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AeroFS nutzt beliebige Dateiserver oder Amazon S3.
AeroFS nutzt beliebige Dateiserver oder Amazon S3. (Bild: Air Computing)

AeroFS: Das bessere Dropbox?

AeroFS nutzt beliebige Dateiserver oder Amazon S3.
AeroFS nutzt beliebige Dateiserver oder Amazon S3. (Bild: Air Computing)

Der Dropbox-Konkurrent AeroFS steht ab sofort allen Nutzern zur Verfügung. Das System arbeitet durchgehend verschlüsselt, speichert seine Daten auf beliebigen Dateiservern oder in Amazon S3 und kann Daten zwischen Geräten im gleichen Netzwerk auch ohne Internetverbindung synchronisieren.

AeroFS soll den Dateitausch in Teams vereinfachen und eine Art besseres Dropbox werden. Das dezentrale Konzept von AeroFS unterscheidet sich allerdings in wesentlichen Punkten von Dropbox.

Zunächst zu den Gemeinsamkeiten mit Dropbox: AeroFS richtet auf dem eigenen Rechner einen Ordner ein, dessen Inhalte mit allen Geräten, auf denen der gleiche AeroFS-Account genutzt wird, automatisch synchronisiert werden.

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AeroFS ist anders

Damit hören die Gemeinsamkeiten zwischen Dropbox und AeroFS aber bereits auf. AeroFS verschlüsselt sämtliche Dateien sowie ihre Metadaten bereits auf dem Client. Dabei kommt AES-256 mit 2.048-Bit-RSA zum Einsatz. Der Anbieter Air Computing hat zu keinem Zeitpunkt Zugriff auf die Inhalte der Dateien. Auch die Dateinamen kann dieser nicht einsehen.

Air Computing speichert nicht einmal die Dateien der Nutzer auf dem eigenen Server, sondern stellt lediglich verschlüsselte Verbindungen zwischen den einzelnen Geräten her, die die Daten dann direkt untereinander synchronisieren. Auf den AeroFS-Servern werden lediglich die Nutzernamen, Hashes der Passwörter und die Namen und Zugriffsberechtigungen von Ordnern gespeichert.

Dabei stellt AeroFS keine ungewöhnlichen Anforderungen an Firewalls: Lediglich die Ports 80 (HTTP) und 443 (HTTPS) müssen für ausgehende Verbindungen offen sein. Allerdings empfiehlt Air Computing, für eine bessere Leistung alle UDP-Ports für ausgehenden und eingehenden Traffic zu öffnen.

AeroFS setzt aber nicht ausschließlich auf die Synchronisation zwischen Endgeräten, auch Dateiserver und Cloud-Storage lassen sich einbinden. Dazu steht der AeroFS-Server für Windows, Linux und Mac OS X bereit. Die Software speichert die Dateien auf dem lokalen Dateisystem, so dass praktisch jeder Server in das verteilte Dateisystem eingebunden werden kann. Unternehmen können mit dem AeroFS aber nicht nur eigene Dateiserver nutzen, sondern die Dateien auch bei Amazon in dessen Cloud-Speicherdienst S3 ablegen. Auch dabei gilt: Alle Dateien werden verschlüsselt gespeichert.

AeroFS sichert zu jeder Datei eine Versionshistorie, so dass Nutzer jederzeit auch auf alte Versionen einer Datei Zugriff haben. Um den benötigten Speicherplatz gering zu halten, nutzt der AeroFS-Server zudem eine Datendeduplikation auf Block-Ebene.

Dateitausch im Team und mit externen Mitarbeitern 

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Sinatti 07. Apr 2013

Bitte nicht falsch verstehen. Ich schrieb nicht, das AeroFS schlecht sondern mit den...

__destruct() 06. Apr 2013

Ha? Das sind doch eben dann welche. "An NTFS junction point is a feature of the NTFS file...

robert_p 05. Apr 2013

Bei meinem Test wurde ein Packet von 120 GB (Aperture DB) in einem Netzwerk abgeglichen...

brusch 04. Apr 2013

Ich arbeite auch prinzipiell möglichst nur im Stücklohn. Demzufolge ist meine Sicht...

h1j4ck3r 04. Apr 2013

Du suchst was zum peer-to-peer syncen wie teilweise hier beschrieben http://m.lifehacker...



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