Physibles Pirate Bay wird dreidimensional

Über The Pirate Bay können Nutzer ab sofort auch 3D-Designs tauschen. Die Objekte sollen sie dann von einem 3D-Drucker aufbauen lassen.

Anzeige

Das Angebot The Pirate Bay hat eine neue Kategorie eingerichtet: Nutzer können darüber jetzt auch 3D-Designs suchen, die sie dann auf einem 3D-Drucker ausgeben lassen.

Physibles nennen die Pirate-Bay-Gründer diese Klasse von Daten. "Wir glauben, dass der nächste Schritt beim Kopieren derjenige von der digitalen zur physischen Form sein wird. Es geht um physische Objekte", schreiben sie in ihrem Blog.

Es gebe einen großen gesellschaftlichen Nutzen, wenn Nutzer Gegenstände ausdruckten statt sie zu kaufen. Es müssten nicht mehr zahllose Produkte um die Welt geliefert oder kaputte Objekte wieder zurücktransportiert werden. Auf diese Weise werde Kinderarbeit verhindert. Sogar der Hunger könnte überwunden werden, wenn sich die Hungernden ihr Essen ausdrucken könnten. "Wir können nicht nur ein Rezept teilen, sondern die ganze Mahlzeit."

Eines der auf Pirate Bay angebotenen Physibles ist übrigens das Piratenschiff, das das Logo des Angebots bildet. Ausdrucken können es Nutzer beispielsweise auf einem Replicator, den Makerbot kürzlich auf der CES vorgestellt hat. Geräte wie der Replicator oder der ebenfalls auf der CES präsentierte Cube von 3D Systems sind inzwischen auch für Endkunden erschwinglich.


kendon 26. Jan 2012

ändert nichts daran dass du nahrungsmittel nicht aus nichts erzeugen kannst. der stoff...

Raketen... 25. Jan 2012

Sowas Ähnliches kommt auch noch. Früher als du denkst. Hobbygenetiker gibt es schon...

theonlyone 25. Jan 2012

Der ganze springende Punkt ist das ganze wird "Massentauglicher" und weniger ein reines...

theonlyone 25. Jan 2012

3D Drucker sind wunderbar. Klar, die Entwicklung ist noch "lange" nicht wirklich...

teleborian 25. Jan 2012

Was für ein Dateiformat sind diese 3D daten? (kt)

Kommentieren



Anzeige

  1. IODP System Architect (m/w)
    AVL List GmbH, Graz (Österreich)
  2. Microsoft Dynamics CRM Architect & Developer (m/w)
    DVB Bank SE, Frankfurt
  3. Senior Softwareentwickler (m/w) Java EE
    Faktor Zehn AG, München und Köln
  4. Senior System Architect (m/w)
    PAYBACK GmbH, Munich

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin

  2. CSA-Verträge

    Microsoft senkt Preise für Support von Windows XP

  3. Test Wyse Cloud Connect

    Dells mobiles Büro

  4. Globalfoundries-Kooperation mit Samsung

    AMDs Konsolengeschäft kompensiert schwache CPU-Sparte

  5. Verband

    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"

  6. Kabel Deutschland

    2.000 Haushalte zwei Tage von Kabelschaden betroffen

  7. Cridex-Trojaner

    Hamburger Senat bestätigt großen Schaden durch Malware

  8. Ubuntu 14.04 LTS im Test

    Canonical in der Konvergenz-Falle

  9. Überwachung

    Snowden befragt Putin in Fernsehinterview

  10. Bleichenbacher-Angriff

    TLS-Probleme in Java



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Scaler: Xbox, streck das Bild!
Scaler
Xbox, streck das Bild!

Die Xbox One berechnet viele Spiele nicht nativ in 1080p. Stattdessen vergrößern ein Hardware-Scaler oder einige Softwareschritte niedrigere Auflösungen. Beide Lösungen bieten Vor- und Nachteile, welche die Bildqualität oder Bildrate beeinflussen.

  1. Xbox One Upgedated und preisgesenkt
  2. Xbox One Microsoft denkt über Xbox-360-Emulation nach
  3. Xbox One Inoffizielle PC-Treiber für Controller erhältlich

Facebook und Oculus Rift: Vier Prognosen zu Faceboculus
Facebook und Oculus Rift
Vier Prognosen zu Faceboculus

Der erste Shitstorm hat sich gelegt. Und Oculus gehört immer noch Facebook. Was ändert das jetzt? Und was bedeutet das für die Zukunft? Wer sich mit Entwicklern und Experten unterhält, der kann einige erste Schlüsse ziehen.

  1. Oculus Rift 25.000 Exemplare der neuen Dev-Kit-Version verkauft
  2. Developer Center Sicherheitslücke bei Oculus VR
  3. Oculus VR "Wir haben nicht so viele Morddrohungen erwartet"

Windows XP ade: Linux ist nicht nur ein Lückenfüller
Windows XP ade
Linux ist nicht nur ein Lückenfüller

Wenn der Support für Windows XP ausläuft, wird es dringend Zeit, nach einer sicheren und vor allem kostenlosen Alternative zu suchen. Linux ist dafür bestens geeignet. Bleibt nur noch die Qual der Wahl.

  1. Open Source Linux 3.15 startet in die Testphase
  2. Linux-Kernel LTO-Patch entfacht Diskussion
  3. Linux-Distribution Opensuse baut um und verschiebt Version 13.2

    •  / 
    Zum Artikel