Denial of Service Rechte greifen Nazi Leaks an

Denial-of-Service-Attacken gehören zum Standardrepertoire von Anonymous. Jetzt ist die von der Gruppe eingerichtete Website Nazi Leaks Ziel eines solchen Angriffs geworden. Inzwischen wurde sie transferiert und besser abgesichert.

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Das Portal Nazi Leaks ist Ende vergangener Woche Ziel von Distributed-Denial-of-Service-Attacken (DDoS) geworden. Die Seite ist inzwischen unter einer anderen Adresse erreichbar.

Die Website sei "aufgrund von Distributed-Denial-of-Service Attacken aus der rechten Szene zusammengebrochen", teilte die Gruppe Anonymous mit, die das Portal eingerichtet hat. Die Seite sei jetzt unter der Adresse www.nazi-leaks.info erreichbar. Diese sei "weitaus besser abgesichert".

Auf der Website Nazi Leaks veröffentlicht Anonymous unter anderem persönliche Daten von Sympathisanten rechter Organisationen, darunter die Namen von Spendern, die der NPD Geld zukommen ließen. Die Website Nazi Leaks ist Teil der von Anonymous ausgerufenen Aktion Operation Blitzkrieg. Diese umfasst unter anderem DDoS-Attacken auf Neonazi-Websites.


psycho84 31. Jan 2012

MsAntrophies Vorgehensweise ist doch nur dem politischen gegner schlimme sachen zu...

psycho84 31. Jan 2012

Interessant wie anonyme ddos attacken mal von DEN "anonymous" kommen, und mal aus "der...

tilmank 17. Jan 2012

DDoS kann jeder - am einfachsten per Bezahlung eines "Dienstleisters" :-)

MsAnthropie 17. Jan 2012

zufriedenheit hätte nicht nur völlig ausgereicht, wäre sogar viel angenehmer, dann...

Little_Green_Bot 17. Jan 2012

Ja, schon richtig. Ein Bekenner-Schreiben richtet sich meiner Meinung nach an die...

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