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FinFETs sollen für längere Akkulaufzeiten sorgen.
FinFETs sollen für längere Akkulaufzeiten sorgen. (Bild: Globalfoundries)

14nm-XM: Globalfoundries verspricht 60 Prozent längere Akkulaufzeiten

FinFETs sollen für längere Akkulaufzeiten sorgen.
FinFETs sollen für längere Akkulaufzeiten sorgen. (Bild: Globalfoundries)

Der Chipfertiger Globalfoundries hat unter dem Namen 14nm-XM einen neuen Herstellungsprozess für mobile SoCs (System-on-Chip) vorgestellt. Dank kleiner Strukturen und FinFETs sollen so gefertigte Chips für 40 bis 60 Prozent längere Akkulaufzeiten sorgen.

Speziell für die Prozessoren von Smartphones und Tablets hat AMDs ehemalige Fertigunssparte Globalfoundries den neuen Herstellungsprozess 14nm-XM entwickelt, bei dem dreidimensionale FinFET-Transistoren zum Einsatz kommen. Das "XM" steht dabei für "eXtreme Mobility" und soll deutlich machen, dass der Herstellungsprozess speziell für mobile SoCs ausgelegt ist.

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Bei FinFETs wird um ein senkrecht stehendes Siliziumelement, die "Finne", ein Feld-Effekt-Transistor (FET) konstruiert. Diese Idee hatte IBM bereits im Jahr 2001 und seit einiger Zeit kommt die Technik auch praktisch zum Einsatz. Beispielsweise nutzt Intel bei seinen aktuellen Ivy-Bridge-Prozessoren bereits FinFETs.

Dabei bieten FinFETs mehrere Vorteile: Zum einen lassen sich mehr Transistoren und somit mehr Funktionseinheiten oder Caches auf derselben Fläche unterbringen, zum anderen lassen sich schnellere Schaltgeschwindigkeiten und Stromersparnisse erreichen.

Globalfoundries geht davon aus, dass der neue Herstellungsprozess für 40 bis 60 Prozent längere Akkulaufzeiten sorgen kann, verglichen mit aktuellen 20-Nanometer-Chips, die ohne FinFETs hergestellt werden. Dafür sollen kleine Spannungen und geringere Verluste sorgen.

Dabei nutzt Globalfoundries seinen 20nm-LPM-Prozess als Basis, der kurz davor steht, in der Produktion eingesetzt zu werden. Erste Wafer werden in Globalfoundries' Fab 8 in Saratoga County gefertigt, die ersten Tape-Outs von Kunden werden für 2013 erwartet. Dabei soll Kunden der Umstieg auf die neue Fertigungstechnik möglichst leicht gemacht werden.


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anonfag 24. Sep 2012

Ich hab das nicht mit ner wissenschaftlichen Methode ermittelt. Was ich aber gemacht hab...

pythoneer 24. Sep 2012

Nein nicht nur dir. Das der sparsamere Umgang mit Resourcen nicht zu einer Einsparung...

hubie 24. Sep 2012

Jo, vor allem desto weniger Leistung xD

Der mit dem Blubb 24. Sep 2012

Soso, im Rückstand: wer hat zuerst ULK-Materialien in der Massenfertigung eingesetzt...



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