Optoma LED-Projektor mit 1.280 x 800 Pixeln und 300 ANSI-Lumen

Der ML300 ist ein kleiner und relativ leichter LED-Projektor von Optoma, mit dem mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln gearbeitet werden kann - ohne fürchten zu müssen, dass eine Lampe platzt. Die Helligkeit liegt bei für LED-Geräte vergleichsweise hohen 300 ANSI-Lumen.

Anzeige

Der Optoma ML300 ist ein LED-Projektor mit einem Gewicht von 635 Gramm, der mit einer LED-Lichtquelle arbeitet. Der DLP-Projektor erreicht eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln und soll maximal 300 ANSI-Lumen hell werden. Die Leinwand kann eine Maximale von 4 Metern aufweisen. Die Scharfstellung erfolgt per Hand.

Die LED-Lichtquelle hat eine mittlere Lebensdauer von 20.000 Stunden. Damit könnte der Projektor knapp sieben Jahre lang täglich 8 Stunden laufen.

Der Projektor kann zwar auch über eine Mini-HDMI-Buchse mit PC, Tablet und Handy verbunden werden und verfügt über eine zusätzliche VGA-Buchse, doch richtig tragbar wird die Lösung erst, wenn der Anwender den USB- oder MicroSD-Eingang verwendet, um ein externes Speichermedium mit den Projektionsdaten einzulegen. Wer seine Daten im Projektor mitnehmen will, kann sie auf dem internen, 1 GByte großen Flashspeicher ablegen. Neben Grafik- und Videoformaten (H.264 , MPEG4, Xvid und MJPEG) unterstützt der Projektor auch Microsoft-Office-Dateien. Für die Tonuntermalung sorgt ein Monolautsprecher mit 2 Watt.

Der Optoma ML300 soll ab Februar 2012 für rund 500 Euro angeboten werden.


Lala Satalin... 25. Jan 2012

MPEG-2 PS und TS werden selten bei solchen Geräten unterstützt obwohl sie die...

SoniX 25. Jan 2012

So wie ich das auf diesem miesen Bild sehen kann ist das n Lineout bzw...

Kommentieren




Anzeige
  1. Mitarbeiter B2B Service (m/w) International Polen
    Trusted Shops GmbH, Köln
  2. Informatiker / Fachinformatiker IT Support (m/w)
    CROWN Gabelstapler GmbH & Co. KG, München
  3. Fachinformatiker / Programmierer (m/w) Anwendungsentwicklung C#, VB, VBA
    KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG, Alsfeld
  4. IT Ingenieur/-in Fachgebiet Desktop Basic
    ZF Friedrichshafen AG, Friedrichshafen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Blackberry

    RIM plant Massenentlassungen

  2. Libreoffice

    "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"

  3. Browser

    Kauft Facebook Opera?

  4. Renesas

    Chiphersteller will ein Drittel der Beschäftigten loswerden

  5. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42

  2. Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45

  3. Kommentare: 83 | letzter Beitrag 02:00 Uhr

  4. Kommentare: 72 | letzter Beitrag 02:56 Uhr

  5. Kommentare: 66 | letzter Beitrag 02:26 Uhr

Mehr


  1. Renesas

    Chiphersteller will ein Drittel der Beschäftigten loswerden

  2. Blackberry

    RIM plant Massenentlassungen

  3. Browser

    Kauft Facebook Opera?

  4. Datenschutz

    Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft

  5. Libreoffice

    "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"

  6. Golem.de guckt

    Freundesmassen

  7. SpaceX

    Dockingmanöver an der ISS abgeschlossen

  8. iOS

    Untethered Jailbreak für iOS 5.1.1 erschienen

  9. CSU-Vizechefin

    Aussagen zur Internetsucht sind absurd

  10. Schmerzlos

    MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Lollipop Chainsaw angespielt: Blond und brutal
Lollipop Chainsaw angespielt
Blond und brutal

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

  1. Spielepublisher in Not dtp Entertainment meldet Insolvenz an
  2. US-Umsätze im März 2012 Spielemarkt schrumpft weiter
  3. Starlight Inception Lucas-Arts-Veteran kämpft für das Weltraum-Action-Genre

Samsung XE300: Google Chromebox versehentlich ausgeliefert
Samsung XE300
Google Chromebox versehentlich ausgeliefert

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

  1. Googles Aura Chromium OS mit klassischem Desktop

Bernd Schlömer: Twittern und Mailen für die Piratenpartei im Dienst verboten
Bernd Schlömer
Twittern und Mailen für die Piratenpartei im Dienst verboten

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

  1. Hartmut Semken Berliner Piratenparteichef tritt zurück
  2. Schulschwänzen Piratenpartei gegen elektronisches Klassenbuch
  3. Piratenpartei NRW "Wir bringen einen Schuss Chili ins Parlament"

Zum Artikel