Festplattenkrise Western Digitals HDD-Fabriken bald wieder in Betrieb

Western Digital will ab März 2012 auch das zweite seiner beiden thailändischen Festplattenwerke in Betrieb nehmen. Ab September 2012 will der von der Flutkatastrophe betroffene Hersteller dann wieder in vollem Maße liefern können.

Anzeige

Ab September 2012 will Western Digital wieder so viele Festplatten wie vor der großen Überschwemmung in Thailand liefern können. Unternehmenschef John Coyne kündigte das laut eines Reuters-Berichts auf einer Industrieveranstaltung an.

Noch in diesem Jahr ist damit mit einer Entspannung bei der Festplattenkrise zu rechnen. Vor der Flut stammten etwa die Hälfte aller global produzierten Festplatten verschiedener Hersteller aus Thailand. Die resultierenden Lieferengpässe haben die Festplattenpreise Ende 2011 teilweise um das Zwei- bis Vierfache steigen lassen.

Bereits im November 2011 nahm das Werk im Bang Pa-in Industrial Park in der Ayutthaya-Provinz die Arbeit wieder auf, allerdings noch mit deutlich geringerer Produktionsmenge. Ab März 2012 soll auch das zweite thailändische Werk im Nava Nakorn Industrial Park in Pathum Thani wieder Festplatten produzieren, wenn auch noch nicht so viele wie vor der Flut.


scrapvalue 20. Jan 2012

Wenn Sie klug sind, versuchen Sie das derzeitige Preisniveau in etwa zu halten...! Aber...

PSmith 19. Jan 2012

Tja, ich befürchte die Preise bleiben hoch. Eine Nachfrage ist ja weiterhin da, also...

Andreas2k 19. Jan 2012

Festplatten werden in hochreinen Umgebungen gefertigt d.h. es wird nicht einfach die...

S-Talker 19. Jan 2012

??? Nur der Aufschlag für die Platten die noch im Lager des Herstellers waren, wäre an...

Kommentieren



Anzeige

  1. DB2 Senior Consultant (m/w)
    ORDIX AG, Wiesbaden, Köln oder Neu-Ulm
  2. Tagungstechniker/IT Supporter/IT Techniker (m/w)
    BB onsite GmbH, München
  3. Informatiker/in
    Lechwerke AG, Augsburg
  4. Entwicklungsingenieur/in Hands Free Akustik
    Daimler AG, Sindelfingen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Vic Gundotra

    Chef von Google Plus verlässt das Unternehmen

  2. Quartalsbericht

    Amazon weiter mit hohem Umsatz und etwas Gewinn

  3. Quartalsbericht

    Microsofts Gewinn und Umsatz fallen

  4. Element

    Schenkers Windows-Tablet ab 350 Euro - aber ohne Tastatur

  5. Epic Games

    Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

  6. Heartbleed-Bug

    Techfirmen zahlen Millionen für Open-Source-Sicherheit

  7. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag

  8. Leica T

    Teure Systemkamera mit Touchscreen

  9. The Elder Scrolls Online

    Inhaltserweiterung und Goldfarmer

  10. Sensabubble

    Display aus duftenden Seifenblasen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Conversnitch: Die twitternde Abhörlampe
Conversnitch
Die twitternde Abhörlampe

Conversnitch ist eine kleine Lampe, die unauffällig Gesprächsfetzen aus ihrer Umgebung mitschneidet, online eine Spracherkennung durchführt und den Text auf Twitter postet. Die Kunstaktion soll das Bewusstsein für die alltägliche Überwachung wecken.

  1. Menschenrechte Schärfere Exportkontrollen für Spähprogramme gefordert
  2. NSA-Skandal "Europa ist doch keine Kolonie"
  3. Frankreich Geheimdienst greift auf alle Daten von Orange zu

Microsoft: Remote-Desktop-App für Windows Phone
Microsoft
Remote-Desktop-App für Windows Phone

Microsoft hat eine Remote-Desktop-App für Windows Phone veröffentlicht. Damit kann aus der Ferne von einem Smartphone auf einen anderen Windows-Rechner zugegriffen werden, ohne dass auf diesem eine spezielle Software installiert sein muss.

  1. Cortana im Test Gebt Windows Phone eine Stimme
  2. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  3. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone

Palcohol: Der Cocktail in Pulverform
Palcohol
Der Cocktail in Pulverform

Mit kleinem Gepäck unterwegs und trotzdem nicht auf den abendlichen Drink verzichten? Ein US-Unternehmen hat Rum und Wodka in Pulver verwandelt. Zum Trinken einfach mit Wasser aufgießen - zum Schnupfen jedoch nicht geeignet.

  1. OLED Das merkwürdige Bindungsverhalten organischer Halbleiter
  2. Max-Planck-Institut Quantencomputer werden Silizium-Chips ähnlicher
  3. Kognitionswissenschaft Computer erkennt 21 Gesichtsausdrücke

    •  / 
    Zum Artikel