Ab Februar: Update auf Windows 8 wird deutlich teurer
Promotion-Aktion für Windows 8 endet am 31. Januar 2013. (Bild: Microsoft)

Ab Februar Update auf Windows 8 wird deutlich teurer

Das Upgrade auf Windows 8 wird ab dem 1. Februar 2013 planmäßig teurer. Dann läuft die aktuelle Promotion-Aktion aus, in deren Rahmen Microsoft das Upgrade für rund 30 Euro anbietet.

Anzeige

Noch bis einschließlich 31. Januar 2013 bietet Microsoft ein Upgrade auf Windows 8 Pro von älteren Windows-Versionen für 29,99 Euro als Download unter windows.com an.

Ab dem 1. Februar 2013 wird der Wechsel auf Windows 8 Pro deutlich teurer und kostet dann 279,99 statt 29,99 Euro. Eine Downloadversion von Windows 8 Pro will Microsoft in Deutschland dann nicht mehr anbieten, diese Version soll ab 1. Februar 2013 nur noch im Handel mit DVD zu haben sein. In den USA soll das Upgrade auf Windows 8 Pro ab dem 1. Februar sowohl als Download als auch im Handel 199,99 US-Dollar kosten.

Windows 8, das bislang gar nicht angeboten wird, soll ab dem 1. Februar 2013 für 119,19 Euro verkauft werden, sowohl im Handel als auch als Download direkt bei Microsoft.

Mit dem Windows 8 Pro Pack kann Windows 8 zu Windows 8 Pro aufgerüstet werden. Der Preis dafür liegt ab dem 1. Februar 2013 bei 159,99 Euro.

Die Preise für die OEM-Vollversion von Windows 8 Pro sollten sich zum 1. Februar nicht ändern, teilte Microsoft Golem.de auf Nachfrage mit. Derzeit kostet Windows 8 Pro OEM rund 125 Euro, Windows 8 OEM rund 83 Euro. Damit wäre die OEM-Vollversion von Windows 8 Pro ab Februar 2013 deutlich günstiger als das Upgrade. Für die OEM-Versionen bietet Microsoft keinen Support an.


Anonymer Nutzer 27. Jan 2013

Nach den letzten Tests, ist das kein Argument als + sondern als -! Schon klar... Ein...

Anonymer Nutzer 27. Jan 2013

Dann würde ich noch ne Weile warten und dann die reinen Windows 7 Lizenzen verkaufen! Je...

flasherle 23. Jan 2013

erstens kann das auch automatisieren bei win8, aber egal, OS X wär eine alternative die...

lustiger Lurch 22. Jan 2013

Ganz einfach, weil die Aero-Oberfläche zu oft Probleme gemacht hat. Einige Spiele (z.B...

Kommentieren




Anzeige

  1. Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik
    Universität Passau, Passau
  2. Sachgebietsleiter (m/w) Controlling und kaufmännische EDV
    STWB Stadtwerke Bamberg GmbH, Bamberg
  3. Integration Developer / Architect (m/w)
    evosoft GmbH, Nürnberg
  4. (Senior-)Business Partner IS (m/w)
    AstraZeneca GmbH, Wedel bei Hamburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Air Food One

    Post liefert online bestelltes Lufthansa-Essen nach Hause

  2. Threshold

    Microsoft China scherzt über Startmenü in Windows 9

  3. Lieferdrohnen

    Nasa entwickelt Leitsystem für Flugroboter

  4. Radeon R9 285

    Die schnellste Grafikkarte mit nur zwei 6-Pol-Anschlüssen

  5. Bitcoin

    Charles Shrem will sich schuldig bekennen

  6. Mozilla

    Firefox 32 verbessert Werkzeuge und Leistung

  7. Shiro Games

    Evoland 2 soll Hommage an Rollenspiel-Genre werden

  8. Gegen Vectoring

    Tele Columbus erhöht auf 150 MBit/s

  9. Libdrm

    Mesa bekommt erste Android-Unterstützung

  10. Die Sims 4

    Erster Patch macht Zäune zu Zäunen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Qnap QGenie im Test: Netzwerkspeicher fehlt's an Speicher
Qnap QGenie im Test
Netzwerkspeicher fehlt's an Speicher
  1. Qnap QGenie NAS-System für die Hosentasche
  2. HS-251 Qnap beschleunigt lüfterloses NAS-System
  3. QNAP TS-EC1080 Pro Erweiterbares NAS-System im Tower mit mSATA-Plätzen

Sofia: Der fliegende Blick durch den Staub
Sofia
Der fliegende Blick durch den Staub
  1. Bioelektronik Pilze sind die besten Zellschnittstellen
  2. Teilchenbeschleuniger China will Higgs-Fabrik bauen
  3. Wissenschaft Hören wie die Fliegen

Breitbandausbau: Netzbetreiber und Regierung schachern um Netzneutralität
Breitbandausbau
Netzbetreiber und Regierung schachern um Netzneutralität
  1. Mobiles Internet Roaming-Gebühren benachteiligen Grenzregionen
  2. Digitale Agenda Bitkom fordert komplette Nutzung des 700-Megahertz-Bandes
  3. Digitale Agenda Ein Papier, das alle enttäuscht

    •  / 
    Zum Artikel