3D Heimkinoprojektor Benq W750 für rund 600 Euro

Benq hat einen DLP-Heimkinoprojektor mit 720p-Auflösung vorgestellt, der bis zu 2.500 ANSI-Lumen hell wird und mit Zoom, Lens-Shift und 3D-Funktion ausgerüstet ist. Er kostet rund 600 Euro.

Anzeige

Benqs 720p-Heimkinoprojektor W750 ermöglicht Projektionen bis hin zu einer Diagonalen von 7,62 Metern mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Durch die manuelle Linsenverschiebefunktion kann das Bild vertikal verschoben werden, wenn der Aufstellungsort des Projektors nicht mittig zur Leinwand sein kann. Außerdem ist ein manuelles 1,2fach-Zoomobjektiv eingebaut.

  • Benq W750 (Bild: Benq)
Benq W750 (Bild: Benq)

Stereoskopische Bilder kann der Projektor ebenfalls darstellen, wenn das Videomaterial über HDMI eingespeist wird. Zwei Anschlüsse für digitale Zuspieler sind eingebaut. Eine passende 3D-Shutter-Brille ist allerdings unumgänglich. Wer keine Lautsprecher an die Heimkinoanlage anschließen kann oder will, kann den eingebauten 10-Watt-Lautsprecher nutzen.

Die Helligkeit liegt bei maximal 2.500 ANSI-Lumen und das Kontrastverhältnis bei 13.000:1. Die Lampenlebensdauer gibt der Hersteller mit 4.000 Stunden im Normalmodus und 6.500 Stunden im lichtreduzierten Eco-Modus an, bei dem die Helligkeit halbiert wird. Was eine Ersatzlampe kostet, teilte das Unternehmen nicht mit.

Im Normalmodus wird das Gerät 33 dB (A) laut, während es im Eco-Modus 30 dB (A) sein sollen. Neben den zwei HDMI-Anschlüssen sind ein Composite-Video- und ein Komponent-Video-Anschluss, ein VGA-Eingang, S-Video sowie analoge Tonanschlüsse vorhanden. Die Leistungsaufnahme beziffert Benq mit maximal 323 Watt und im Standby mit unter 0,5 Watt.

Der neue Heimkinoprojektor W750 misst 287 x 114 x 233 mm und wiegt 2,9 kg. Das dürfte für den mobilen Einsatz zu schwer sein. Der Projektor soll ab sofort für rund 600 Euro im Handel erhältlich sein.


D!V!NU5 11. Apr 2013

Nein, ich verstehe es einfach nicht. Vielmehr als diese alberne 3D-Effekthascherei mit...

mäxchen 11. Apr 2013

Allerdings, 33/30 sind eindeutig zu laut. Ich habe 2003 (!) einen Sanyo Z1 bekommen, der...

Kommentieren



Anzeige

  1. Senior System Architect (m/w)
    PAYBACK GmbH, Munich
  2. IT-Spezialist (m/w) für Anwendungsentwicklung
    Versicherungskammer Bayern, München
  3. IT-Programmmanager/-in für komplexe Softwareeinführungsprojekte
    Dataport, Hamburg
  4. Oracle RightNow Administrator (m/w)
    Media-Saturn E-Business Concepts & Services GmbH, Ingolstadt

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. MPAA und RIAA

    Film- und Musikindustrie nutzte Megaupload intensiv

  2. F-Secure

    David Hasselhoff spricht auf der Re:publica in Berlin

  3. "Leicht zu verdauen"

    SAP bietet Ratenkauf und kündigt vereinfachte GUI an

  4. Test The Elder Scrolls Online

    Skyrim meets Standard-MMORPG

  5. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  6. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  7. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte

  8. First-Person-Walker

    Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

  9. Finanzierungsrunde

    Startup Airbnb ist zehn Milliarden US-Dollar wert

  10. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
IMHO - Heartbleed und die Folgen: TLS entrümpeln
IMHO - Heartbleed und die Folgen
TLS entrümpeln

Die Spezifikation der TLS-Verschlüsselung ist ein Gemischtwarenladen aus exotischen Algorithmen und nie benötigten Erweiterungen. Es ist Zeit für eine große Entrümpelungsaktion.

  1. Bleichenbacher-Angriff TLS-Probleme in Java
  2. Revocation Zurückziehen von Zertifikaten bringt wenig
  3. TLS-Bibliotheken Fehler finden mit fehlerhaften Zertifikaten

Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


Test LG L40: Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter
Test LG L40
Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter

Mit dem L40 präsentiert LG eines der ersten Smartphones mit der aktuellen Android-Version 4.4.2, das unter 100 Euro kostet. Dank der Optimierungen von Kitkat überrascht die Leistung des kleinen Gerätes - und es dürfte nicht nur für Einsteiger interessant sein.

  1. LG G3 5,5-Zoll-Smartphone mit 1440p-Display und Kitkat
  2. LG L35 Smartphone mit Android 4.4 für 80 Euro
  3. Programmierbare LED-Lampe LG kündigt Alternative zur Philips Hue an

    •  / 
    Zum Artikel