Zmote Stromkabel mit Bluetooth-Schalter

Für die einfache Heimautomatisierung hat Zmote ein Stromkabel vorgestellt, das per Bluetooth aus der Ferne bedient werden kann. Die Stromzufuhr kann mit einer Smartphone-App ein- und ausgeschaltet werden.

Anzeige

Mit dem Zmote Bluetooth Smart Cord können beliebige Geräte mit maximal 1.200 Watt aus der Ferne ein- und ausgeschaltet werden. Der Anwender muss eine kostenlose iOS-App auf sein mobiles Apple-Gerät installieren und die Bluetooth-Verbindung aktivieren.

Zmote empfiehlt, das Stromkabel mit Fernschalter bei Geräten einzusetzen, deren Schalter der Anwender schlecht mit der Hand erreicht. Die Reichweite des Bluetooth-Moduls liegt bei 10 Metern.

Das Kabel kostet rund 40 US-Dollar und kann auch mittels einer Audiodatei über das Bluetooth-Profil A2DP gesteuert werden. Die Töne bietet der Hersteller in diversen Formaten zum Download an.


Lala Satalin... 20. Jan 2012

Der Titel deines Posts lässt einem Spam vermuten. xD

Lala Satalin... 20. Jan 2012

Adapter? Den PE-Leiter kann man dann von der Quellsteckdose nehmen.

Gissmo 18. Jan 2012

Keine Sorge, A2DP ist wohlbekannt. Entweder muss ich es heute früh gnadenlos überlesen...

Lala Satalin... 18. Jan 2012

Dann kannst du aber keine andere mehr belasten ;) Außerdem sollten so extrem...

Kommentieren




Anzeige
  1. Consultant / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w) im Bereich IT Privacy
    VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Berlin
  2. Teamleiter Social Media (m/w)
    Unitymedia KabelBW GmbH, Köln
  3. Leiter Softwareentwicklung (m/w)
    über VeriTreff GmbH, Großraum Reutlingen
  4. Spezialist Software Acceptance Test (m/w)
    HARTING KGaA, Espelkamp

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Hands On

    Huawei Ascend P6 ist schick und schlank

  2. Letzte Meile

    Bundesnetzagentur senkt Preise für TAL am Schaltverteiler

  3. Prism

    Wie der BND das Netz überwacht

  4. Socl

    Microsofts soziales Netzwerk wird zum Meme-Generator

  5. XMP-Profile

    Kompatibilitätslisten zu DDR3-Modulen für Haswell

  6. Datenbrille

    Datenschützer halten Google Glass für nicht EU-tauglich

  7. We are Watching You

    Widerstand gegen Kinect-Überwachung in den USA

  8. Netflix und Dreamworks

    Shrek & Co. bald in neuen Streaming-Serien

  9. LC-90LE757

    Sharp bringt 90-Zoll-TV für 13.000 Euro

  10. HTC Desire 200

    Einsteiger-Smartphone mit langer Akkulaufzeit und Adblocker



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Xbox One: 340.000 Asteroiden aus der Cloud
Xbox One
340.000 Asteroiden aus der Cloud

E3 2013 Wie leistungsstark Xbox One und Playstation 4 im Vergleich sind, lässt sich noch nicht endgültig sagen. Mit einer Demonstration hat Microsoft versucht, die Bedeutung der zusätzlich möglichen Cloud-Berechnungen zu belegen. Außerdem konnte Golem.de die beiden neuen Konsolencontroller ausprobieren.

  1. Xbox One Anonymer Microsoft-Entwickler verteidigt DRM
  2. Video-Interview Cevat Yerli über Römer, Ryse und Xbox-One-Technik
  3. Xbox One Ein Halo, ein Erscheinungstermin und ein Preis

Photofast: MicroSD-Laufwerke für Macbooks
Photofast
MicroSD-Laufwerke für Macbooks

Photofast hat eine Speichererweiterung für Macbooks vorgestellt, die mit MicroSD-Karten bestückt wird. Die Konstruktion wird dann in den SD-Kartenschacht der Geräte gesteckt, wo sie fast vollständig verschwindet. Wer will, kann auch den beigelegten, winzigen MicroSD-Adapter für den USB-Port nutzen.

  1. Geplante Obsoleszenz Regierung lehnt Mindestnutzungsdauer von Technikprodukten ab
  2. Geplante Obsoleszenz Gesetz soll Mindestnutzungsdauer für Elektronik erzwingen
  3. Zendock Dockingstation für Macbook Pro und Retina-Modelle

Opt-out-Zwang: Großbritannien führt ab 2014 Pornofilter für alle ein
Opt-out-Zwang
Großbritannien führt ab 2014 Pornofilter für alle ein

Was erst nur für Neukunden galt, bekommen jetzt alle Kunden von Internet Service Providern und Nutzer öffentlicher WLANs: Pornofilter. Doch sie lassen sich (noch) ausschalten.

  1. Eco EU streicht Mittel für Bekämpfung von Kinderpornografie
  2. Urheberrecht Schweizer Rechteinhaber wollen Websites sperren
  3. Filesharing Schweiz will Internetsperren auf das Urheberrecht ausweiten

Zum Artikel