Adata Dashdrive Air AE400: Akku, Hotspot und Kartenleser vereint
Adata Dashdrive Air AE400 (Bild: Adata)

Adata Dashdrive Air AE400 Akku, Hotspot und Kartenleser vereint

Der ungewöhnlich große Funktionsumfang des Adata Dashdrive Air AE400 reduziert auf Reisen den Gerätepark deutlich. Neben einem Notfallakku ist ein WLAN-Router sowie ein Kartenleser eingebaut.

Anzeige

Adata hat mit dem Dashdrive Air AE400 ein Multifunktionsgerät vorgestellt. Es lädt mit seinem 5000-mAh-Akku über USB schlappe Mobilgeräte wieder auf und dient auch als WLAN-Hotspot (802.11 b/g/n), der im Bridge-Modus eine bestehende WLAN-Verbindung an bis zu zehn weitere Geräte verteilen kann. Ein Mobilfunkmodul, mit dem eigenständig eine Internetverbindung aufgebaut werden könnte, fehlt dem Adata-Gerät allerdings.

  • Adata Dashdrive Air AE400 (Bild: Adata)
  • Adata Dashdrive Air AE400 (Bild: Adata)
  • Adata Dashdrive Air AE400 (Bild: Adata)
  • Adata Dashdrive Air AE400 (Bild: Adata)
Adata Dashdrive Air AE400 (Bild: Adata)

Das schwarze Gerät mit einer auffälligen hexagonalen Gehäuseprägung ist mit einem eingebauten SD-Kartenleser ausgestattet, der über USB oder WLAN angesprochen werden kann. Audio- und Videoinhalte, die auf den eingesteckten Karten oder auf angeschlossenen USB-Laufwerken gespeichert sind, können dabei per WLAN zu mobilen Geräten gestreamt werden.

Nach Herstellerangaben funktioniert das bei 1080p-Videos mit maximal drei Benutzern gleichzeitig. Bei 720p-Videos können fünf Anwender versorgt werden. Für diese Funkion wird eine kostenlose App für iOS oder Android benötigt. Alternativ kann das Adata Dashdrive Air AE400 über Samba/WebDAV angesprochen werden. So können Benutzer von Windows, Mac OS X und Linux per WLAN Zugriff auf SD-Karten, USB-Sticks oder externe Festplatten erhalten.

Das Adata Dashdrive Air AE400 misst 80 x 59 x 21 mm und wiegt 128 g. Der Preis soll bei 60 Euro liegen.

Eine Alternative zum Adata-Modell ist der Kartenleser von Ratoc. Das Gerät ist mit WLAN und Akku ausgestattet und stellt die Daten im Netzwerk zur Verfügung. Der Akku des Ratoc-Modells ist jedoch allein für den Betrieb des Geräts gedacht und kann andere Mobilgeräte nicht aufladen. Der REX-WifiSD1 ermöglicht es, jede eingesteckte SD-Karte und auch USB-Sticks per WLAN zu erreichen. Im Inneren des Geräts stecken ein passendes Funkmodul und ein Akku, der eine Laufzeit von bis zu 9 Stunden ermöglichen soll. Er wird über USB wieder aufgeladen. Bis zu fünf Rechner können sich mit dem Gerät gleichzeitig per WLAN mit WPA2-Verschlüsselung verbinden.


~jaja~ 20. Feb 2013

Ganz genau, ohne UMTS ist das Ding ein Witz. Ich habe auch den E585 von Huawei, und der...

ad (Golem.de) 20. Feb 2013

Das bezieht sich auf das Ratoc-Gerät. Mit freundlichen Grüßen ad (Golem.de)

ck (Golem.de) 20. Feb 2013

Danke für den Hinweis, die entflohene 0 ist wieder dort wo sie hingehört. :-) Gru...

Lala Satalin... 20. Feb 2013

Weil diese SD-Slots einige Cent billiger sind, was sich bei einer ganzen Charge Geräte um...

Jolla 20. Feb 2013

....und es wäre MEIN Gerät. Mist :-) Ich wollte das mal mit dem Raspberry bauen. Aber die...

Kommentieren



Anzeige

  1. Modullead SAP PSM (m/w)
    MAHLE International GmbH, Stuttgart
  2. Softwareentwickler/in
    Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  3. IT-Specialist Partner + TV Audience Measurement (TVAM) Coordinator (m/w)
    GfK SE, Nürnberg
  4. IT-Security Professional (m/w) im Umfeld CERT
    SIZ GmbH, Bonn

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Googles nächstes Smartphone

    Neue Details zum kommenden Nexus 6

  2. Freisprecheinrichtung

    Erst iOS 8.1 soll Bluetooth-Probleme im Auto lösen

  3. Toughbook CF-LX3

    Panasonics leichtes Notebook mit der Lizenz zum Runterfallen

  4. Honda Connect

    Nvidias Tegra fährt mit Android in Japan

  5. Smartphones

    Sonys Xperia Z3 und Xperia Z3 Compact sind da

  6. Pavlok

    Gewollte Stromschläge vom Fitness-Wearable

  7. Apple

    iOS hat noch immer WLAN-Probleme

  8. Samsung

    Galaxy Note 4 wird teurer und kommt früher

  9. News-Aggregator

    Reddit plant eigene Kryptowährung

  10. Sway

    Microsoft zeigt neues Präsentations-Tool



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



In eigener Sache: Golem.de offline und unplugged
In eigener Sache
Golem.de offline und unplugged
  1. Golem pur Golem.de startet werbefreies Abomodell
  2. In eigener Sache Golem.de definiert sich selbst

Ello: Das Anti-Facebook, nächster Versuch
Ello
Das Anti-Facebook, nächster Versuch
  1. Soziale Netzwerke Offline-Freund bleibt wichtiger als Online-Freund
  2. Soziale Netzwerke Beschäftigte wollen nicht mit dem Chef befreundet sein
  3. Echtzeit-Überwachung BND prüft angeblich Einsatz von SAPs Hana-Datenbank

Elektromagnetik: Der Dietrich für den Dieb von heute
Elektromagnetik
Der Dietrich für den Dieb von heute

    •  / 
    Zum Artikel