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Dementi

Microsoft: Keine Hintertür für NSA in Windows

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Microsoft hat die gestern vom Chaos Computer Club (CCC) veröffentlichten Vorwürfe, in Windows eine Hintertür für den amerikanischen Geheimdienst NSA eingebaut zu haben, entschieden dementiert.

Der CCC hatte unter Berufung auf den US-Programmierer Andrew Fernandes in einer Pressemitteilung geschrieben, daß ein "durch die versehentliche Herausgabe einer noch mit Debug-Symbolen versehenen Version des Prüfmoduls (in Windows NT4, SP5)" ein zweiter "RSA Key als offensichtlich dem amerikanischen Geheimdienst NSA (National Security Agency) zugehörig identifiziert werden [konnte]; er wird im Programm [...] als "NSAKEY" bezeichnet."

Microsoft-Sprecher Keith White sagte dazu, daß das Unternehmen der NSA keine geheimen Zugang gegeben hat. Die Zeichenkette "NSAKEY" sei lediglich ein Hinweis darauf, daß Windows den amerikanischen Export- und Sicherheitsvorschriften entspricht.


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