3PAR StoreServ und StoreAll: Einheitliche Storage-Architektur von HP
3PAR StoreServe Storage (Bild: HP)

3PAR StoreServ und StoreAll Einheitliche Storage-Architektur von HP

HP hat auf seiner Hausmesse Discover in Frankfurt am Main eine Reihe neuer Storage-Server vorgestellt. Sie basieren auf einer einheitlichen Storage-Architektur für alle Kundengrößen.

Anzeige

Drei neue Storage-Lösungen hat HP mit 3PAR StoreServ Storage, HP StoreAll Storage und HP StoreOnce Backup vorgestellt, gepaart mit passender Software. Damit baut HP auf seine 2011 vorgestellte Plattform Converged Storage auf, die auf einer einheitlichen Systemarchitektur basiert, die in unterschiedlichen Ausprägungen an die Anforderungen unterschiedlicher Kunden angepasst wird.

HP 3PAR StoreServ 7000 Storage

Bei HPs 3PAR StoreServ 7000 Storage handelt es sich um ein Midrange-Storage-System mit bis zu vier Controllern, das sowohl block- als auch dateibasiert arbeitet. Das System kann mit Festplatten und SSD sowie ausschließlich mit SSD bestückt werden. Nur mit SSDs soll es bis zu 320.00 IOPS erreichen.

Es soll als HP StoreServ 7200 mit bis zu zwei Controllern ab sofort zu Preisen ab 20.000 US-Dollar zu haben sein, als HP StoreServ 7400 mit bis zu vier Controllern ab 32.000 US-Dollar.

HP StoreAll Storage

Das HP StoreAll Storage verkauft der Hersteller als skalierbare Plattform für Objekte und Dateien, die sich auf bis zu 1.000 Nodes und insgesamt 16 Petabyte Speicherplatz erweitern lässt. Mehrere Milliarden Dateien sollen sich in einem einheitlichen Namespace ablegen lassen. Das System verwendet HPs Software StoreAll Express Query, eine Metadaten-Datenbank, mit der sich Abfragen extrem schnell abwickeln lassen sollen. Anhand von Regeln kann das System alte Daten auf billigere Storage-Systeme verschieben, um die Gesamtkosten zu reduzieren.

HP will das StoreAll Storage ab 20. Dezember 2012 auf den Markt bringen. Das Unternehmen nennt lediglich einen Preis von 91 US-Cent pro GByte.

HP StoreOnce 2000 und 4000 Backup

Die Systeme StoreOnce 2000 und 4000 Backup unterstützen HPs Software StoreOnce Catalyst und sollen Daten schnell sichern können. Um Kosten zu senken, kommt dabei eine Datendeduplikation zum Einsatz. Die Systeme sollen ab 10.000 beziehungsweise 30.000 US-Dollar ab sofort verfügbar sein.


Kommentieren



Anzeige

  1. Organisationsverantwortliche- /r/IT-Spezialist/in
    DEMAT GmbH, Frankfurt am Main
  2. IT-Applikationsbetreuer (m/w)
    MorphoSys AG, Martinsried bei München
  3. Informaticien ou géo-informaticien (m/w)
    La Direction Générale des Collectivités Territoriales (DGCT) über Centrum für internationale Migration und Entwicklung, Mauritanie
  4. Applikationsentwickler (m/w) für die Designated Complaint Unit
    Siemens AG, Marburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Router

    AVM schließt Sicherheitslücke in MyFritz-App

  2. AntMe V2

    Programmieren lernen mit Ameisen

  3. Android

    Motorola arbeitet an einem 7-Zoll-Tablet

  4. Oculix

    Netflix mit Oculus Rift und Leap Motion steuern

  5. Frequenzen für Mobilfunker

    Wechsel von DVB-T auf DVB-T2 soll 2016 starten

  6. Xbox One

    Microsoft bietet Reparatur oder Umtausch an

  7. Upgrade

    Neue Festplatte für Xbox 360 Slim mit 500 GByte

  8. IPv6

    Der holperige Weg zu neuen IP-Adressen

  9. Urheberrecht

    Täglich eine Million Löschanfragen an Google

  10. Oculus Rift

    Geld für gefundene Sicherheitslücken



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Computerspiele: Schlechtes Wetter macht gute Games
Computerspiele
Schlechtes Wetter macht gute Games
  1. Elgato Spiele von Xbox One und PS4 aufnehmen und streamen
  2. Flappy Birds Family Amazon krallt sich die flatternden Vögel
  3. Let's Player "Es gibt Spiele, für die man bezahlt wird"

Sofia: Der fliegende Blick durch den Staub
Sofia
Der fliegende Blick durch den Staub
  1. Audio aus Video Gefilmte Topfpflanze verrät Gespräche
  2. Nahrungsmittel Trinken statt Essen
  3. Bioelektronik Pilze sind die besten Zellschnittstellen

Raspberry B+ im Test: Sparsamer Nachfolger für mehr Bastelspaß
Raspberry B+ im Test
Sparsamer Nachfolger für mehr Bastelspaß
  1. Erweiterungsplatinen Der Raspberry Pi bekommt Hüte
  2. Odroid W Raspberry Pi-Klon für Fortgeschrittene
  3. Eric Anholt Langsamer Fortschritt bei Raspberry-Pi-Grafiktreiber

    •  / 
    Zum Artikel