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Marty McFly (dargestellt von Matt Bell beim Tribeca Film Festival 2015): Ford Fiesta mit Fluxkompensator
Marty McFly (dargestellt von Matt Bell beim Tribeca Film Festival 2015): Ford Fiesta mit Fluxkompensator (Bild: Rommel Demano/Getty Images)

21. Oktober 2015: Zurück in eine analoge Zukunft

Hoverboard, Fluxkompensator und ein holografischer Hai: Heute ist der 21. Oktober 2015 - der Tag, der vor 30 Jahren Ziel von Marty McFlys zweiter Zeitreise war. Diese Zukunft konnte zwar mit allerlei schwebenden Fahrzeugen aufwarten. Aber nicht mit Golem.de.

Hovern in Parks und auf Gehwegen ist in Ordnung. Ab einer bestimmten Antriebsleistung müssen raketenbetriebene Boards aber behördlich zugelassen werden: Zum Future Day oder Zurück-in-die-Zukunft-Tag hat das österreichische Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) Regeln für den Gebrauch von Hoverboards im Straßenverkehr veröffentlicht.

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Schließlich ist heute der 21. Oktober 2015 - der Tag, an dem der zur Zeitmaschine umgebaute DeLorean DMC-12 Marty McFly im Film Zurück in die Zukunft II ausspuckt. Kaum zu glauben eigentlich, dass sich in den vergangenen 30 Jahren noch niemand Gedanken über den sachgemäßen Gebrauch der Schwebebretter gemacht hat.

Ein Hoverboard gehört nicht auf die Straße

Ein Hoverboard sei, definiert das BMVIT, ähnlich wie ein Skate- oder ein Kickboard ein "Kleinfahrzeug zur Verwendung außerhalb der Fahrbahn". Deshalb dürfe es in Parks, auf Wohn- oder Spielstraßen genutzt werden. Wichtig sei, "dass beim Fahren keine Passantinnen und Passanten oder der Verkehr behindert oder gefährdet werden".

Gleichzeitig sei es, da es schwebe, auch ein Luftfahrzeug. Das ist wichtig, wenn es einen Raketenantrieb hat: Hat der eine Leistung von mehr als 4,4 Kilowatt, braucht das Board eine Zulassung. Der Hoverer muss dafür einen Sonderpilotenschein vorweisen und sich an die Luftverkehrsregeln halten.

Hendo schwebt per Magnetschwebetechnik

So weit ist die Realität indes noch nicht, am Raketenantrieb mangelt es noch. Schweben geht aber schon: Im vergangenen Jahr stellte das US-Unternehmen Hendo Hover den Prototyp eines Hoverboards vor, das mit Schwebemotoren funktioniert, die ein Magnetfeld erzeugen.

Kürzlich zog auch der japanische Luxusautohersteller Lexus nach: Er hat ebenfalls ein Hoverboard entwickelt und engagierte Ross McGouran, einen professionellen Skateboarder aus London, der das schicke Board in Barcelona vorführte.

Hoverboarden ist nicht so einfach 

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kendon 22. Okt 2015

Nein. Wäre er nach den Millionen erst wieder gestartet, dann wäre er im veränderten 2015...

azeu 22. Okt 2015

Eben nicht :) Doc sagt im ersten Teil ganz klar: "Die Kiste fährt elektrisch, der Flux...

pk_erchner 22. Okt 2015

ich bin mal sehr gespannt wie das Wohnraum-Problem gelöst werden wird Hallo Ihr...

kendon 22. Okt 2015

War schon sehr geil, man nimmt die Filme doch nochmal anders war auf der grossen...

Eheran 22. Okt 2015

Es fährt auf einer Spur von Neodymmagneten. Sonst nirgendwo. Ein nichtmagnetischer...



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