Anzeige
Jon Rubinstein im Februar 2011
Jon Rubinstein im Februar 2011 (Bild: Kimihiro Hoshino/AFP/Getty Images)

Jon Rubinstein: Früherer Palm-Chef und iPod-Entwickler verlässt HP

Jon Rubinstein im Februar 2011
Jon Rubinstein im Februar 2011 (Bild: Kimihiro Hoshino/AFP/Getty Images)

Jon Rubinstein, der bekannte Entwickler des iPod und früherer Vorstandschef von Palm, hat HP offiziell verlassen. Seit der Entscheidung des Computerkonzerns, keine WebOS-Hardware mehr herzustellen, war er bei HP nicht mehr gesehen worden.

Jon Rubinstein arbeitet nicht mehr für Hewlett-Packard. Das sagte der 55-Jährige dem Blog des Wall Street Journal, All Things Digital. Er hatte einen Vertrag über 12 bis 24 Monate, den er nicht verlängern wollte. "Jon hat seine Verpflichtung erfüllt und wir wünschen ihm alles Gute", erklärte Hewlett-Packard-Sprecherin Mylene Mangalindan.

Anzeige

Rubinsteins Weggang ist keine Überraschung: Seit der Entscheidung des früheren HP-Chefs Léo Apotheker, das Geschäft mit WebOS-Hardware einzustellen, war er in den Büros von Hewlett-Packard nicht mehr gesehen worden, wie All Things Digital aus informierten Kreisen erfuhr. Rubinstein hatte bereits den Titel General Manager für HPs WebOS-Abteilung an Stephen DeWitt abgegeben. Er bekam die Position des Senior Vice President für Produktinnovationen.

Seine Karriere begann der geborene New Yorker bei Hewlett-Packard. Rubinstein war später bei Apple als Senior Vice President für Hardwareentwicklung und Design an der Schaffung der G4- und G5- Macintosh-Serie und des iPod führend beteiligt. Er verließ Apple im April 2006, um Aufsichtsratschef von Palm zu werden. Im Juni 2009 wurde der Palm-Vorstandschef und löste Ed Colligan ab.

Im April 2010 übernahm Hewlett-Packard für 1,2 Milliarden US-Dollar Palm. Das WebOS-basierte HP Touchpad kam im Juli 2011 auf den Markt. Schon im August 2011 wurde von HP der Ausstieg aus dem Bereich WebOS-Hardware verkündet. Im Dezember 2011 wurde beschlossen, das Betriebssystem für mobile Geräte unter einer freien Lizenz zu veröffentlichen.

In den Ruhestand werde er sich nicht zurückziehen, sagte Rubinstein zu All Things Digital. "Ich werde einige Zeit mit meiner Familie verbringen und darüber nachdenken, was ich als nächstes mache. Wer weiß, was ich tun werde. Alles ist möglich."


eye home zur Startseite
Fips 30. Jan 2012

Ich nutze selbst das Pre3 und das Veer und ich muß sagen das gerade ein etwas höheres...

Schnarchnase 30. Jan 2012

Sehe ich auch so, vor allem will ich keine Tastatur im Querformat. Das würde mich sehr...

Schnarchnase 30. Jan 2012

Die Qulität der HP-Hardware ist nun wirklich nicht schlecht. Mit dem Pixi gab es ein...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Brainloop AG, München
  2. über Hanseatisches Personalkontor Hamburg, Kiel
  3. afb Application Services AG, München
  4. Robert Bosch GmbH, Gerlingen-Schillerhöhe


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Der Hobbit, Der Herr der Ringe, Departed, Conjuring, Gran Torino)
  2. 149,99€
  3. 27,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Kabelnetz

    Großflächige Störung bei Vodafone

  2. Google

    Nächste Android-Version heißt Nougat

  3. Pleurobot

    Bewegungen verstehen mit einem Robo-Salamander

  4. Überwachung

    Google sammelt Telefonprotokolle von Android-Geräten

  5. Fritzbox

    AVM veröffentlicht FAQ zur Routerfreiheit

  6. Wertschöpfungslücke

    Musiker beschweren sich bei EU-Kommission über Youtube

  7. Vodafone und Ericsson

    Prototyp eines 5G-Netzes in Deutschland

  8. Slim

    Hinweise auf schlanke Playstation 4

  9. Wasserwaagen-App

    Android-Trojaner im Play Store installiert ungewollt Apps

  10. Datenrate

    Telekom und M-Net gewinnen Connect-Festnetztest



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Telefonabzocke: Dirty Harry erklärt mein Windows für kaputt
Telefonabzocke
Dirty Harry erklärt mein Windows für kaputt
  1. Security Ransomware-Bosse verdienen 90.000 US-Dollar pro Jahr
  2. Security-Studie Mit Schokolade zum Passwort
  3. Festnahme und Razzien Koordinierte Aktion gegen Cybercrime

Oneplus Three im Test: Ein Alptraum für die Android-Konkurrenz
Oneplus Three im Test
Ein Alptraum für die Android-Konkurrenz
  1. Android-Smartphone Diskussionen um Speichermanagement beim Oneplus Three
  2. Smartphones Oneplus soll keine günstigeren Modellreihen mehr planen
  3. Ohne Einladung Oneplus Three kommt mit 6 GByte RAM für 400 Euro

Mobbing auf Wikipedia: Content-Vandalismus, Drohungen und Beschimpfung
Mobbing auf Wikipedia
Content-Vandalismus, Drohungen und Beschimpfung
  1. Freies Wissen Katherine Maher wird dauerhafte Wikimedia-Chefin

  1. Re: Kann man die wirklich verwenden?

    Grortak | 00:57

  2. Re: Verdammt merkwürdig!

    Fairlane | 00:56

  3. Re: Namenswahl für Android O

    stiGGG | 00:49

  4. Re: Von welcher Datenschutzerklärung ist hier...

    Prinzeumel | 00:46

  5. Re: Wertschöpfungslücke

    User_x | 00:46


  1. 22:47

  2. 19:06

  3. 18:38

  4. 17:19

  5. 16:19

  6. 16:04

  7. 15:58

  8. 15:21


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel