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Intels SSD 910 besteht aus mehreren Platinen.
Intels SSD 910 besteht aus mehreren Platinen. (Bild: Intel)

910 Serie: Intels schnelle PCIe-SSD in Sandwichbauweise

Intels SSD 910 besteht aus mehreren Platinen.
Intels SSD 910 besteht aus mehreren Platinen. (Bild: Intel)

Lese- und Schreibraten im Bereich der GByte pro Sekunde sind für die neue 910er SSD kein Problem. Intel beginnt nun mit der Auslieferung in Musterstückzahlen. Aber vorerst bekommen nur Betreiber von Rechenzentren die PCIe-SSD.

Intels erste SSD für PCI-Express wird 910 genannt und nutzt mehrere Lagen Flashspeicher. Wie OCZs Revodrive nutzt auch Intel eine Sandwichbauweise. Auf der eigentlichen PCIe-Steckkarte werden bis zu zwei weitere Boards mit Flashbausteinen aufgesteckt.

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  • Intels erste PCIe-SSD 910
Intels erste PCIe-SSD 910

Die SSD versteht SCSI-Kommandos und arbeitet mit einer PCIe-SAS-Bridge. Intel sieht in der SSD einen Ersatz für schnelldrehende Serverfestplatten im Bereich von 15.000 U/min. Zum Einsatz kommt 25-nm-MLC-Flash. Die SSD gibt es entweder mit 400 oder mit 800 GByte Kapazität.

Schnell dank PCI Express

Die SSD kann Daten mit 1 GByte/s schreiben und schafft die doppelte Datenrate lesend. Diese Datenraten sind so hoch, dass selbst 10-GbE-Netzwerke Schwierigkeiten bekommen. Das gilt aber nur für die 800-GByte-SSD. Beim 400er Modell sind es 1 GByte beziehungsweise 750 MByte/s. Die Schreib- und Leseoperationen erfolgen über PCI Express 2.0 mit acht Lanes. Die IOPS-Werte werden für die SSD mit 800 GByte mit 180.000 lesend und 75.000 schreibend angegeben (4K Random). Beim kleinen Modell halbiert sich das.

Die SSD hat einen besonders hohen Energiebedarf. Beim Nichtstun sind es bereits 8 Watt (400 GByte) und 12 Watt (800 GByte). Bei Lese- und Schreibvorgängen erhöht er sich auf bis zu 25 Watt. Die Lebenszeit wird in Petabyte angegeben. Rund 7 PByte sind es bei der kleinen Variante und 14 PByte bei der 800-GByte-SSD.

Die SSD ist für Kunden mit Rechenzentrum bereits in Mustern verfügbar. Die allgemeine Verfügbarkeit wird von Intel für Juni 2012 erwartet. Mit 400 GByte kostet die Steckkarte 1.929 US-Dollar. Wer 800 GByte braucht, bezahlt mit 3.859 US-Dollar rund das Doppelte. Die SSD wird mit fünf Jahren Garantie angeboten.

Weitere Informationen gibt es im vorläufigen Datenblatt.


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Emulex 13. Apr 2012

Findest du im Alltag wirklich dass es viel bringt ? Ich hab mich auch dazu hinreissen...

theWhip 13. Apr 2012

ja so zieht man leuten die kohle aus den taschen



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