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Neuer, flacher iMac
Neuer, flacher iMac (Bild: Apple)

Display: Apple überrascht mit 5 mm flachem iMac

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Neuer, flacher iMac (Bild: Apple)

Apple hat den iMac überarbeitet - das Display ist am Rand nur noch 5 mm dick und damit ungefähr 80 Prozent flacher als die Vorgängergeneration. Dafür ist das optische Laufwerk weggefallen. Die Geräte lassen sich mit einer Hybridfestplatte mit bis zu 3 TByte Speicherkapazität ausrüsten.

Besitzer des alten iMacs würden ihre Geräte ab sofort als veraltet ansehen, sagte Marketingchef Phil Schiller bei der Präsentation des neuen iMacs mit einem nur 5 mm dicken Display - zumindest am Rand. In der Mitte ist es noch 3 cm stark, da dort auch die gesamte Technik untergebracht wurde. Durch neue Fertigungstechniken konnte der Bildschirm erheblich flacher gebaut werden. Die Panels werden ab Werk farbkalibriert. Das Gewicht, das vielleicht bei einem Desktoprechner nicht so entscheidend ist, konnte Apple um rund 3,6 kg reduzieren.

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Retina-Displays sind es jedoch nicht. Das 27-Zoll-Modell erreicht eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. Das kleinere, 21,5 Zoll große Modell erreicht die Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Beide sind mit IPS-Panels mit 300 Nits Helligkeit ausgestattet.

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  • Neuer, flacher iMac mit Fusion Drive
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Neuer, flacher iMac

Den iMac gibt es mit Intels i5- und i7-Prozessoren und mit bis zu 32 GByte RAM. Wer will, kann eine SSD mit bis zu 768 GByte Kapazität einbauen lassen. Die Standardfestplatte namens Fusion-Drive verbindet eine SSD mit einer mechanischen Festplatte. Häufig benötigte Daten werden von der Hybridfestplatte automatisch auf den schnelleren Speicher kopiert.

Die iMacs sind mit einem SD-Kartenschacht sowie vier USB-3.0-Anschlüssen, zwei Thunderbolt-Ports und Gigabit-Ethernet sowie einem WLAN-Modul (802.11n) und Bluetooth 4.0 ausgerüstet.

Den iMac gibt es mit den Bildschirmgrößen 21,5 Zoll und 27 Zoll. Die kleinere Version mit Intels i5 und 2,7 GHz Taktfrequenz, einer Nvidia GT 640M sowie 1 TByte Festplatte kostet 1.299 US-Dollar. Das große Modell wird mit einem 2,9 GHz Core i5, einer Nvidia GTX 660M und einer 1-TByte-Festplatte für 1.799 US-Dollar ausgeliefert. Beide sind mit 8 GByte RAM ausgerüstet.

Der 21,5-Zoll-iMac mit 2,7 GHz schnellem Quad-Core i5 von Intel und Nvidia Geforce GT 640M soll in Deutschland 1.349 Euro kosten. Die 2,9-GHz-Version mit Quad-Core i5 und der Nvidia Geforce GT 650M soll 1.549 Euro kosten.

Der große iMac mit 27-Zoll-Bildschirm und Intels Quad-Core i5 mit 2,9 GHz und Geforce GTX 660M soll 1.879 Euro kosten. Das Modell mit 3,2-GHz-i5 und Geforce GTX 675MX kostet 2.049 Euro. Der kleine iMac kommt im November auf den Markt, während der große erst im Dezember erscheinen soll.


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Iomegan 27. Okt 2012

Ja, das fällt unter die Garantie. Habe sowas aber nicht feststellen können. Einige...

JanZmus 26. Okt 2012

Man muss es mal so sehen: Wieviel Prozent der Kundschaft braucht gar kein optisches...

JanZmus 26. Okt 2012

"Der Titel" kommt aber nicht von Apple. Wenn das irgendwelche Medien daraus machen, kann...

iu3h45iuh456 25. Okt 2012

Die 5mm sind eher ein optischer Gag. Die tatsächliche Form ist so, wie wenn man ein...

TITO976 25. Okt 2012

Natürlich, ich verkaufe meinen iMac für über 1.000 EUR und kaufe mir den Neuen. Ergo mit...

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