Nikon D4: zwei Anzeigeoptionen abschalten
Nikon D4: zwei Anzeigeoptionen abschalten (Bild: Nikon)

Absturz Nikon gesteht Probleme mit Spiegelreflexkameras ein

Zwei Anzeigeoptionen auf dem Monitor von Nikons Vollformat-Spiegelreflexkameras D4 und D800 können offensichtlich einen Absturz der Kamera auslösen. Nikon hat den Fehler, der nach Herstellerangaben nur vereinzelt vorkommen soll, zugegeben und erklärt, an einer Lösung zu arbeiten.

Anzeige

Nikon hat Probleme mit zwei neuen digitalen Spiegelreflexkameras (DSLR) eingeräumt. Nutzer hatten berichtet, dass sich ihre Kameras aufhängen. Der Kamerahersteller bietet eine provisorische Lösung an und verspricht, Abhilfe zu schaffen.

Anfang April hatte das Angebot Nikon Rumors berichtet, dass die Nikon D800 einfriere. Die Kamera lasse sich nur wieder in Betrieb nehmen, wenn der Akku entfernt und wieder eingesetzt werde. Andere Nutzer erzählten im Forum, dass vergleichbare Probleme auch bei der D4 aufgetreten seien.

Geringe Anzahl

Nikon hat diese Probleme jetzt bestätigt. Das Unternehmen habe Beschwerden von "einer geringen Anzahl D4-/D800-Nutzern" erhalten, dass sich ihre DSLRs aufgehängt hätten, erklärte Nikon dem US-Fotonachrichtenangebot Photo District News (PDN).

Als Übergangslösung empfiehlt der Hersteller, die Lichterwarnung ("Highlights") sowie das RGB-Histogramm in der Bildervorschau zu deaktivieren. Er ging allerdings nicht darauf ein, weshalb ausgerechnet diese Optionen dazu führen, dass die Kameras einfrieren. Nikon sucht nach eigenen Angaben aber nach einer dauerhaften Lösung für das Problem - voraussichtlich in Form einer neuen Firmware.

Aktuelle Vollformat-DSLRs

Die beiden Vollformat-DSLRs sind seit Anfang des Jahres auf dem Markt. Die im Januar angekündigte D4 ist Nikons Spitzenmodell für Profifotografen, die sich vor allem durch ihre Lichtempfindlichkeit von ISO 204.800 auszeichnet. Die vier Wochen später vorgestellte D800 bietet einige Funktionen für bessere Videoaufnahmen sowie eine Auflösung von 36 Megapixeln.

Auch ein neues Modell von Konkurrent Canon hat Anfangsschwierigkeiten: Das im März vorgestellte Modell EOS 5D Mark III hatte ein Lichtleck. Inzwischen hat Canon eine einfache, aber höchst effiziente Lösung für das Problem gefunden.


Kommentieren



Anzeige

Anzeige

  1. IT-(Senior) Consultant (m/w) SAP Technology
    Media-Saturn IT Services GmbH, Ingolstadt
  2. Softwareentwickler (.NET) (m/w)
    dawin GmbH, Troisdorf
  3. Anwendungsbetreuer SAP Business ByDesign (ByD) (m/w)
    Roland Berger Strategy Consultants GmbH, München
  4. Projektleitung (m/w) IT-Bereich
    Robert Bosch Car Multimedia GmbH, Hildesheim

 

Detailsuche


Spiele-Angebote
  1. NUR NOCH HEUTE: Games-Downloads: Angebote der Woche
  2. DriveClub - Special Edition mit Steelbook (exklusiv bei Amazon.de) (PS4) reduziert
    37,99€
  3. Tom Clancy's Splinter Cell: Chaos Theory Download
    4,95€

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Smart Home

    D-Link will Z-Wave-Funk in seine Router integrieren

  2. Vive

    Valves VR-Brille kommt von HTC

  3. Huawei Watch im Hands On

    Kompakte Smartwatch mit rundem Saphirglas

  4. One M9 im Hands on

    HTCs Lollipop-Smartphone hat ein Zusatzknöpfchen

  5. Watch Urbane LTE im Hands On

    LGs Edelstahl-Uhr für geduldige Golfer

  6. Qi Wireless Charging

    Ikea-Möbel laden schnurlos Akkus

  7. Linux-Desktops

    Xfce 4.12 ist endlich fertig

  8. Fahrerdienst

    Uber verschweigt monatelang einen Server-Einbruch

  9. Linux 4.0

    Streit um das Live-Patching entbrennt

  10. Spieldesign

    Spiele sollen sich nicht wie Filme anfühlen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Freenet: Das anonyme Netzwerk mit der Schmuddelecke
Freenet
Das anonyme Netzwerk mit der Schmuddelecke
  1. Geheimdienstchef Clapper Cyber-Armageddeon ist nicht zu befürchten
  2. U-Bahn Neue Überwachungskameras können schwenken und zoomen
  3. Matthew Garrett Intel erzwingt Entscheidung zwischen Sicherheit und Freiheit

Technical Preview im Test: So fühlt sich Windows 10 für Smartphones an
Technical Preview im Test
So fühlt sich Windows 10 für Smartphones an
  1. Internet Explorer Windows 10 soll asm.js voll unterstützen
  2. Microsoft Windows 10 erhält Anmeldestandard Fido
  3. Mobiles Betriebssystem Technical Preview von Windows 10 für Smartphones ist da

Lifetab P8912 im Test: Viel Rahmen für wenig Geld
Lifetab P8912 im Test
Viel Rahmen für wenig Geld
  1. Medion Lifetab P8912 9-Zoll-Tablet mit Infrarotsender kostet 180 Euro
  2. Medion Life X5001 5-Zoll-Smartphone mit Full-HD-Display für 220 Euro
  3. Lifetab S8311 8-Zoll-Tablet mit UMTS-Modem im Metallgehäuse für 200 Euro

  1. Re: OculusRift

    BiGfReAk | 17:40

  2. Re: Eher M8+

    eXistenZ1990 | 17:39

  3. Re: ziemlich schwach von htc

    eXistenZ1990 | 17:35

  4. bei mir stink nicht aber

    Aleph | 17:27

  5. Spiele sollen...

    zenker_bln | 17:24


  1. 17:29

  2. 17:20

  3. 17:16

  4. 17:00

  5. 15:39

  6. 13:23

  7. 13:12

  8. 11:27


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel