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Arbeiten am FTTH-Netz der Swisscom
Arbeiten am FTTH-Netz der Swisscom (Bild: Swisscom)

Alcatel-Lucent: Swisscom erreicht eine Million Haushalte mit FTTH

Mit Technik von Alcatel-Lucent hat die Swisscom ein Drittel aller Schweizer Haushalte mit FTTH versorgt. Davon ist Deutschland noch sehr weit entfernt.

Alcatel-Lucent hat die Swisscom dabei unterstützt, ihr Ziel der Erschließung von rund einem Drittel aller Schweizer Haushalte bis Ende 2015 mit Fiber To The Home (FTTH) zu erreichen. Das gab der Netzwerkausrüster am 4. Januar 2016 bekannt. Das entspreche rund einer Million Wohnungen und Geschäfte.

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Swisscom habe ihr Glasfasernetz so ausgebaut, dass eine Million Wohnungen und Geschäfte angeschlossen werden könnten (homes passed). Bereits angeschlossen waren Ende des Jahres 400.000 Wohnungen und Geschäfte. Angeschlossen bedeute zahlende Kunden für die Internetdienste von Swisscom, die über Glasfaser ins Haus kommen, so eine Alcatel-Lucent-Sprecherin.

Alcatel-Lucent hat die bisher installierte Glasfasertechnologie von Swisscom mit 100 MBit/s ersetzt, um symmetrische Breitbandgeschwindigkeiten von bis zu 1 GBit/s zu ermöglichen. Heinz Herren, Chief Technology Officer der Swisscom, sagte: "Dieser Meilenstein ist für uns von großer Bedeutung."

Alcatel-Lucent setzt ihren 7302 Intelligent Services Access Manager (ISAM) mit Point-to-Point-Gigabit-Ethernet-Technologie ein, um FTTH für über 400.000 Privat- und Geschäftsanschlüsse bereitzustellen. Die ISAM-Serie von Alcatel-Lucent unterstützt sowohl Kupfer- als auch Glasfasertechnologien.

Die Swisscom startete ihr 1-GBit/s-Angebot im November 2013. Die schnelle FTTH-Verbindung kostet pro Monat 100 Schweizer Franken (81 Euro) zusätzlich. Das Produkt ist aber nur für Kunden des Tarifs Vivo Casa 5 erhältlich, der monatlich 149 Franken (121 Euro) kostet. Ohne Festnetztelefonie-Option kostet der Tarif zusammen 234 Franken (190 Euro). Die Umrechnungskurse sind aus dem Jahr 2013.

Keine Glasfaserversorgung in Deutschland

Die Versorgung von Haushalten in Deutschland mit FTTH liegt laut Angaben des Branchenverbands FTTH Council bei einem Prozent der Haushalte. Damit gehört Deutschland in diesem Bereich zu den am schlechtesten versorgten Ländern in Europa.

Das FTTH Council ist eine Branchenorganisation, in der Netzwerkausrüster wie Nokia/Alcatel-Lucent, Cisco, Ericsson, Huawei und Glasfaserkabelhersteller zusammengeschlossen sind.


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neocron 11. Jan 2016

natuerlich, alle korrupt und boese :) hauptsache der Geiz des Mobs kommt nicht zur...

N4zGuL 05. Jan 2016

Hoi, hast wohl ne 0 zuviel gemacht?

oliver.n.h 05. Jan 2016

Mach eine technische Ausbildung oder Handwerker damit sind dir 5500 mal gesichert im...

oliver.n.h 05. Jan 2016

Die Karte ist nicht ausführlich genug, wird nur FTTH, denn die Kabelnetzbetreiber haben...

Kleine Schildkröte 05. Jan 2016

Mich würde einmal ein System interessieren, wo jeder deutsche kostenlos Internet bekommt...



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