Star Wars The Old Republic Entwickler erläutern langfristige Pläne für Sternenkrieger
Das für den 17. Januar 2012 vorgesehene Update auf Version 1.1 von The Old Republic hat Bioware um ein paar Tage verschoben. Dafür spricht das Entwicklerstudio über die langfristigen Patch-Pläne - und auch Konkurrent Blizzard redet über die Planungen für World of Warcraft.
Eigentlich sollte am 17. Januar 2012 das Update auf Version 1.1 von The Old Republic erscheinen. Laut einer Mitteilung des Community Managers Lars Malcharek in den Bioware-Foren erscheint "Der Aufstieg der Rakghoule" allerdings ein paar Tage später. Grund ist, dass beim Spielen auf den Testservern noch zu viele Bugs gefunden worden sind. Der Patch soll in den nächsten Tagen erscheinen, ein konkretes Datum nennt Malcharek nicht.
Im Gespräch mit US-Medien hat sich SWTOR-Chefentwickler James Ohlen außerdem über die langfristige Patch-Planung von Bioware ausgelassen. So arbeitet eines seiner Teams derzeit sowohl an einer Fortsetzung des Rakghouls-Handlungsstrangs als auch an einem neuen Planeten Namens Denova, auf dem es eine weitere Operationen, ein zusätzliches Schlachtgebiet und möglicherweise eine frische Weltraummission geben soll. Ein anderes Team beschäftigt sich mit Inhalten für Gilden, darunter auch eine Gildenbank - im März 2012 sollen diese Funktionen Ohlen zufolge zur Verfügung stehen.
Ebenfalls oben auf der Prioritätenliste stehen Player-versus-Player-Inhalte: Neben Schlachtgebieten soll es auch PvP-Ranglisten und mehr geben. Außerdem will er das schon länger geplante "Legacy"-System im vollen Umfang anpacken. Das bedeutet, dass Spieler neue Charaktere anlegen können, die mit dem Haupthelden verwandt sind und dadurch besondere Vorteile erhalten, etwa zusätzliche Fähigkeiten. Einige seiner Mitarbeiter arbeiteten auch schon an Inhalten für 2013, sagte Ohlen - die langfristige Planung sei nötig, weil die teils aufwendig animierten Handlungsstränge viel Vorlauf benötigten.
Unterdessen beschäftigt sich Blizzard ebenfalls mit der Planung künftiger Inhalte - natürlich in World of Warcraft. Für Mists of Pandaria wollen die Entwickler statt auf lange Ketten zusammengehöriger Quests wieder auf kürze Handlungsstränge setzen, von denen aber mehr bieten. Dadurch soll laut einem Communty Manager mit dem Pseudonym Kaivax vermieden werden, was teils in Cataclysm ein Problem war: dass sich der Spieler entlang einer fast vollständig linearen Handlung voranarbeitet, ohne selbst Entscheidungen treffen zu können.






Die Spieler wollen nicht Helden sein, sondern das Gefuehl haben, dass ihre Taten einen...
Jemandem das Wort im Mund umdrehen ist kein Argument. Sagt wer? Link or it didn't...
Also zum einen war in WoW zu keinem Zeitpunkt sowas wie Housing geplant, zumindest hab...
Warum meinen eigentlich viele, nur weil sie selbst enttäuscht sind, warum und wovon genau...
Also du kannst SWTOR garnicht gespielt haben, wenn ich mir deinen Beitrag so durchlese...
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