Sicherheitsupdate für Flash Player
Sicherheitsupdate für Flash Player (Bild: Adobe)

Adobe Patch schließt gefährliche Sicherheitslücken im Flash Player

Adobe hat einen Sicherheitspatch für den Flash Player veröffentlicht, der mehrere als gefährlich eingestufte Sicherheitslücken beseitigt. Die Sicherheitslecks können alle zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden. Auch für AIR gibt es einen Sicherheitspatch.

Anzeige

Drei Sicherheitslücken stecken im Flash Player für alle Plattformen. Die Sicherheitslöcher können Angreifer dazu missbrauchen, beliebigen Schadcode auszuführen und so ein fremdes System unter ihre Kontrolle zu bringen. Adobe stuft die Sicherheitslecks als gefährlich ein. Zwei der drei Fehler wurden von Google-Entwicklern entdeckt und an Adobe gemeldet. Es liegen derzeit keine Informationen dazu vor, ob sie im Flash Player aktiv ausgenutzt werden.

Die Sicherheitslücken betreffen alle aktuellen Versionen des Flash Players für Windows, Mac OS, Linux und Android. Windows-Nutzer können sich den aktuellen Flash Player mit der Version 11.5.502.135 über Adobes Webseite herunterladen. Für Mac-OS-Nutzer wurde die Version 11.5.502.136 veröffentlicht, für Linux-Systeme lautet die aktuelle Versionsnummer 11.2.202.258.

Nutzer von Googles Chrome-Browser erhalten laut Adobe eine aktualisierte Version, mit der die Sicherheitslücken im Flash-Player-Plugin beseitigt werden. Innerhalb von Chrome lautet die aktuelle Flash-Version 11.5.31.5. Auch Nutzer des Internet Explorer 10 für Windows 8 erhalten nach Angabe von Adobe eine neue Flash-Version über ein Browserupdate. In diesem Fall lautet die Flash-Version nach dem Update 11.3.377.15.

Flash-Update für Android wird über den Play Store verteilt

Ein Update des Flash Players für Android 2.x sowie 3.x und Android 4.x wird automatisch über Googles Play Store verteilt. Dazu muss der Flash Player bereits auf dem Android-Gerät installiert sein, denn seit Mitte August 2012 gibt es den Flash Player nicht mehr im Play Store. Für Android 2.x und 3.x lautet die aktuelle Versionsnummer 11.1.111.29 und für Android 4.x gibt es die Version 11.1.115.34.

Sicherheitslecks stecken auch in AIR

Auch für AIR von Adobe steht ein Update bereit, um die oben genannten Sicherheitslecks zu beseitigen. Windows-Anwender sollten AIR 3.5.0.880 installieren und für Mac-OS-Systeme wurde AIR 3.5.0.890 veröffentlicht. Für Android-Geräte steht AIR in der Version 3.5.0.880 in Googles Play Store als Download zur Verfügung.


IT.Gnom 12. Dez 2012

That's splitting hairs.

Checki 12. Dez 2012

Du könntest im netz mal nach "protected mode" von flash suchen, und diesen deaktivieren...

Kommentieren



Anzeige

  1. Technical Support Engineer (m/w)
    Aspen Germany GmbH, München
  2. Junior Intraday Trader (m/w)
    Trianel GmbH, Aachen
  3. Junior Java Developer (m/w)
    TUI InfoTec GmbH, Hannover
  4. Software-Entwickler Automotive Cloud für Bosch SoftTec (m/w)
    Bosch SoftTec GmbH, Hildesheim

 

Detailsuche


Blu-ray-Angebote
  1. NEU: Blu-rays je 5 EUR
    (u. a. John Dies at the End, Odd Thomas, Ong-Bak, Daybreakers, The Guard)
  2. VORBESTELLBAR: Jurassic World - Steelbook [Blu-ray] [Limited Edition]
    26,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. TV-Serien auf Blu-ray bis zu 40% reduziert
    (u. a. Banshee S. 1 14,90€, Da Vincis Demons S. 1 12,97€, Shameless S. 2 18,97€)

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Communicator Bluetooth Headset

    Kommunizieren wie Captain Kirk für 150 US-Dollar

  2. Umfrage

    Fast alle Onlinehändler von Poststreik betroffen

  3. Firefox

    Mozilla will XUL-Oberfläche offiziell abschaffen

  4. Owncloud 8.1 erschienen

    Wenn die Cloud zur App-Plattform wird

  5. Yves Guillemot

    Keine Grafik-Downgrades mehr bei Ubisoft

  6. Sailfish-OS-Lizenzierung

    Jolla spaltet sich auf

  7. Security

    Hacking Team nutzt bislang unbekannte Flash-Lücke aus

  8. Übernahme

    Springer und ProSiebenSat.1 wollen gegen Google fusionieren

  9. Designer Bluetooth Desktop

    Microsoft beginnt Verkauf extraflacher Tastatur

  10. Neues Smartphone Z3

    Samsung gibt Tizen nicht auf



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Radeon R9 Fury X im Test: AMDs Wasserzwerg schlägt Nvidias Titan in 4K
Radeon R9 Fury X im Test
AMDs Wasserzwerg schlägt Nvidias Titan in 4K
  1. Grafikkarte Auch Fury X rechnet mit der Mantle-Schnittstelle flotter
  2. Radeon R9 390 im Test AMDs neue alte Grafikkarten bekommen einen Nitro-Boost
  3. Grafikkarte AMDs neue R7- und R9-Modelle sind beschleunigte Vorgänger

Linux Mint 17.2 im Test: Desktops ohne Schnickschack, aber mit Langzeitunterstützung
Linux Mint 17.2 im Test
Desktops ohne Schnickschack, aber mit Langzeitunterstützung
  1. Fedora 22 im Test Das Ende der Experimentierphase
  2. Linux Mint Cinnamon 2.6 verringert CPU-Last deutlich
  3. KDE-Desktop Plasma 5 wird Standard in Opensuse Tumbleweed

Unity: "Inzwischen entstehen viele tolle Spiele ohne Programmierer"
Unity
"Inzwischen entstehen viele tolle Spiele ohne Programmierer"
  1. Unity Technologies 56.289 Engine-Tests in einer Nacht
  2. Engine Unity 5.1 mit neuer Rendering-Pipeline für Virtual Reality
  3. Microsoft Hololens setzt auf die Unity-Engine

  1. Re: Damit haben se Amazon mehr geschadet ...

    tha_specializt | 23:48

  2. Re: Ein paar Fakten zu Derek Smart

    SirFartALot | 23:47

  3. Von Apple-Jüngern und Dauernörglern

    smackedmonkey | 23:43

  4. Re: "für Profis"?

    flow77 | 23:37

  5. Re: selber schuld

    Wolfgang D. | 23:37


  1. 17:33

  2. 16:35

  3. 15:47

  4. 14:25

  5. 14:17

  6. 14:11

  7. 13:35

  8. 13:09


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel