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Aerie-Drohnen: Flügel werden zum Rotor.
Aerie-Drohnen: Flügel werden zum Rotor. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Aerie: Drohne wird vom Hubschrauber zum Motorsegler

Aerie-Drohnen: Flügel werden zum Rotor.
Aerie-Drohnen: Flügel werden zum Rotor. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Drohnen, die wie ein Hubschrauber starten und wie ein Flugzeug fliegen, stellt das österreichische Unternehmen Aerie auf der Ila in Berlin vor. Gedacht sind sie unter anderem für die Suche nach Vermissten.

Ein bemerkenswertes Antriebssystem für Drohnen hat das österreichische Unternehmen Aerie entwickelt. Das unbemannte Fluggerät (Unmanned Aerial Vehicle, UAV) startet wie ein Hubschrauber und geht dann in den Flächenflug über. Auf der Ila in Berlin präsentieren sie die zwei Prototypen I-2 ILE und S-25 Swift.

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  • Aerie-Drohnen auf der Ila 2012 in Berlin (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
Aerie-Drohnen auf der Ila 2012 in Berlin (Foto: Werner Pluta/Golem.de)

Die Drohne hat die Form eines Flugzeugs mit Rumpf und Tragflächen. Als Antrieb dienen zwei Propeller, die an den Tragflächen sitzen. Der vordere Teil des Rumpfes mit den Tragflächen ist drehbar gelagert, die Flügel sind um 90 Grad schwenkbar.

Zum Start steht die Drohne senkrecht auf drei kleinen Flügeln am Heck. Die Flügel sind so geklappt, dass sie waagerecht stehen. Werden die beiden Motoren gestartet, dreht sich der obere Teil der Rumpfes, so dass die Flügel des UAV wie ein Rotor wirken. Sie startet dann senkrecht wie ein Hubschrauber.

In der Luft würden die Tragflächen um 90 Grad geklappt, und die Drohne werde zum Motorsegler, erklärt Johannes Reiter, Gründer und Chef des Unternehmens, im Gespräch mit Golem.de. Vorteil des Konzepts sei, dass die Drohne in beiden Flugzuständen sehr effizient sei. Im Flächenflug erreiche sie eine Einsatzdauer von rund 24 Stunden. Die Drohne könne ferngesteuert werden, sie könne aber auch autonom fliegen.

Zwei Jahre habe Aerie an den Drohnen entwickelt, sagt Reiter. Jetzt seien diese serienreif. Gedacht sind sie in erster Linie für den zivilen Einsatz: So sollen Bergrettung und Feuerwehr damit beispielsweise nach Verschütteten oder nach Vermissten suchen. Die Polizei könne sie zur Verkehrsüberwachung einsetzen.


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Eheran 13. Sep 2012

Weils nicht geht? Edit: Auch ein Beispiel von Golems Quälitätsjournalismus.

ap (Golem.de) 12. Sep 2012

Stimmt und ist korrigiert. Danke für den Hinweis.

redwolf 12. Sep 2012

Immerhin jemand der seinen Kopf nicht nur als Hutständer benutzt. Das die Nurflügler noch...

Anonymer Nutzer 12. Sep 2012

Wer wird "Vermisst" ?! Ein Agent auf der Flucht ? ...



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