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AeroFS nutzt beliebige Dateiserver oder Amazon S3.
AeroFS nutzt beliebige Dateiserver oder Amazon S3. (Bild: Air Computing)

Dateitausch im Team und mit externen Mitarbeitern

Obwohl die Dateien nur verschlüsselt gespeichert werden, können sie mit anderen innerhalb und außerhalb eines Teams geteilt werden. AeroFS unterscheidet dabei zwischen Teammitgliedern und externen Mitarbeitern. Teammitglieder können zentral verwaltet werden, so dass Administratoren Teams jederzeit erweitern, aber auch Teammitgleider entfernen oder dafür sorgen können, dass alle ihre Daten automatisch auf einem zentralen Teamserver gesichert werden. Jedes Teammitglied kann zudem einem externen Mitarbeiter Zugriff auf seine eigenen Ordner einräumen, ohne dass diese Mitglied des Teams werden.

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Werden neue AeroFS-Server aufgesetzt, synchronisieren sich diese automatisch mit bestehenden AeroFS-Servern, können Daten aber auch direkt von den Clients holen.

Abrechnung unabhängig vom Speicherplatz

Für kleine Teams mit bis zu drei Mitgliedern ist AeroFS komplett kostenlos, wobei jedes Mitglied beliebig viele Geräte nutzen kann. Allerdings kann maximal ein externer Mitarbeiter hinzugefügt werden. Bei größeren Teams mit bis zu 50 Mitgliedern berechnet Air Computing 10 US-Dollar pro Mitglied. Dabei können dann beliebig viele externe Mitarbeiter hinzugefügt werden. Will ein einzelner Nutzer Dateien an beliebig viele externe Mitarbeiter verteilen, werden also 10 US-Dollar pro Monat fällig.

Teams mit über 50 Mitgliedern bietet Air Computung Telefonsupport und die Integration in das eigene Netzwerk via LDAP oder Active Directory an.

Bisher nur für Windows, Linux und Mac OS X

Bislang ist AeroFS nur für Windows, Linux und Mac OS X verfügbar. Da über das Webinterface von AeroFS nur Teams und Ordner verwaltet, aber keine Dateien heruntergeladen werden können, lässt sich AeroFS derzeit nicht mit Smartphones oder Tablets mit iOS oder Android nutzen. Eine Android-App ist allerdings bereits in einer Betaversion verfügbar und auch Unterstützung für iOS ist geplant.

Interessierte Nutzer können sich ab sofort unter aerofs.com anmelden. Nach der Anmeldung können der AeroFS-Client und auch der AeroFS-Server heruntergeladen werden.

AeroFS erinnert in einigen Punkten an die deutsche Dropbox-Alternative Teamdrive. Auch Teamdrive lässt sich auf eigenen Servern nutzen, rechnet aber dennoch nach verwendetem Speicherplatz ab. Zudem müssen Lizenzen für die einzelnen Nutzer und den Teamdrive-Server erworben werden.

Finanziert wird Air Computing und damit AeroFS von einigen bekannten Investoren, darunter Andreessen-Horowitz und Yahoo-Gründer Jerry Yang. Das Unternehmen hat zudem wie einst Dropbox den Startup-Accelerator Y Combinator durchlaufen.

 AeroFS: Das bessere Dropbox?

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Sinatti 07. Apr 2013

Bitte nicht falsch verstehen. Ich schrieb nicht, das AeroFS schlecht sondern mit den...

__destruct() 06. Apr 2013

Ha? Das sind doch eben dann welche. "An NTFS junction point is a feature of the NTFS file...

robert_p 05. Apr 2013

Bei meinem Test wurde ein Packet von 120 GB (Aperture DB) in einem Netzwerk abgeglichen...

brusch 04. Apr 2013

Ich arbeite auch prinzipiell möglichst nur im Stücklohn. Demzufolge ist meine Sicht...

h1j4ck3r 04. Apr 2013

Du suchst was zum peer-to-peer syncen wie teilweise hier beschrieben http://m.lifehacker...



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