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Bernhard Schodrowski (Stellv. Senatssprecher), Nils Rauterberg (Geschäftsführer Audible), Benjamin Akinci (CEO abl Social Federation) (v. l. n. r.)
Bernhard Schodrowski (Stellv. Senatssprecher), Nils Rauterberg (Geschäftsführer Audible), Benjamin Akinci (CEO abl Social Federation) (v. l. n. r.) (Bild: Audible)

ABL Social Federation: Fehlstart beim freien Wi-Fi in Berlin

Bernhard Schodrowski (Stellv. Senatssprecher), Nils Rauterberg (Geschäftsführer Audible), Benjamin Akinci (CEO abl Social Federation) (v. l. n. r.)
Bernhard Schodrowski (Stellv. Senatssprecher), Nils Rauterberg (Geschäftsführer Audible), Benjamin Akinci (CEO abl Social Federation) (v. l. n. r.) (Bild: Audible)

Die Verbindung mit den Wi-Fi-Hotspots war bei der Eröffnung des Projekts "Freies WLAN für Berlin" nicht möglich. Es wurde darüber gewitzelt, dass der Regen schuld sei.

Bei der Eröffnungsveranstaltung hat das freie Berliner Wi-Fi am Brandenburger Tor nicht funktioniert. Das berichtet der Berliner Tagespiegel. Das Projekt "Freies WLAN für Berlin" wird von der Firma ABL Social Federation im Auftrag der Berliner Senatskanzlei aufgebaut.

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"WLAN ist wasserfest", sagte Senatssprecher Bernhard Schodrowski laut dem Bericht von der Eröffnung bei starkem Regen. Schodrowski drückte den Startknopf des "stabilen Netzes für die smarte City Berlin", doch die Anwesenden konnten sich mit dem Wi-Fi nicht verbinden.

Noch kurz vor dem offiziellen Start wollte ABL-Geschäftsführer Benjamin Akinici eine Datenübertragungsrate von 11 MBit/s gemessen haben. "Zwei WLAN-Stationen strahlen den Platz perfekt aus", erklärte er. Das neue Netz sei doch nicht so wasserfest, meinte Akinici laut dem Bericht.

Kostenlose und unbegrenzte WLAN-Nutzung

Am 1. Juni 2016 wurden die ersten 100 Access-Points des Projekts Free Wi-Fi Berlin aktiviert. Berliner und Touristen sollen ohne Anmeldung unter anderem am Brandenburger Tor, dem Roten Rathaus oder dem Friedrichstadt-Palast kostenlos und unbegrenzt WLAN nutzen können. Content-Partner ist das Hörbuch-Unternehmen Audible.

Die Access-Points werden an öffentlichen Plätzen und in öffentlichen Einrichtungen wie Rathäusern, Bürgerämtern, Bibliotheken oder Volkshochschulen installiert. Bis Ende des Jahres 2017 soll es 2.000 Access-Points geben.

Das Projekt "Freies WLAN für Berlin" sollte ursprünglich ab Anfang 2016 in Betrieb gehen. Ein Sprecher der Senatskanzlei begründete die Verzögerungen damit, dass die Abstimmung vor allem im Bezirk Mitte erheblich länger gedauert hätte als geplant. An zentralen Standorten fehlte hier noch die Zustimmung der unteren Denkmalschutzbehörde.


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gs2 03. Jun 2016

wenn man in Berlin einige Ecken und Enden gesehen hat, sieht man das sie nix hinbekommen...

Unwichtig 03. Jun 2016

Freifunk ist eine gute Anlaufstelle fuer die Basics und zum selber basteln: https://en...

Moe479 02. Jun 2016

ist wohl dahin gehend genauso 'sicher' wie jedes andere netz.

Moe479 02. Jun 2016

und der Koffer vergessende Akquisiteur währe not so pleased ...

timo.w.strauss 02. Jun 2016

wenn ich so ein geschäftsführer wäre und irgendwo etwas eröffnen will oder hey das geht...



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