in allen Optionen zur Verfügung, mit denen auch das ungedrosselte Datenvolumen pro Monat aufgestockt wird. Die Internet Flat M plus bietet 200 MByte ohne Drosselung für 10 Euro im Monat. 15 Euro monatlich kostet die Option Internet Flat L Plus mit 750 MByte ungedrosseltem Volumen und Internet Flat XL Plus gibt es mit 2 GByte ungedrosseltem Volumen für 20 Euro.

Mehr Bandbreite für das mobile Internet

Noch bis zum 31. März 2013 können Base-Bestandskunden ihre maximale Bandbreite ohne Aufpreis erhöhen. Statt bisher 7,2 MBit/s gibt es dann ab dem 1. April 2013 eine maximale Bandbreite im Download von 21,6 MBit/s. Im Upload erhöht sich die Bandbreite auf 1,8 MBit/s. Dies gilt bis Ende des Jahres, ab dem 1. Januar 2014 erhalten Kunden wieder die im Vertrag eigentlich versprochene Bandbreite. Bestandskunden müssen sich dazu auf den Webseiten www.base.de/speed oder my.eplus.de/Speed bis zum 31. März 2013 registrieren. Voraussetzung dafür ist ein bestehendes Nutzerkonto.


heinzpeter 09. Apr 2013

Mit der Festnetznummer ist man nicht nur um seine Wohnadresse erreichbar, sondern...

monkman2112 29. Mär 2013

Da musste ich unwillkürlich lachen.... Ging zu meiner Zeit(2012) dort nicht. Weil aie auf...

HansiHinterseher 28. Mär 2013

Ist doch korrekt: du zahlst einen Preis ohne Datenlimit. Was hat das aber mit dem Speed...

HansiHinterseher 28. Mär 2013

Ja, das stimmt schon. Bin selber im e-plus-netz und arbeite in einem Büro-Viertel wo...

Kommentieren



Anzeige

  1. Anwendungsentwickler/in
    Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin
  2. Fachinformatiker/in für Systemintegration
    netzorange IT-Dienstleistungen GmbH & Co. KG, Köln-Mülheim
  3. Professional Services Specialist (m/w)
    picturemaxx AG, München
  4. Softwareentwickler (m/w) für mobile Systeme
    FILIADATA, Karlsruhe

 

Detailsuche


Spiele-Angebote
  1. VORBESTELLBAR: Call of Duty: Black Ops III (PC, PS4, Xbox One)
    59,99€ (mit Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. Xbox One Konsole inkl. 2 Wireless Controller
    329,00€
  3. Star Wars Saber Bundle bei GOG
    (u. a. Jedi Knight 2, Dark Forces 2 und Star Wars Starfighter)

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Verschlüsselung

    Mozillas HTTP-Abschied wird konkreter

  2. Windows 10 IoT Core angetestet

    Windows auf dem Raspberry Pi 2

  3. Taxi-App

    Mytaxi gewährt 50 Prozent Rabatt auf Taxifahrten

  4. Drohnen

    Airmap zeigt, wo Drohnen fliegen dürfen

  5. VDSL2-Nachfolgestandard

    Swisscom bietet G.fast mit 500 MBit/s für erste Kunden an

  6. Remote S

    Apple Watch steuert Tesla Model S

  7. Samsung Xcover 3 im Test

    Robust, handlich, günstig

  8. Genican

    Wenn der Mülleimer weiß, was fehlt

  9. Model S

    Tesla verkauft Gebrauchte übers Web

  10. Instant Articles

    Facebook soll ab Mai fremde Inhalte hosten



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Urheberrecht: Computerspiele können kaum legal archiviert werden
Urheberrecht
Computerspiele können kaum legal archiviert werden
  1. Spielepresse IDG verkauft Gamestar an die Mediengruppe Webedia
  2. Konsolenhersteller Energiesparen ja, aber nicht beim Spielen
  3. Simplygon "Assets machen 70 Prozent eines Spiele-Budgets aus"

Schöpfung 2.0: Bis zum Designerbaby ist es nicht mehr weit
Schöpfung 2.0
Bis zum Designerbaby ist es nicht mehr weit
  1. Luftfahrt Nasa testet verformbare Tragflächen
  2. Vorbild Tintenfisch Tarnmaterial ändert seine Farbe
  3. Keine Science-Fiction Mit dem Laser gegen Weltraumschrott

Debian 8 angeschaut: Das unsanfte Upgrade auf Systemd
Debian 8 angeschaut
Das unsanfte Upgrade auf Systemd
  1. Linux Chrome benötigt aktuelle Kernel-Features

  1. Re: Installation nicht umständlich

    der-dicky | 12:57

  2. GUI-Entwicklung einfacher?

    fragmichnicht | 12:55

  3. Re: Trinkgeld

    LH | 12:55

  4. Re: Wirklich, Golem?

    Jasmin26 | 12:54

  5. Re: Weiter Musik auf die "alte Weise" kaufen

    widardd | 12:54


  1. 12:45

  2. 12:03

  3. 12:00

  4. 11:56

  5. 11:18

  6. 10:06

  7. 09:53

  8. 07:42


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel